WISSEN - AKTUELL 2010

29. Dez. 2010:

Leserbrief:


Die kriminelle Verstrickung des Raiffeisen Großkonzernes mit Gentechnik-Futtermitteln!



Vor einigen Monaten hat Landwirtschaftsminister Berlakovich uns versprochen das Österreich Gentechnikfrei bleibt. Es war eine glatte Lüge. 

Ich versuche gesund zu leben und mache viel Bewegung. Esse viel Obst, Gemüse und wenig Fleisch. Aber in den letzten Jahren merke ich das mit meiner Haut etwas nicht stimmt. Die Haut ist sehr anfällig geworden. Ich bekomme Hautreizungen und kleine Hautauswüchse. Diese Veränderungen könnten auf die Gentechnik zurückzuführen sein?!

Ich habe durch Nachforschungen erfahren das wir seit vielen Jahren gentechnisch veränderte Speisen auf unserem Speiseplan haben. Ob Schnitzel, Kalbs- oder Schweinsbraten, Würstel, Faschiertes, usw. Es gibt in Österreich praktisch kein Fleisch oder Fleischspeise mehr das nicht Gentechnik verseucht ist.

Die Lebensmittelgeschäfte Spar, Billa, Hofer, Lidl, Zielpunkt, Adeg, Penny, usw. machen bei dieser Manipulation leider auch mit.  Uns Konsumenten wird mit Ursprungs- und Bauernhofgarantiezertifikaten für Fleisch die heile Welt vorgegaukelt. Wäre die Kennzeichnung da? Ich hätte nie Gentechnisch veränderte Lebensmittel gegessen.

Durch die Gentechnik wird in das Leben der Tiere, Menschen, Pflanzen und der Natur nachhaltig eingegriffen. Das nie mehr ganz rückgängig zu machen ist und bis zur Unfruchtbarkeit und Ausrottung jeglichen Lebens gehen kann.

Jährlich werden über 500.000 Tonnen Gentechnik-Soja als Futtermittel eingeführt. Von wem? Nicht schwer zu erraten. Der große Raiffeisen-Konzern mit seinen Banken, Lagerhäusern und weiteren Beteiligungen. Überall ist Raiffeisen im Spiel wo sich gutes Geld verdienen lässt. Über weitere Praktiken werde ich gesondert berichten. Obwohl in der Welt genug gentechnikfreies Soja angebaut wird! So wird trotzdem das Produkt von Monsanto eingeführt. Genau diese Firma, die die Welt mit seinen veränderten Produkten (Samen, Pflanzen, Gemüse, usw.) in Geiselhaft nimmt. Monsanto hat sich mit Gentechnik ein Welt-Monopol geschaffen. Raiffeisen handelt mit Gentechnik veränderten Soja-Futtermittel und die Bauern als Lagerhausmitglieder haben gar keine andere Wahl. Also in 95 Prozent unseres Fleisches ist Gentechnik drinnen. Und ohne es zu wollen sind wir Gentechnik-Konsumenten.

Laut Menschenrechtsgesetz können wir "Frei und Selbstbestimmend" über unser Leben entscheiden. Aber hier wird einfach ohne Mitteilung und durch Unterlassung mit manipulierter Nahrung in unser Selbstbestimmungsrecht eingegriffen. Es geht um unsere Gesundheit und um die Zukunft unsereres Daseins!

Ich fordere Raiffeisen auf die Einfuhr von Gentechnik-Soja sofort zu unterlassen! Raiffeisen hat mit der Einfuhr von verseuchten Soja die Gentechnik-Verseuchung zu verantworten. Sollte mein Anliegen keine Früchte tragen? Dann wäre ich gezwungen den Raiffeisen-Konzern, die zuständige Politik (Landwirtschafts- und Gesundheitsminister) und die Lebensmittelkonzerne, die trotz Wissen die Kennzeichnung unterlassen haben, mit einer Sammelklage (Schadenersatz) zu verklagen. Als nächstes ist die EU und Monsanto dran!

Ich rufe alle Mitbürger und Mitbürgerinnen auf, sich bei mir zu melden. Aus purer Geldgier agieren Großkonzerne (Lebensmittel- und Nahrungsmittelindustrie) und Politik verantwortungslos und kriminell. Wir können sehr wohl gegen dieses Unrecht etwas tun. GEMEINSAM sind wir STARK !

Das meint
Ihr

Initiative MoAiÖ - Menschen ohne Arbeit in Österreich
Karl Halmann

Fischauer Gasse 171/94
2700 Wiener Neustadt
Tel. 0699 - 101 344 66
email: karl.halmann@chello.at

Tipp der Redaktion:www.eu-austritts-volksbegehren.at

27. Dez. 2010:

Deutsche Nostalgie nach der D-Mark


Neun Jahre nach Einführung des Euro wünscht sich nach einer Umfrage fast jeder Zweite in Deutschland (49 Prozent) die D-Mark zurück.

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Kölner YouGov-Instituts für die Zeitung Bild hervor. Nur 41 Prozent wünschen sich demnach keine Rückkehr zur deutschen Währung.

weiter>>>

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NIGEL FARAGE:

http://www.youtube.com/watch?v=ZTsvB3jvsmM

http://www.youtube.com/watch?v=zW64xymdTf8&feature=player_embedded

25. Dezember 2010:

In Europa haben sich die Bürger das Budgetrecht erkämpft, um über die Einnahmen aus ihren Steuern selbst zu bestimmen. Nun soll es einer zentralen Behörde überantwortet werden, die keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegt!

In Europa haben sich die Bürger das Budgetrecht erkämpft

Nun soll es einer zentralen Behörde überantwortet werden, die keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegt.

von Joachim Starbatty*
(aus Zeit-Fragen Nr. 49/50)

Land unter, so lässt sich die Situation in der Eurozone beschreiben. Immer mehr überschuldete Länder müssen gerettet werden: gestern Griechenland, heute Irland – morgen Portugal und Spanien? Damit Euroland nicht untergeht, haben die  entsprechenden  Regierungschefs vor zwei Tagen den befristeten Rettungsschirm in Höhe von 750 Milliarden Euro in einen permanenten Krisenmechanismus umgewandelt und Hilfen an strenge Auflagen geknüpft. Die Europäische Zentralbank muss zusätzlich ihr Grundkapital verdoppeln. Das ist das Eingeständnis, dass die von ihr angekauften Staatspapiere abgewertet werden müssen und dass zusätzliches Kapital dieses Loch in der Bilanz stopfen muss. Damit ist auch offiziell dokumentiert, dass der Steuerzahler in den Eurostaaten für die Verluste aufkommen muss. Auch mit diesen Aktionen haben sich die Staats- und Regierungschefs nur Zeit gekauft. Ob sie diese Zeit nutzen können, um Euroland vor dem Untergang bewahren zu können, bleibt fraglich.
Für die Beurteilung der derzeitigen Politik muss man wissen, wie die unter Druck stehenden Staaten in ihre jeweilige Zwangslage hineingekommen sind. Vor Beginn der Währungsunion gab es Hochzinsländer (wegen Inflation und Abwertung) und Niedrigzinsländer (wegen verlässlicher Stabilitätspolitik). Die Hochzinsländer drängten in die Währungsunion, weil sie die Euro-Dividende, das niedrige deutsche Zinsniveau, kassieren wollten. So kam es auch. Eine Reihe von Eurostaaten sparte bei Neuverschuldung zig Milliarden Euro. Als die Europäische Zentralbank nach dem Platzen der Dotcom-Blase für lange Jahre den Refinanzierungssatz auf zwei Prozent absenkte, lag er für die PIIGS-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien) unter Berücksichtigung der nationalen Preissteigerungsrate sogar unter Null. Damit fiel der Zinssatz als Selektionskriterium aus. Die Folgen waren private und öffentliche Verschuldung, Fehlsteuerung der volkswirtschaftlichen Produktionsstruktur – Überdimensionierung der Bauindustrie im Zuge der Immobilienblase – und Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit auf Grund stark gestiegener Lohnstückkosten. Genau diese fatalen Folgen können wir in den Schwachwährungsstaaten beobachten.
Derzeit fliessen Gelder nach Griechenland, die in Wahrheit ein «bail out» für ausländische Banken sind; es fliessen Gelder nach Irland, die in Wahrheit ein «bail out» für irische Banken und deren Gläubigerbanken sind, die bedenkenlos Kredite nach Irland vergeben haben. Damit steigen die Schuldenstände dieser Länder.
Griechenland wird nach einer vorsichtigen Schätzung des Internationalen Währungsfonds im Jahre 2015 eine Schuldenquote von 158 Prozent haben. Wie soll dieses Land die Primärüberschüsse im laufenden Haushalt erwirtschaften, um diese Schulden zurückzuzahlen? Das gilt auch für Irland. Die von Brüssel und Washington aufgezwungenen ­Sanierungsprogramme lauten: «kürzen, kürzen, kürzen». So werden diese Länder nur noch tiefer in die Rezession hineingestossen.
Ein überschuldetes Land kann wie ein privater Schuldner seine Schulden nur zurückzahlen, wenn es seine Wettbewerbsfähigkeit steigert und wieder Überschüsse in Leistungsbilanz und nationalen Haushalten erwirtschaftet. Es sollte daher aus der Eurozone aussteigen, seine nationale Währung wieder abwerten und so nationale Produkte und Dienstleistungen, zum Beispiel im Tourismusbereich, wieder konkurrenzfähig machen. Bisher weigert sich die Politik, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen.
Statt dessen schlägt der Präsident des Eurorates, Jean Claude Juncker, Euro-Bonds vor, also Anleihen, die von starken und schwachen Ländern der Eurozone gemeinsam gegeben werden. Hier haftet das starke für das schwache Land. Wenn solche Gemeinschaftsanleihen aufgelegt werden, fragt sich doch die Regierung eines überschuldeten Landes: Warum meinen Wählern Grausamkeiten zumuten, wenn das starke Land haftet? Damit das nicht geschieht, muss das parlamentarische Budgetrecht dieses Landes beschnitten, wenn nicht gar ganz nach Brüssel verlagert werden. In Europa haben sich die Bürger das Budgetrecht erkämpft, um über die Einnahmen aus ihren Steuern selbst zu bestimmen. Nun soll es einer zentralen Behörde überantwortet werden, die keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegt. Die Entdemokratisierung Europas, um den Euro zu retten – das kann Jean Claude Juncker nicht im Ernst gemeint haben. Auf der Regierungskonferenz, die gestern zu Ende ging, ist das Thema bloss vertagt worden.
Es wäre unverantwortlich gegenüber den Bürgern in Deutschland, aber auch in allen anderen Eurostaaten, wenn nicht die Regierungen an einem Plan «B» arbeiteten, der verhinderte, dass ganz Euroland untergeht. Wenn sie das bisher versäumt haben und auch in Zukunft nicht daran arbeiten wollen, dann sollen sie den Bürgern erklären, wie sie später deren Rentenzahlungen sichern und finanzieren wollen.    •

*Joachim Starbatty ist emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik, an der Universität Tübingen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im St. Galler Tagblatt am 18.12.2010

20. Dezember 2010:

Wichtiger Hinweis für die Unterstützer des Volksbegehrens EU-Austritt

19. Dezember 2010:

UBV - Österreichischer Unabhängiger Bauernverband

Im Interesse der aktiven Bäuerinnen und Bauern

Webseite

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Erster energieautarker Bauernhof in Österreich

Wolfgang Löser in Streitdorf im Weinviertel

Webseite

18. Dezember 2010:

Personalabbau:
Bis 2014 sollen in den Militärkommanden insgesamt 1317 Bedienstete eingespart werden. Das geht aus dem "Gliederungsentwurf ÖBH 2015" hervor. Demnach gehen im Vergleich zur Zahl der derzeit Beschäftigten besonders viele Planposten in Niederösterreich (-258), der Steiermark (-254) und in Relation zu seiner Größe im Burgenland (-150) verloren - die dortigen Militärkommanden haben schon jetzt deutlich mehr Bedienstete, als im ohnehin großzügigen Organisationsplan des Verteidigungsministeriums eigentlich vorgesehen. Im Mittelfeld liegen Kärnten (-142), Salzburg (-132) und Tirol (-104). Oberösterreich (-83), Wien (-74) und Vorarlberg (-20).
Quelle & Rückfragehinweis: "profil" vom 18.12.2010 , Tel.: (01) 534 70 DW 3501, OTS0005    2010-12-18/08:00

Bundesheer schrumpft zur Operetten-Armee:
* 500 Panzer werden verkauft oder verschrottet
* Liegenschaften um 30 Millionen Euro werden verkauft
* über 1000 Bedienstete werden bis 2014 abgebaut
Qu Tageszeitung Österreich 13. Dezember 2010

Abschaffung der Wehrpflicht:
Der Wehrdienstverweigerer und derzeitige Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) kündigte schon im Zuge des Wien-Wahlkampfes im Oktober 2010 an, eine Volksbefragung zur Abschaffung der Wehrpflicht zu machen. Das Pro und Kontra geht durch alle Parteigrenzen hindurch. Die "allgemeine" Wehrpflicht auch für Frauen - im Sinne der Gleichbehandlung" von Mann und Frau - erschien Bundespräsident Heinz Fischer überlegenswert, dürfte aber nicht mehr opportun sein.

Resümee:
Österreich zahlt lieber für die überschuldeten EU-Länder Griechenland, Irland und für das EURO-Rettungspaket mehrere Milliarden an Euro, als seine eigene Selbstverteidigungsfähigkeit sicherzustellen und aufrecht zu erhalten. D.h. Österreich ist eigentlich jetzt schon nicht mehr in der Lage seine Grenzen und seine Neutralität mit militärischen Mitteln zu schützen. Österreich nähert sich einer - von der SPÖ-ÖVP Bundesregierung betriebenen - Selbstaufgabe.

=> http://www.wien-konkret.at/leute/bundesheer/

17. Dezember 2010:

Die Regierungsbilanz Faymann - Pröll

Positiv fällt auf, dass in der SPÖ-ÖVP Koalition von Faymann & Pröll nicht so viel gestritten wird, wie bei Gusenbauer & Molterer. Allerdings gibt es es auch in der Regierungsbilanz von Faymann & Pröll bereits im ersten Jahr eine
lange Liste an Pech & Pannen:

Josef Pröll: Finanzministers (ÖVP)

Erfolge:
+ Finanzminister Pröll will Österreichische Nationalbank verstaatlichen . Damit würde endlich der Interessenkonflikt zwischen den geprüften Banken und den Banken als Eigentümer unterbunden werden.
+ 35 neue Staatsanwälte für Bankprüfungen & Kriminelle:
Finanzminister Pröll gab am 11.1.2010 bekannt, dass er 2 Millionen Euro für 35 zusätzliche Staatsanwälte flüssig macht.


Aufreger / Versäumnisse / Verbesserungsmöglichkeiten:
Josef Pröll wird mit seiner Politik der Verstaatlichung von Verlusten in die Geschichtsbücher eingehen: AUA, Kommunalkredit, Hypo Alpe Adria Bank, ...

- Bankenskandale: Die mieserable Bankenaufsicht bescherte dem österreichischen Steuerzahler auch im Kabinett Faymann-Pröll enorme Lasten. Zuletzt mußte die Hypo Alpe Adria Bank  am 14. Dezember 2009 mit Zuschüssen von 1,5 Milliarden Euro (ca 20 Milliarden Schilling) gerettet werden. Davon zahlen die österreichischen Steuerzahler 450 Millionen und die Kärnter Steuerzahler noch zusätzlich 200 Millionen Euro. Nicht zu vergessen ist, dass der österr. Staat Anfang 2009 bereits 1,35 Milliarden Euro in die Hypo Alpe Adria Bank eingeschossen hat. Dieses Geld des Steuerzahlers ist auch vernichtet. Ergibt somit in Summe ein Verbrennen von 2000 Millionen Euro (=27 Milliarden Schilling), die alleine der österr Steuerzahler bezahlen mußte. Ungeklärt ist, wo so deratig viel Geld hinverschwunden ist.
Kommunalkredit: Am 3. November 2008 (ein Monat nach der Nationalratswahl) wurde die Kommunalkredit Austria AG durch Verstaatlichung vom Bankrott gerettet. Finanzminister Pröll hat die budgetwirksamen Zahlungen später mit 1 Milliarde Euro für den österreichischen Steuerzahler beziffert.
Nationalbank & Finanzmarktaufsicht: Diese beiden Kontrollorgane der österreichischen Bankenwelt haben wie schon bei BAWAG-Skandal und Meinl-Skandal versagt. Kein Wunder also, dass die Kontrolle auch bei der Hypo Alpe Adria und Kommunalkredit komplett versagt hat. Wahrscheinlich will die Politik gar keine gut-funktionierende Bankenkontrolle, anders ist ein solches dauerhaftes Versagen gar nicht zu erklären.

- AUA : Vollkommen unfassbares hat sich Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) bei der AUA einfallen lassen. Österreichs Fluglinie wurde mit ihrem ganzen Vermögen an die Lufthansa am 5. Dezember 2008 verschenkt und als Mitgift wurden der Lufthansa noch 500 Millionen Euro vom österreichischen Steuerzahler wider Willen geschenkt. Das hat der Finanzminister nämlich ganz alleine entscheiden. Siehe auch => AUA-"Verkauf"

(mehr auf Wien-Konkret)
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Weihnachtsgrüße von Nigel Farage

Es war die letzte Parlamentswoche in 2010. Der beliebte Eurokritiker Nigel Farage wäre nicht der, der er ist, wenn er uns nicht zum Jahresabschluss mit einer provokanten Rede inklusive einer Portion Wahrheit und einem sehr netten Weihnachtsgruß aus dem EU-Parlament beglückt hätte. [mehr]

15. Dezember 2010:

2 Videos zum Nachdenken: 1 / 2

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Das Finanzsystem geht uns alle an

Prof. Dl Dr. Heinrich Wohlmeyer

Es entspricht einem gesunden Verständnis, dass in begrenzten Systemen unbegrenztes Wachstum nicht möglich ist. Findet solches statt, dann ist der Systemzusammenbruch programmiert.
Das gegenwärtige Finanzsystem verpflichtet über seine Spielregeln - vor allem über den Zinsezins 1 - zu unbegrenztem Wachstum. Dies gilt vor allem für die anonymen Großkapitalien, die in geometrischer Reihe wachsen und immer größere Teile des Volkseinkommens in Anspruch nehmen. Seit der Etablierung der zügellosen Kapitalverkehrsfreiheit im Rahmen der OECD 2 im Jahre 1961 haben sich die Großkapitalien nicht nur praktisch der staatlichen Kontrolle entzogen, sondern erpressen die Staaten im sogenannten "Standortwettbewerb". Die Finanzwirtschaft hat nicht mehr dienende Funktion sondern ist zu einem von der Realwirtschaft abgehobenen Bereich geworden, der auf die Realwirtschaft  nicht nachhaltige Sachzwänge ausübt. Nicht umsonst hat sich die Bezeichnung "Finanzindustrie" (financial industry) eingebürgert.
Drastisch formuliert: Es wurde eine weltweite anonyme Zinssklaverei aufgebaut, in der die Sklaven ihre Herren nicht mehr kennen. Diese sind hinter den sogenannten "Sachzwängen" verborgen, und die unregulierte Hochfinanz führt die Politik gleichsam am Nasenring.
Der nicht abgeschöpfte (rückverteilte) Zinseszins ist hierbei die zentrale Triebkraft (Main Driver) für das Überschreiten ökologischer, ökonomischer und sozialer Tragfähigkeitsgrenzen.
Johannes Paul II. hat solches als "sündhafte Strukturen" bezeichnet.
Vor allem folgende Entwicklungen können beobachtet werden:

1) Das Volkseinkommen verschiebt sich immer mehr in Richtung der Einkommen aus Kapitalvermögen, wobei dies sowohl für die globale als auch für die nationale Ebene gilt.

2) Die öffentlichen Budgets haben ein immer größer werdendes Finanzierungsproblem. Es kommt zu laufender Mehrverschuldung mit steigenden Zinssätzen. Das ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich die großen internationalen Kapitaleigner weigehend einem Beitrag zur Finanzierung der Gemeinwesen entziehen ("legale" Steuerumgehungen und Flucht in Steueroasen) und eine der ökonomischen und technischen Entwicklung angepasste Steuerreform verhindert wird.
Da es am Steuergeld fehlt, ist de Finanzierung der Sozialsysteme gefährdet. Es ist sogar abzusehen, dass in vielen Staaten die Staatseinnahmen den "Kapitaldienst" nicht mehr leisten können.

3) Durch die Verlagerung der Einkommen in Richtung Kapital zu Lasten der anderen Produktionsfaktoren - insbesondere der Arbeit - entstand auch ein allgemein gesellschaftlich politisches Problem. Neben der Frage, wie mit denen umzugehen ist, die keine Arbeit haben, stellen sich weitere Probleme wie die Finanzierung von Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und der sozialen Netze. Damit aber ist der soziale Friede bedroht.

4) Durch die "Rettung" der Banken hat man auf die Finanzblase eine Staatsblase gesetzt, die die Unfinanzierbarkeit der Budgets dramatisch erhöht. Es handelt sich bei der "Rettung" in Wirklichkeit um eine Verstaatlichung der Verluste. Das heißt im Klartext: Die Gewinne wurden (werden) privatisiert und die Verluste sozialisiert (der gemeinschaft aller Staatsbürger umgehängt).

5) Durch die großen Kapitalansammlungen werden in der Regel nur mehr Großprojekte durchgeführt, bei denen die Interessen der Klein und Mittelbetriebe kaum mehr eine Rolle spielen.

Was gebietet eine notwendende Reform an den Wurzeln?

1. Als sofortige Maßnahmen sollten getroffen werden:

a) Eine weltweit verabredete Abgabe auf jedwede Art von Kreditgewährung bezüglich Geld, Sachwerten, Dienstleistungen und verbrieften Ansprüchen soll eingehoben werden. Da alleine das "Schattengeld" der verbrieften Ansprüche (certified securities) weltweit mehr als das 50-fache des Nationalbankgeldes ausmacht, könnte eine solche "Mehrgeldsteuer" (zum Beispiel von 1,5 Prozent) die Entschuldigung der Staathaushalte ermöglichen und eine weitere Ausdehnung der Finanzblase verhindern.

b) Eine allgemeine Kapitalumsatzsteuer (im aktuellen Regierungsprogramm "Transaktionsabgabe) und eine Spekulationsabgabe auf nicht der Realwirtschaft dienende internationale Devisentransfers sollten eine weitere ertragreiche Abgabe bilden.

c) Jene, die sich auf Kosten der breiten Gesellschaft enorm bereichert haben, sollen in Form einer ebenfalls verabredeten Besteuerung der Renditen zur Finanzierung des Gemeinwohles herangezogen werden. Da die weltweit verwalteten "Assets" (Finanzwerte) mehr als $ 40 Billionen (das sind $ 40.000 Milliarden!) betragen und die Verzinsung mindestens 5 Prozent beträgt, würde ein normaler Einkommensteuersatz von 50 Prozent der Rendite rund 1000 Milliarden ausmachen.

2. Ein neues Weltwährungsabkommen sollte geschlossen werden.
Dieses müsste einerseits verhindern, dass Unglechgewichte über nicht der Kaufkraftparität entsprechende Wechselkurse entstehen, und andererseits Überschüsse und Defizite bestrafen, um zu ausgeglichenen Zahlungsbilanzen zu kommen.
Im Rahmen dieses Abkommens müssten auch die Zentralbankgeldmengen verabredet werden, um sowohl Inflation als auch Deflation zu vermeiden.
Dies alles würde bedeuten, dass auch der US-Dollar (bislang die Leitwährung) an diese Regeln gebunden wird. Dadurch wäre der gegenwärtig praktizierten inflationären Ausdehnung des Dollarvolumens zur Abdeckung der Defizite ein Riegel vorgeschoben. Andererseits würden auch strukturelle Überschussländer, wie China, zur Kasse gebeten.

3. Eine Reform des Welthandelssystems sollte nicht nur handelspolitische, sondern auch gesamtwirtschaftliche sowie soziale und ökologische Gesichtspunkte beachten,um auf die Interessen der Mehrheit der Menschen Rücksicht zu nehmen. Ausgleichsabgaben müssten die höheren Kosten durch höhere soziale und ökologische Standards kompensieren, wobei die Erträge in einen internationalen Entwicklungsfonds fließen müssten. Aus diesen Mitteln würden Staaten, die ihre Standards erhöhen, gefördert werden. Dadurch könnte der bisherige "Wettbewerb nach unten" 4 und der Import von Arbeitslosigkeit verhindert werden.

4. Heranziehung der Großkapitalien und strategische Steuerreform.
Im Rahmen einer strategischen Steuerreform müssten die menschliche Arbeit und damit die kleineren Einkommen entlastet sowie die Staatshaushalte durch Steuern, die der ökonomischen und technischen Entwicklung entsprechen, saniert werden.
Neben dem oben aufgezeigten Beitrag der Großvermögen sollten eine selektive Internetabgabe (mehr als 90 Prozent der Botschaften sind spams - also "Informationsmüll") und Steuern auf den Verbrauch endlicher Ressourcen die Budgets zusätzlich eingangsseitig sanieren. Wegen der gegenwärtigen Steuertabus müssen wir uns zu Tode sparen und verhungern vor der vollen Schüssel. Damit riskieren wir schwere soziale Unruhen, wie das aktuelle Beispiel in Griechenland zeigt.

Wie soll dies alles umgesetzt werden?

Durch ständige Weiterbildung und lebenslanges Lernen sowie auf dieser Grundlage eines beharrlichen politischen Druckes von unten. Die notwendigen Reformen müssen unverzüglich, schrittweise und behutsam vorgenommen werden, um den Staatshaushalt, den Sozialstaat und unsere Lebensqualität in Zukunft zu sichern.
Prof. Götz W. Werner, der Begründer der DM-Märkte, hat die notwendige Strategie auf den Punkt gebracht: "Politiker schwimmen nie gegen den Strom. Sie bilden die Ideen der Wissenschaft, der Religion und der Kunst in der Gesellschaft ab."
Jeder von uns muss dazu beitragen, dass dieser geistige Strom in Richtung einer lebenswerten Zukunft geht, und mit Gottes Hilfe wird das allgemeine Umdenken in Richtung einer liebevoll solidarischen Gesellschaft gelingen. Die gegenwärtige Krise ist eine Chance hierzu.

 

1 Ein Beispiel: Wenn mein Kapital mit 5 Prozent Zinsen angelegt ist, und die jährlichen Zinsen immer wieder dazugeschlagen werden, dann verdoppelt sich das Kapital in 14 Jahren

2 OECD: Die "Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" hat im Jahre 1961 einen "Kodex zur Liberalisierung des Kapitalverkehrs" beschlossen, der in der Folge in eine Reihe von internationalen Verträgen einging und zur ungezügelten Globalisierung des Kapitalverkehrs führte, die schließlich in die gegenwärtige Finanzkrise mündete

3 Kaufkraftparität bedeutet, dass man bei Umwechslung einer Währung in eine andere im betroffenen Land ungefähr dieselbe Warenmenge (denselben repräsentativen Warenkorb) kaufen kann

4 Im Englischen "race to the bottom". Er bedeutet, dass bei ungezügeltem Freihandel die Produktion von Gütern und Dienstleistungen zum absolut billigsten Anbieter geht - auch wenn dieser Mensch und Natur plündert. 

(Quelle:http://www.rsk-ma.at/zeitschrift.php)

11. Dezember 2010:

AVAAZ sammelt Daten für diverse "Staatliche" Organisationen um sie später auch zu nutzen!

Um bei Avaaz.org an einer Pedition teilzunehmen ist es notwendig, dass du deinen Namen und Emailadresse angibst, die IP Adresse ist ohnehin schon gespeichert. Nach langen Recherchen hat sich rausgestellt dass auch Avaaz.com wie z.b. auch die "Reporter ohne Grenzen" ein CIA-cofinanziertes Projekt sind. 

Ich brauche, glaube ich nicht zu beschreiben wo deine Daten landen werden. Im Moment findest du eine Pedition "für" Wikileaks auf den Seiten von Avaaz.com . Natürlich will die CIA wissen, wer ein "Sympathisant" von Wikileaks ist. Die beste Möglichkeit ist das FREIWILLIGE Abgeben deines Namen, deiner Emailadressen und deiner IP Adresse. Somit wirst auch du als Terrorist eingestuft

"AVAAZ ist ein recht geschickt angelegter Versuch, die Post-Bush-imperiale Politik der USA schon im Vorfeld "demokratisch" zu definieren und zu lancieren. Die US-amerikanische Mutterorganisationen CIVIC ACTION und MOVE-ON, die ihren NGO-Status verdaechtig oft betonen - wie ihre EURO-Tochter AVAAZ ebenfalls - sind im Randbereich der "Demokraten" angesiedelt und werden von prominenten "Demokraten" wie Al Gore unterstuetzt ... 

AVAAZ - Im Verbund mit den Mächtigen

Die Mausklick-Organisation AVAAZ übergab gemeinsam mit Greenpeace zum Thema Gentechnik mehr als eine Million Unterschriften an die EU-Kommission.  Warum gerade in diesem Fall große Vorsicht angebracht ist:

 Vortäuschung falscher Tatsachen:   Gleich zweimal sammelte Avaaz für ein EU-weites „Gentechnik-Moratorium“ Unterschriften. Einmal mit dem üblichen Verfahren, beim zweiten Mal verlangte die Organisation noch weit mehr Daten von den Unterstützern. Grund: Eine Million Unterschriften für die „Europäische Bürgerinitiative“ sollten in einem „formellen Verfahren mit strengen Anforderungen“ gesammelt werden. Doch das war von Anfang an eine Augenauswischerei : Spätestens im Mai 2010 war bekannt, dass die Ausführungsbestimmungen für eine solche „EU-Bürgerinitiative“ frühestens Anfang 2011 fertig sind. [1 ]  Erst Ende 2011 kann das erste Begehren eingereicht werden. [2 ]  Trotzdem wurden in einer Riesenkampagne mehr als 1,2 Mio. „Unterschriften“ gesammelt und am 9. Dezember 2010 von Avaaz- und Greenpeace-Mitarbeitern an EU-Kommissar John Dalli übergeben – ohne jegliche Rechtskraft.

Gründer von Avaaz:  „MoveOn.org“ und „Res Publica“ – beides Organisationen, die eng mit George Soros in Verbindung stehen bzw. von ihm viel Geld erhalten haben. [3 ]  Soros ist der wohl bekannteste Spekulant und Hedgefondsmanager der Welt, der personifizierte Inbegriff des Heuschrecken-Kapitalismus. Er brachte 1992 das britische Pfund an den Rand des Zusammenbruches, soll gegen den Euro gewettet haben, wurde 2006 in Frankreich wegen Insiderhandels, der ihm 2,2 Mrd. Dollar gebracht hatte, verurteilt und verdiente alleine im Krisenjahr 2009 geschätzte sagenhafte 3,3 Mrd. Dollar. [4 ]

Spendeneinnahmen:  Laut Avaaz wurden seit 2007 „über 10 Millionen Dollar Online gesammelt“. [5 ]

Weltweiter Leiter:   Ricken Patel, arbeitete u.a. schon für die Rockefeller- und die Gates-Stiftung [6 ] , die die Gentechnik überallhin (insbesondere nach Afrika) verbreiten wollen bzw. mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto auf Tuchfühlung sind. [7 ]

Deutschland-Chef : Julius van de Laar, der als einziger Deutscher im Wahlkampfteam von US-Präsident Barack Obama arbeitete . [8 ]  Obama holte derart viele Monsanto-Leute in seine Regierungsmannschaft , dass der britische Anti-Gentechnik-Nachrichtendienst GMWatch schrieb: „Michelle <Obama> mag einen biologischen Garten <vor dem Weißen Haus> haben, aber ihr Ehemann hat den großen Konzernen und Monsanto die Schlüssel für die Tür gegeben.“ [9 ]

Gentechnik-Petition:

Avaaz fordert „Fakten“ von EU-Kommissionspräsidenten  José Manuel  Barroso, nämlich „ ein Moratorium für die Einführung von genmanipulierten Nutzpflanzen in Europa zu erlassen, eine ethisch und wissenschaftlich unabhängige Forschungskommission ins Leben zu rufen, die die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln untersucht, sowie strenge Auflagen zu erlassen.“ Berechtigte Forderungen, möchte der unbedarfte Leser meinen. Das Gegenteil ist der Fall:

-          „Unabhängige Forschungskommission“: Wieviele Forschungsergebnisse und Erfahrungen über die katastrophalen Auswirkungen der Gentechnik sollen noch vorliegen, bis ein Verbot verhängt wird? [10 ]

-           „Moratorium“: Warum nur ein zeitliches und kein fixes Verbot? Vielleicht deshalb, weil nur das verboten werden soll, was die Menschen lieben (z.B. Glühbirnen) und nicht das, was wirklich gefährlich ist?

-           „Strenge Auflagen“: Die EU rühmt sich ohnehin schon jetzt, bei der Gentechnik strenge Auflagen zu haben, was eine Lüge ist: Die zuständige EU-Lebensmittelbehörde EFSA hat bisher jedes genmanipuliertes Produkt durchgewinkt und steht in engem Kontakt mit der Gentechnik-Lobby. [11 ]

Werben mit Skandal-Vertrag

Indem Avaaz die EU-Bürgerinitiative so positiv hervorhebt, wirbt sie auch für den EU- Vertrag von Lissabon (= der EU-Verfassung), der von keinem einzigen Volk Europas legitimiert wurde. [12 ]  Die zahnlose EU-Bürgerinitiative soll dem neuen EU-Vertrag, der u.a. eine Verpflichtung zur militärischen Aufrüstung enthält, ein demokratisches Mäntelchen umhängen. Doch der deutsche Staatsrechtler Univ. Prof. Karl Albrecht Schachtschneider von der Universität Erlangen-Nürnberg spricht aus, was Sache ist: „Demokratie und Rechtsstaat werden ruiniert. Das ist eine Militär- und Diktaturverfassung.“

Kritisches Denken ist gefragt

Fazit: Die Avaaz-Verantwortlichen sind keine einfachen Bürger, sondern bewegen sich im Dunstkreis der Machteliten – dies wird besonders beim Thema Gentechnik und im Moment beim Wikileaks Skandal deutlich. Die Gefahr, dass hier der Widerstand nur kanalisiert und nichts getan wird, ist groß. Kritisches Denken, gesunder Hausverstand und eigenverantwortliches Handeln sind mehr gefragt denn je – vielleicht auch mit dem Widerruf der eigenen Unterschrift bei einer fragwürdigen Aktion.

Klaus Faißner, freier Journalist für die Initiative  Gentechnikverbot

Autor des Buches: „Wirbelsturm und Flächenbrand. Das Ende der Gentechnik“,  € 14.-; ISBN: 978-3-200-01749-8; Bestellung unter  info@gentechnikverbot.at  oder über den Buchhandel. Nähere Infos unter  http://tinyurl.com/32puog7  .

[1 ]   http://derstandard.at/1271377446572/Kommentar-der-anderen-Werner-Faymann-und-die-Stimme-des-Volkes

[2 ]   http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3861&alias=wzo&cob=531299

[3 ]   http://www.avaaz.org/de/about.php  , inzwischen vom Netz genommen, noch zu finden unter  http://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/civic+group.html  , http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

[4 ]   http://www.wiwo.de/finanzen/der-dubiose-super-spekulant-434643  und  http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung112466.html

[5 ]  Avaaz-Angabe vom Juni 2010  http://www.avaaz.org/de/about.php  (wurde vom Netz genommen)

[6 ]   http://therespublica.org/AboutUs.htm

[7 ]   http://blogs.taz.de/saveourseeds/2007/01/09/bill-gates-maniok-und-monsanto  und  http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Monsanto/monsanto.html

[8 ]   http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4524735/Wer-etwas-veraendern-will-muss-sich-einmischen.html

[9 ]   http://www.gmwatch.org/latest-listing/1-news-items/11531-more-monsanto-men-joining-obama-administration  Übersetzung im Buch: „Wirbelsturm und Flächenbrand. Das Ende der Gentechnik“, von Klaus Faißner

[10 ]   http://umweltinstitut.org/gentechnik/kommerzieller-anbau/wir-mussen-die-wissenschaft-verandern---interview-mit-prof.-arpad-pusztai-186.html  und http://blogs.taz.de/saveourseeds/2009/06/03/roundup_daemmerung  und pdf zum Herunterladen:  http://login.taoweb.at/customer/81/folder/31/Gentechnisch%20modifiziertes%20Saatgut.pdf und

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=2257684/1prj2ko/index.html

[11 ]  Nähere Infos siehe „Wirbelsturm und Flächenbrand. Das Ende der Gentechnik“, von Klaus Faißner

[12 ]  Nur die Iren durften abstimmen – und mussten dies so lange tun, bis das Ergebnis passte

7. Dezember 2010:

Volksbegehren "Raus aus EURATOM" -
Eintragungswoche : 28. Februar bis 7. März 2011


Das Volksbegehren "RAUS aus EURATOM" hat das Ziel, eine Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM zu erreichen, und damit die Förderung der europäischen Atomindustrie mit österreichischen Steuergeldern zu beenden. Das Innenministerium hat nach der Einreichung der erforderlichen Unterstützungserklärungen durch atomstopp_oberösterreich Mitte November nun die Eintragungswoche für das Volksbegehren mit dem 28.2.- 7.3.2011 festgesetzt. Wer für das Volksbegehren breits eine Unterstützungserklärung abgegeben hat, braucht nicht nochmals aufs Amt, die Stimme wird automatisch gezählt.

Mit dem Euratom - Vertrag wird in der EU seit Jahrzehnten eine gigantische einseitige Förderung der Atomindustrie betrieben. Diese Förderungen sind höher als für alle anderen Energieformen zusammengenommen und blockieren den heute dringend nötigen Umstieg auf erneuerbare Energien.Das Volksbegehren "RAUS aus EURATOM" hat das Ziel, eine Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM zu erreichen, und damit die Förderung der europäischen Atomindustrie mit österreichischen Steuergeldern zu beenden.


Eine breite Plattform von über 80 österreichischen Umweltorganisationen ruft zum Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag auf.

http://www.euratom-volksbegehren.at
http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/volksbegehren/vb_xx_periode/euratom/start.aspx

Bitte das Volksbegehren ausgiebig bewerben!!

 

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EU-Austritts-Volksbegehren heute im ORF!


FS2 um 21.05 Uhr.

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Die EU wird nun entgültig zum (illegalen) Bundesstaat. Wehrt Euch Bürger und unterstützt die Einleitung des Volksbegehrens EU-Austritt Österreich! mehr>>>

1. Dez. 2010:

Salzburger Nachrichten 1.12.2010:

Neutralität statt EU-Mitgliedschaft Dem Leserbrief „Das sinkende Schiff EU verlassen!“ (SN vom 27. 11.) kann ich nur beipflichten, auch der darin geäußerten Meinung, dass die Leute „die Mär vom Friedensprojekt nicht mehr erhören“.
Kein Wunder, ist doch in Österreich von der Neutralität infolge der EU-Mitgliedschaft praktisch nichts mehr übrig geblieben! Neutralität bedeutet, dass der neutrale Staat eine eigene Außenpolitik betreibt (so wie die Schweiz), die sich strikt von jedem Militärpakt fernhält und damit dem Frieden dient. Durch die EU-Armee jedoch, an der auch Österreich beteiligt ist, ist die EU selbst ein Militärpakt.
Der Vertrag von Lissabon verpflichtet uns zur ständigen Verbesserung der militärischen Fähigkeiten (Aufrüstungsverpflichtung). Wie könnte das dem Frieden dienen? Eine ernst gemeinte Neutralität als Grundlage der österreichischen Politik ist nur ohne EU-Mitgliedschaft möglich.

Die Vorbereitungen zur Einleitung eines dementsprechenden Volksbegehrens (www.eu-austritts-volksbegehren.at) haben bereits begonnen.
Helmut Schramm 1100 Wien

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Über die Islamisierung Europas.

29. Nov. 2010.

Mit der direkten Demokratie nach Schweizer Muster kann man auch heikle Themen wie das Verbot von weiteren Minaretten oder die Ausweisung von kriminellen Ausländern zur Abstimmung bringen. Ein Vorbild für Österreich. Die Österreicher werden dagegen zur Kasse gebeten: Die ersten 800 Millionen Euro werden für Irland freigemacht, andere Länder, welche alle mitsamt 3 Billionen Schulden haben, werden den sogenannten „Rettungsschirm“ der EU in Anspruch nehmen. In Zukunft wird der Sozialstaat weiter zurückgedrängt werden müssen um die Schulden der Spekulanten zu bedienen. Nach dem Austritt Österreichs aus der EU-Diktatur ist auch die Direkte Demokratie nach Schweizer Muster möglich!

Die EU wird zur Transferunion. Der Vertrag von Lissabon wird ohne Volksabstimmung dahingehend geändert! Schon die Einrichtung und Beteiligung Österreichs an einer Zweckgesellschaft nach Luxemburgischen Recht (sociéte anonyme („Rettungsschirms“) ist mit dem Bail-out-Verbot des Art. 125 des EU-Vertrages über die Arbeitsweise der Union (AEUV) unvereinbar und bedeutet Vertragsbruch. Es sind vor allem private Banken, die aus Renditegründen die Risiken eingegangen sind und verspekuliert haben.  Denen kommen die Finanzhilfen der Sache nach zugute. Den Bürgern Europas werden dafür Sparpakete aufgezwungen. Trotzdem wurden diese Maßnahmen getroffen und einfach auf Art. 122 AEUV gestützt. Nach Art. 122 AEUV kann die Union einem Mitgliedstaat zwar finanziellen Beistand gewähren, aber nur wenn er etwa aufgrund von Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Ereignissen ernstlich bedroht ist.

 

„Die Notstandsklausel (Art. 122 AEUV) zur Hilfe im Fall von besonderen Krisen greift nicht, da es sich um „selbstverschuldete Finanzkrisen“ handle“, erklärt Professor Karl Albrecht Schachtschneider, der mit vier anderen Professoren Verfassungsbeschwerde gegen die „Griechenlandhilfe und den „Rettungsschirm“ beim deutschen Bundesverfassungsgericht einlegte. Die Höchstrichter Deutschlands haben darüber noch zu entscheiden.  

 

Dieses Umgehen der „No-Bail-Out-Klausel des Artikels 125 (AUEV) soll nun mittels Vereinfachten Änderungsverfahren des Europäischen Rates durch eine Ergänzung, also einer Änderung des Art. 122 AEUV, relativiert werden, die Milliardentransfers an die hoch verschuldeten „PIIGS-Länder“ legalisiert werden. Das ist eine umfassende Änderung des Vertrages und der österreichischen Bundesverfassung und bedarf einer Volksabstimmung!

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ-Net) berichtet: Künftig soll solcher Beistand auch erlaubt sein, wenn die „Stabilität der Währungsunion als Ganzes“ bedroht ist. Finanzieller Beistand soll auch immer dann gewährt werden können, wenn die Stabilität der Währungsunion gefährdet ist.

 

 Die Finanzunternehmen gehören zerschlagen, die so groß, so hoch verschuldet oder so verflochten sind, dass ihr Zusammenbruch das gesamte Finanzsystem gefährden würde. Die Zerschlagung der Großbanken und Finanzunternehmen wäre ein Lösungsansatz (Nouriel Roubini und Stephan Mihm in "Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft". S 307.)

 

 Durch diese Änderung des Vertrages wird die Europäische Union eine Transferunion und macht einen weiteren Schritt zum Bundesstaat EU. Auch die österreichischen Bürgerinnen und Bürger müssen höchstwahrscheinlich letztendlich für Zig-Milliarden Schulden anderer Länder aufkommen. Die ohnehin exorbitant hohen Schulden in Österreich werden noch ansteigen.

 

Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus, steht im Art. 1 der österreichischen Bundesverfassung und nicht von der Finanzspekulation.

Diese EU-Entwicklung muss gestoppt werden! Ein Mittel in das Volksbegehren EU-Austritt.

24. Nov. 2010:

„Nur Verrückte übernehmen Bürgschaften für Pleitiers“

Jetzt ist der dauerhafte Bruch des Lissabon- Vertrags beschlossene Sache: Mit ein paar Zeilen wird die Europäische Union real in einen Bundesstaat und eine Fiskal- , Haftungs- und Transfergemeinschaft umgewandelt. Die spärlichen Reste an Souveränität, die Österreich noch hat, werden an die Union abgetreten, Österreich hört als Staat praktisch zu existieren auf, alle wesentlichen Kompetenzen sind auf die EU übertragen. Nur die Sozialnetze darf es noch zerreißen. Art. 125 AEUV (im Volksmund „ Lissabon- Vertrag“) schließt die Haftung eines Mitgliedsstaates für die Verbindlichkeiten eines anderen Mitgliedsstaates ausdrücklich aus. Und auch die Union selbst darf laut Vertrag nicht Haftungen für ein Mitglied übernehmen. Jetzt haben Faymann und Pröll der Haftung für Irland zugestimmt und damit neuerlich eine prinzipielle Voraussetzung für die Währungsunion, eben diese No- Bail- out- Klausel, unterlaufen. Jetzt haftet Österreich nicht mehr nur für seine eigenen Schulden, sondern auch noch für die Irlands und Griechenlands. Nur Verrückte übernehmen Bürgschaften für Pleitiers. Rechtlich kaschiert wird dieser unerhörte Souveränitätsverlust Österreichs durch eine Ergänzung des Naturkatastrophen- Artikels (Art. 122 AEUV). Der sieht Hilfen bei Naturkatastrophen oder bei der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern vor. Jetzt wird der Artikel durch ein paar Zeilen ergänzt: „Finanzielle Hilfen können auch gewährt werden, wenn Gefahr für die Währungsunion besteht.“ Das Tor wird aufgemacht für Mitgliedsstaaten, die auf Kosten Österreichs und anderer leben wollen! Wir müssen bluten! Und für diese einschneidenden Vertragsänderungen, die den Charakter der EU völlig verändern, will Faymann keine Volksabstimmung, die er vor der Wahl in einem Brief an die „Kronen Zeitung“ im Juni 2008 hoch und heilig versprochen hat. Das ist Großbetrug am Wähler. Und Josef Pröll unterstützt ihn dabei. „Es fließt ja kein Geld“, versucht Pröll das Volk zu beruhigen. Doch, Herr Pröll, es fließt! Die EZB erhöht die Geschwindigkeit ihrer Gelddruckmaschinen, und was das bedeutet, haben wir nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gesehen. Währungszusammenbruch, Umtausch, Inflation. Zimbabwe lässt grüßen, doch so schlimm wie dort wird…s wohl nicht werden (Anm.: In Zimbabwe gab es Inflationsraten von 10% pro Tag!). Der Gouverneur der Nationalbank, Ewald Nowotny, hält Narkotika zur Ruhigstellung der Bevölkerung bereit.


Univ. - Dozent Dr.Friedrich Romig, per E- Mail
erschienen am Mi, 24.11.

22. Nov. 2010:

Buchneuerscheinung: EU-Politik unter der Lupe

Das "Berufsverbot" für einen steirischen Arzt hat die Autorin Karin E. J. Kolland im Jahr 2009 dazu gebracht, die juristischen Hintergründe und die Politik der Europäischen Union einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Resultat: "Mir wurde bewusst, dass die Bürger Österreichs, ja die Bürger aller europäischen Mitgliedstaaten ganz offensichtlich nicht, schlecht oder gar falsch über die Europäischen Verträge, die rechtlichen Grundlagen, die Arbeitsweise der EU und vor allem den Lissabonvertrag informiert wurden". weiter>>>

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Neutralität als Alternative zur EU!

Helmut Schramm,

Neutralität bedeutet, dass der neutrale Staat eine eigene Außenpolitik betreibt (so wie die Schweiz), die sich strikt von jedem Militärpakt fernhält und damit dem Frieden dient. Durch die EU- Armee jedoch, an der auch Österreich beteiligt ist, ist die EU selbst ein Militärpakt. Dazu kommt ihre starke Nähe zur NATO; der Großteil der EU- Staaten ist auch NATO- Mitglied. Im neuen „sicherheitspolitischen Konzept“ der österreichischen Bundesregierung wird demnach auch eine stärkere Einbettung unseres Landes in internationale „Sicherheitsstrukturen“ und eine Betonung der NATO sowie der Beistandspflicht und der Teilnahme an Kampfeinsätzen vorgesehen sein. Der Vertrag von Lissabon verpflichtet uns zur ständigen Verbesserung der militärischen Fähigkeiten (Aufrüstungsverpflichtung) und gegebenenfalls zu Kampfeinsätzen, die auch Missionen „zur Bekämpfung des Terrorismus“ sein können. Die Terrorismusbekämpfung gestaltet sich gegebenenfalls zu Angriffskriegen auf der ganzen Welt. Eine ernst gemeinte Neutralität als Grundlage der österreichischen Politik ist nur ohne EU- Mitgliedschaft möglich. Darum klar und deutlich: Ja zum baldigen Austritt Österreichs aus dem Unfriedensprojekt EU!

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Der Austritt Deutschlands als Lösung der Euro-Krise

 

Bisher wurde immer gefordert, schwache Länder wie Griechenland sollten allenfalls aus der Währungsunion austreten. Dabei: Besser für alle wäre, das stärkste würde gehen.

Irland zeigt es wieder eindrücklich: Die Währungsunion bleibt in der Krise gefangen. Portugal droht der nächste Kandidat zu werden, der dringend der Unterstützung bedarf. Auch Spanien und Italien sind gefährdet. Kommt dazu, dass selbst Griechenland noch tief in der Krise steckt, auch wenn es durch Irland etwas aus den Schlagzeilen geraten ist. Weder der 750-Milliarden-Hilfsfonds von EU und IWF noch die geplanten strengeren Defizitvorschriften ändern etwas an den fundamentalen Widersprüchen der Währungsunion. Eine unter Ökonomen erneut ernsthaft debattierte Lösung des Problems lautet, Deutschland solle aus dem Euro-Verbund austreten und allenfalls mit weiteren starken Ländern des Nordens eine eigene Währungsgemeinschaft bilden.

Das Hauptproblem der aktuelle Währungsunion ist ihr Geburtsfehler: Sie stellt keinen «optimalen Währungsraum» dar, wie er für eine funktionierende Gemeinschaftswährung laut den Lehrbüchern der Ökonomen notwendig wäre: Ihre Entstehung verdankt sie politischen, nicht ökonomischen Erwägungen. Die wirtschaftlichen Strukturen der Mitgliedsländer unterscheiden sich stark, wie aktuell erneut auch ihre konjunkturelle Lage. Doch es finden kaum Wanderbewegungen von Ländern in der Krise in jene mit besseren Ausgangsbedingungen statt – die kulturellen und sprachlichen Grenzen sind zu gross. Eine länderübergreifende Fiskalpolitik als Ausgleich findet in der EU ohnehin nur wenig Anhänger.

Zwangsjacke Euro

Vor der Zeit der Währungsunion konnten Länder in Schwierigkeiten ihre Wirtschaftslage durch Abwertungen verbessern: Das half ihren Exporten und minderte die Importkonkurrenz für inländische Produzenten. Dieser Ausweg war vor allem für die Länder des Südens mit ihrer vergleichsweise geringen Produktivität wichtig. Die Einführung des Euro hat die Lage für einige dieser Länder insofern weiter erschwert, als Geldzuflüsse in den vergangenen Boomjahren zu einem erhöhten Preisniveau geführt haben. So ist der entscheidende reale Wechselkurs (jener unter Berücksichtigung des Preisniveaus) dieser Länder jetzt deutlich zu hoch. Wegen der Währungsunion ist eine Abwertung allerdings ausgeschlossen. Damit bleiben nur deutlich tiefere Löhne, um auf den internationalen Märkten bestehen zu können.

Laut einer Schätzung des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Krugman müssten die Löhne in den südlichen Peripherieländern der Eurozone dafür sogar um 20 bis 30 Prozent fallen. Doch ein solcher Schnitt würde zuallererst die ohnehin schwache Konjunkturlage drastisch verschlimmern. Kommt dazu, dass solche Einschnitte in einem entwickelten demokratischen Land kaum durchsetzbar wären. Die Länder rutschen daher immer tiefer in die Verschuldungsfalle. Denn es fehlen die wichtigsten Voraussetzungen, um die Schuldenquote zu reduzieren: ausreichende Wachstumsaussichten und genügend tiefe Zinsen. Unter den Ökonomen ist daher die Ansicht weit verbreitet, dass bei einigen Ländern zumindest ein teilweiser Staatsbankrott unvermeidlich ist.

Eine Katastrophe für die Schwachen

Ein möglicher Austritt aus der Währungsunion wurde bisher vor allem für die schwachen Länder diskutiert; dabei stand vor allem Griechenland im Vordergrund. Das Problem: Würde ein Land wie Griechenland den Euro durch eine neue Währung ersetzen, wäre das der direkte Weg ins Verderben. Auf Griechenland, wie auf anderen schwächeren Euroländern, lastet eine hohe Aussenverschuldung des Staates und/oder der Privatwirtschaft in Euro. Eine neue Währung würde den Umständen entsprechend wenig Vertrauen geniessen und drastisch an Wert verlieren. Die Aussenverschuldung in der neuen eigenen Währung würde daher explodieren.

Ein Austritt von Deutschland und eine allfällige zweite Währungsunion unter seiner Leitung – zum Beispiel mit einer neuen Deutschen Mark – ist daher die bessere Variante, wie die Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und Paul Krugman, aber auch der berühmt-berüchtigte Währungsspekulant George Soros und eine Reihe weiterer, weniger bekannter Ökonomen meinen. Das Anliegen könnte sogar in Deutschland selbst auf Unterstützung stossen. Angesichts der aktuellen Entwicklung führt kaum ein Weg daran vorbei, dass die Deutschen am Ende überall mit eigenen Steuergeldern als Retter einspringen müssen. Dass die Währungsunion zu einer «Transferunion» auf Kosten der Deutschen verkommen könnte, ist schon jetzt das Schreckgespenst beim nördlichen Nachbarn. Der wichtigste Vorteil ist aber, dass dann Länder mit ähnlichen strukturellen Ausprägungen die gleiche Währung teilen und eine für sie angemessene Geldpolitik verfolgen könnten. Ungleichgewichte würden nicht mehr wie jetzt weiter verschärft.

Ein Strukturwandel in Deutschland als Konsequenz

Allerdings wäre auch eine solche Lösung nicht kostenlos. Die neue Deutsche Mark zum Beispiel würde unter deutlichem Aufwertungsdruck stehen, der Euro der Südländer unter Abwertungsdruck. Deutschland würde dadurch wahrscheinlich einem Strukturwandel unterworfen, weil seine produktive Exportwirtschaft nicht mehr wie aktuell mit dem Euro von relativ tiefen realen Wechselkursen profitieren könnte. Aber die Binnenwirtschaft würde gestärkt, die Kaufkraft der Deutschen würde dank der neuen harten Mark zunehmen. Schon das allein würde für ein grösseres internationales Gleichgewicht und damit auch geringere internationale politische Spannungen sorgen.

In der Realpolitik ist eine solche Lösung allerdings nicht auf der Traktandenliste. Die komplizierten technischen Fragen, die sich damit stellen würden, sind noch das geringste Problem. Bedeutsamer ist, dass damit die wichtigste Idee der Währungsunion aufgegeben würde, nämlich die Schaffung einer ganz Europa verbindenden Währung. Die EU müsste eingestehen, dass der Kontinent wirtschaftlich nicht so harmonisch zusammenwirkt, wie es die Architekten der Union auf dem Reissbrett einst geplant hatten. (Tagesanzeiger.ch)

21. Nov.2010:


Die Regierungen haben die letzten 30 Jahre hart darauf gearbeitet unser schönes Land buchstäblich gegen die Wand zu fahren, und besitzen die Frechheit uns noch zu erzählen, wir müssen uns solidarisch zeigen gegenüber den armen Migranten und den hoch verschuldeten anderen EU-Staaten (Griechenland, Irland, etc.). Schließlich sind wir das 6 reichste Land .... mit aktuell 196.808.300.000,00 Euro Schulden und pro Sekunde kommen ca. 500 Euro dazu.... www.staatsschulden.at ... einfach mal reinschauen und genießen .... die Leiche weiß noch nicht, das sie bereits tot ist...

Schauts mal in www.staatsschulden.at <http://www.staatsschulden.at>

Schuldenstände der letzten Jahre
JahrStaatsschulden 4. Quartal in % des BIP
2009  EUR 185.075.000.000  67,5%
2008  EUR 176.805.000.000  62,5%
2007  EUR 161.247.000.000  59,3%
2006  EUR 159.450.000.000  62,1%
2005  EUR 155.753.000.000  63,9%
2004  EUR 150.729.000.000  64,8%
2003  EUR 146.300.000.000  65,5%
2002  EUR 145.434.000.000  66,5%
2001  EUR 142.598.000.000  67,1%
2000  EUR 138.040.000.000  66,5%
1995  EUR 119.207.000.000  68,3%
1990  EUR   76.518.000.000  56,1%
1980  EUR   27.002.000.000  35,4%
1970  EUR     3.421.000.000 ~15%
** Finanzschuld des Bundes 1970
Quelle
Österreichische Nationalbank <http://www.oenb.at/isaweb/report.do?lang=DE&amp;report=7.24.2>
* Prognose der minimalen Gesamtverschuldung (Bund, Länder, Gemeinden, Versicherungsträger) basierend auf den gemäß Maastricht gemeldeten Kennzahlen. Stand: September 2010



20. November 2010:

Presseerklärung / Preas Ráiteas

Irland: Ein neues Irland anstatt IWF/EU-Diktatur

Stellungnahme von Sinn Féin Poblachtach Vizepräsident Fergal Moore

Die Ankunft von Vertretern des Internationalen Währungsfonds und der EU in den südlichen 26 Grafschaften Irlands ist ein schlechtes Zeichen für die kapitalistische Politik von Fianna Fáil und ein klarer Beweis für den kläglichen Zustand des Staates insgesamt. IWF und EU werden alles daran setzen eine kapitalistische Diktatur ohne jegliche pseudo-demokratische Fassade im süd-irischen Freistaat zu errichten. Massive Einsparungen im öffentlichen Sektor und Privatisierung staatlichen Eigentums sind zu erwarten.

Die Lösung für die derzeitige wirtschaftliche Lage ist die Errichtung eines neuen Irlands auf demokratisch-sozialistischen Prinzipien, in dem alle Banken und Finanzinstitutionen unter gesellschaftlicher Kontrolle stehen. Anstatt einen mehrere Milliarden Euro umfassenden Kredit zu gewähren, sollte England den Rückzug aus den besetzten Gebieten Irlands erklären, und so der Bevölkerung die Möglichkeit geben, dieses neue Irland zu aufzubauen.

Das politische Programm von Sinn Féin Poblachtach Éire Nua – Ein neues Irland – zeigt einen derartigen Weg hin zu einer demokratisch-sozialistischen, föderalen, gesamt-irischen Republik mit maximaler Dezentralisierung der Macht, um den Menschen auf regionaler und lokaler Ebene die Entscheidungsfindung zu ermöglichen.

Nur wenn das System der Vetternwirtschaft, politischer Zuhälterei und Wucherei der politischen Elite zerstört wird, kann daraus ein Irland erschaffen werden, das alle Kinder der Nation gleich behandelt. Nur eine demokratisch-sozialistische Lösung kann die Probleme des Kapitalismus lösen, so der Vizepräsident von Sinn Féin Poblachtach , Fergal Moore.

18. November 2010:

Vorsicht: Strahlende Weihnachtsgeschenke!
Handys, Spielekonsolen und andere Funkanwendungen gehören nicht unter den Weihnachtsbaum.
Die Strahlung, die von immer mehr Geräten ausgeht, stellt eine direkte Gesundheitsgefahr dar, welche durch wissenschaftliche Studien, aber auch durch leidvolle Erfahrungen in der Bevölkerung und Umwelt bestätigt wird. Diagnose-Funk empfiehlt die Strahlenbelastung für sich und andere zu verringern! mehr 1 / 2

12. Nov. 2010:

Das freie Wort (Kronenzeitung):

EU-Verfassungsänderung

Helmut Kafka,St. Pölten
erschienen am Do, 11.11.

Der EU- Gipfel hat beschlossen, den EU- Vertrag zu ändern. Wegen der Absicherung des Euro. Dagegen ist wieder einmal, und das zu Recht, Tschechiens Václav Klaus. Was Österreich betrifft, so hat Kanzler Faymann hoch und heilig versprochen, bei jeder Änderung das Volk zu befragen. Es sei nur eine juristische Klarstellung. Änderung ist Änderung, Herr Faymann! Es ist eben immer das Gleiche. Wenn die EU etwas will, dann sind die österreichischen Politiker die Ersten, welche in die Knie gehen und Ja und Amen sagen! Es ist an der Zeit, aus diesem Verein auszutreten, oder unsere Regierung löst sich auf und gibt alles an Brüssel ab.


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Ja zum Schilling!

Helmut Schramm,Wien
erschienen am Do, 11.11.

Eine eigene Währung ist ein wesentlicher Bestandteil eines Staates. Österreich kann die Wirtschaft nicht mehr geld- und kreditpolitisch steuern und braucht wieder seine Währung, den Schilling, um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Erst kürzlich wurden von Österreich für die sogenannte „ Griechenland- Hilfe“ 2,3 Milliarden Euro und für den sogenannten „Rettungsschirm“ 12,6 Milliarden in einen Fonds (Zweckgesellschaft) einbezahlt, um den Euro zu retten. Die Vorgangsweise ist verfassungswidrig und vertragswidrig - so die Experten. Die Folge dieser verfehlten Politik ist eine galoppierende Inflation. Die Internationalisierung der Landeswährung funktioniert nicht und ist ein wesentlicher Mitverursacher der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftsprobleme. Die Übernahme der Defizite von finanzinstabilen Ländern durch finanzstabile, die Grundlage des Euro, macht alles nur noch schlimmer. Nach dem Austritt aus der EU wird Österreich wieder seine eigene Währung aufbauen und damit auch der Teuerung entgegenwirken können!

11. Nov. 2010:

Am Montag, 15. November - 14 Uhr - werden die zur Einleitung des EURATOM-Volksbegehrens notwendigen Unterstützungserklärungen und der Einleitungsantrag im Bundesministerium für Inneres übergeben.

Vertreter der Presse sind dazu herzlich eingeladen:

Übergabe der Unterstützungserklärungen: Montag, 15. November - 14 Uhr.

Bundesministerium für Inneres
Herrengasse 7
Stiege 2, Zimmer 225
1014 Wien

Mit dem EURATOM-Volksbegehren wird eine Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag verlangt.

Österreich ist seit dem EU-Beitritt zahlendes Mitglied bei EURATOM, bei jener Organisation, die im Jahr 1957 gegründet wurde, um die Voraussetzungen zu schaffen für den Aufbau einer mächtigen europäischen Atomindustrie. Wieviel die Österreicher_innen für die Mitgliedschaft bei EURATOM zahlen, ist unklar. Die Mitgliedschaft stößt jedenfalls auf breite Ablehnung.

"Laut Umfragen wollen 78% der Österreicher_innen RAUS aus EURATOM. 81% lehnen es ab, dass mit österreichischen Steuergeldern die europäische Atomwirtschaft unterstützt wird. Seit dem Jahr 2008 wurden im Nationalrat durch FPÖ, Grüne und BZÖ insgesamt 11 parlamentarische Anträge auf Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag eingebracht - alle Anträge wurden abgelehnt, vertagt oder überhaupt nicht zur Abstimmung zugelassen." , so Roland Egger und Gabriele Schweiger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich und Initiatoren des EURATOM-Volksbegehrens.

"Direkte demokratische Mittel wie Volksbegehren müssen als Regulativ eingesetzt werden, wenn die Mechanismen der repräsentativen Demokratie versagen. Die zur Einleitung des EURATOM-Volksbegehrens notwendigen 8.032 Unterstützungserklärungen wurden in wenigen Monaten mithilfe zahlreicher Unterstützer in den österreichischen Gemeinden gesammelt.", so Egger und Schweiger weiter.

Das Volksbegehren "RAUS aus EURATOM" ist überparteilich und überkonfessionell und hat das Ziel, eine Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM zu erreichen. Wie bei der Volksabstimmung über das AKW Zwentendorf sollen die Österreicher_innen das Votum abgeben, das für die Politik verbindlich ist. Die Mitgliedschaft Österreichs bei der Europäischen Union wird von einem Ausstieg Österreichs aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM nicht berührt.

"Das EURATOM-Volksbegehren versteht sich als Beitrag für eine europäische Energiepolitik, die von erneuerbaren Energien getragen wird.", so Egger und Schweiger abschließend.

www.euratom-volksbegehren.at

Kurztext des Volksbegehrens: RAUS aus EURATOM
Volltext: Der Nationalrat möge durch Bundesverfassungsgesetz beschließen, dass die Österreicherinnen und Österreicher im Rahmen einer Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag befinden.

weitere Informationen: Roland Egger + 43 680 23 93 019
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09

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10. Nov. 2010:

Verbrechen im Irak (Wikileaks)

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,8124671,00.html

http://www.youtube.com/watch?v=xYvgBt9XAG8

http://twitter.com/wikileaks

http://www.youtube.com/watch?v=8Bxc6KOyIF8&feature=related

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Hallo Freunde des Volksbegehrens EU-Austritt!
Am 10. Dezember bekommen alle diejenigen die Gelegenheit das Volksbegehren zu unterschreiben, welche aus welchen Grund auch immer nicht selbst zum Bezirks- oder Gemeindeamt gehen wollen. Wir arbeiten an diesem Tag mit einem Notar in der Opernpassage in Wien (15.00 - 20.00). Bitte vormerken! www.eu-austritts-volksbegehren.at

6. November 2010:

Wir wünschen a.D. Univ.Prof. Dr. Hans Richard Klecatsky zum 90. Geburtstag alles Gute!

Auch Bundespräsident Dr. Fischer gratuliert Univ.Prof. Dr. Klecatsky zum Geburtstag:

Wien (OTS) - Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat Bundesminister
a.D. Univ.Prof. Dr. Hans Richard Klecatsky zum 90. Geburtstag ein
Glückwunschschreiben übermittelt, in dem er dessen eindrucksvolles
Wirken, das wesentlich zur Sicherung und Ausgestaltung des
Rechtsstaates beigetragen habe, würdigt. "Sie haben sowohl als
Bundesminister für Justiz als auch als Richter des Verwaltungsgerichtshofes sowie als Mitarbeiter des Verfassungsdienstes im Bundeskanzleramt und in zahlreichen anderen
Funktionen Ihre Aufgaben mit großer Verantwortung und Sachkenntnis
ausgeführt und sich höchstes Ansehen erworben", so der Bundespräsident in seinem Schreiben.

Das ist eine schöne Geste des Bundespräsidenten Dr. Fischer. Immerhin kritisierte Professor Klecatsky den Bundespräsidenten (siehe Gespräch). Darüber hinaus schließt sich der Verfassungsexperte und Autor des Bundesverfassungsgesetzes (Manz, Taschenbuchausgabe) der Verfassungsbeschwerde gegen den Beitritt Österreichs in die EU und den Folgeverträgen an und unterstützt das Volksbegehren EU-Austritt:

„Ich schließe mich daher heute aus voller eigener Überzeugung auch den Rechtsvorwürfen an, die in der an den österreichischen Verfassungsgerichtshof gerichteten Rechtsmittelschrift gegen das EU-System erhoben werden. Ich tue das umso nachdrücklicher, weil - wie ich mich vergewissert habe - auch zwei hervorragende österreichische Experten dem anfechtenden Personenkomitee angehören, deren unbestechliche Wissenschaftlichkeit ich seit Jahrzehnten in Übereinstimmung wie im Widerstreit von Rechtsmeinungen stets dankbar erfahren durfte. Es handelt sich um die emeritierten Ordinarien der Leopold Franzens-Universität Innsbruck: den Staatsrechtslehrer Professor Dr. Peter Pernthaler, Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und den Nationalökonomen und Finanzwissenschaftler Professor Dr. Karl Socher“, so Prof. Klecatsky.

Ein Auszug eines Gesprächs mit der Redaktion:

Redaktion: Und was sagen Sie zu den bereits beim österreichischen Verfassungsgerichtshof gegen den Lissabonner EU-Vertrag erfolgten Anfechtungen?

Justizminister a.D. Prof. Dr. Hans R. Klecatsky:

Soweit ich sehe, hat der Verfassungsgerichtshof - mit einem Beschluss vom 30. September 2008 die Anfechtung der Genehmigung des Lissabonner EU-Vertrags durch das Parlament und des Ratifizierungsakts des Bundespräsidenten wegen "Untauglichkeit als Anfechtungsobjekte nach Art 140a, bzw. Art 140 B-VG" und den (noch) nicht im Bundesgesetzblatt kundgemachten Vertrag selbst ohne weiteres Verfahren zurückgewiesen. Das war zu erwarten. Mit der - wie schon dargelegt - ohnedies zur Wiederherstellung der Selbstbestimmung des österreichischen Volkes notwendigen Novellierung wären also auch ausdrücklich hinreichende Anfechtungsberechtigungen schon gegenüber den parlamentarischen Genehmigungsakten in Ansehung von Staatsverträgen einzuräumen. Wozu sollen denn ohne verfassungsrechtlich einwandfrei gesicherte Genehmigungsakte Staatsverträge noch zum Bundespräsidenten und von ihm ins Bundesgesetzblatt weiterlaufen, um dann erst angefochten werden zu dürfen! Etwa nur, um den Bundespräsidenten an der potentiellen Verfassungswidrigkeit mitschuldig zu machen?

Einen Tag nach der Fassung des obigen Beschlusses, um 17 Uhr des "Verfassungstages" erschien der Bundespräsident am Sitz des Gerichtshofs und hielt dort eine Rede. Ich zitiere darüber aus einem Bericht, der von Theo Öhlinger, Mitglied der "Staats- und Verwaltungsreformkommission" des Bundeskanzlers Gusenbauer und Gewährsmann des Bundespräsidenten in der Sache des Lissabonner Vertrages, in der "Österreichischen Juristen-Zeitung" (Jahrgang 2008, Folge 20, Seiten 825/826) unter dem Titel: "Verfassungsänderungen im Eilverfahren" veröffentlicht wurde:

"Der Bundespräsident hat am Verfassungstag in ungewöhnlicher Weise zu aktuellen politischen Fragen Stellung genommen. Er hat nicht nur seine Auffassung, dass der Vertrag von Lissabon keine Gesamtänderung der Bundesverfassung impliziert und daher aus verfassungsrechtlicher Sicht keiner Volksabstimmung bedurfte, neuerlich dargelegt. Er hat auch zu einem Antrag auf Änderung der Bundesverfassung Stellung bezogen, der u.a. verlangt, dass ein Staatsvertrag immer dann einer Volksabstimmung zu unterziehen ist, wenn die vertraglichen Grundlagen der EU, wesentlich geändert werden sollen. Dieser Antrag war am 12.9.2008 im Nationalrat eingebracht und bereits am 24.9. (genau genommen am 25.9. lange nach Mitternacht) - ohne Begutachtung und ohne Ausschussberatungen (wie bekanntlich andere Gesetzesinitiativen) gemäß einer Fristsetzung nach § 43 Abs. 1 NRGOG zur Abstimmung gebracht worden. Er hat allerdings die erforderliche Zweidrittelmehrheit nicht erreicht und ist daher nicht Gesetz geworden.

Der Bundespräsident hat vor allem an dem Wort, wesentlich Kritik geübt: Ein so unbestimmter Gesetzesbegriff würde bei jeder künftigen Änderung des EU-Primärrechtes einen Streit über die Erforderlichkeit einer Volksabstimmung auslösen. Und wie solche Debatten verlaufen, wurde anlässlich des Vertrages von Lissabon nur allzu deutlich. Die Entscheidung wichtiger staatspolitischer Fragen - so der Bundespräsident - sollte nicht mit schwierigen verfassungsrechtlichen Streitfragen belastet werden.

Dagegen ließe sich einwenden, dass unbestimmte Gesetzesbegriffe für das Verfassungsrecht typisch sind, denn dieses soll ja nur einen Rahmen der Gesetzgebung bilden und nicht jede Detailfrage selbst genau regeln. Es hat daher zwangsläufig einen hohen Abstraktionsgrad, der oft mit einer gewissen Unbestimmtheit verbunden ist. Von hochgradiger Unbestimmtheit ist z.B. auch der Begriff der Gesamtänderung der Bundesverfassung (Art. 44 Abs. 3 B-VG), der abgrenzt, welche Verfassungsänderungen volksabstimmungspflichtig sind. Allerdings ist dabei klar, dass nur sehr gravierende Änderungen in Betracht kommen, so dass die Frage der Erforderlichkeit einer Volksabstimmung auf seltene Fälle beschränkt bleibt. (Bislang hat es nur eine einzige Volksabstimmung auf Grund des Art. 44 Abs. 3 B-VG gegeben, nämlich über den Beitritt zur EU). Der Initiativantrag vom 12.9. hätte dagegen diese Frage in praktisch jedem Fall einer Änderung des Primärrechtes aufgeworfen. Insofern ist die Kritik des Bundespräsidenten zweifellos berechtigt. Hierauf folgt eine Kritik Öhlingers an dem nicht Gesetz gewordenen Initiativantrag, um zu schließen: " Diese Initiative ist nicht Gesetz geworden. Was sie trotzdem an bitterem Beigeschmack zurücklässt, ist der leichtfertige Umgang mit dem Bundesverfassungsrecht, Verfassungsänderungen im Eilverfahren ohne jegliche sachliche Beratung durchzuführen, stellt einen neuerlichen Tiefpunkt in der - daran nicht armen - Geschichte des österreichischen Bundesverfassungsrechts dar".

Ohne Öhlingers Sorge um das EU-"Primärrecht" zu teilen, stimme ich ihm ansonsten voll zu. Weit schlimmer als der von ihm geschilderte Fall einer erfolglos gebliebenen Initiative ist es, wenn derart ungeeignete Initiativen Erfolg haben. Ich habe schon früher und in anderen Zusammenhängen vorgeschlagen, die an sich verdienstvolle, aber aus historischen Gründen völlig fehlplazierte Einrichtung des gegenwärtigen Verfassungsdienstes aus dem Bundeskanzleramt eben an den Ort der Bundesverfassungsgesetzgebung: in das Parlament zu verlegen. Es wäre dies aus verschiedenen Gründen therapeutisch nützlich. Er könnte dort allen Fraktionen, auch der Opposition in gleicher Weise sinnvolle verfassungsrechtliche Unterstützung gewähren, das Parlament vor sinnlosen und überflüssigen Verfassungsinitiativen auch der Bundesregierung besser schützen und dabei sich selbst politisch objektivieren und evaluieren. Es wäre solches auch ein förderlicher Beitrag zur ohnedies notwendigen Kontrolle des innerparlamentarischen Bereichs. Ad hoc- Bestellungen gefälliger Experten oder Expertenkommissionen wären damit hinfällig.

>>>Das ganze Gespräch mit Prof. Klecatsky

In der Presse:

Ruinenhaft“, „verhüttelt“ „Ruinenhaftigkeit“ (Klecatsky) und „Verhüttelung“ (Korinek) sind prägnante Vergleiche mit Gebäuden, mit denen der äußere Zustand der Verfassung beschrieben wird. Der 90.Geburtstag ist nicht der Anlass, über die Baufälligkeit der Jubilarin zu jammern. Sie ist gewiss keine Kandidatin für einen konstitutionellen Schönheitswettbewerb mehr, das lässt sich in dem Alter vermutlich noch ertragen. Eine Neukodifikation, für die durch eine beachtliche Rechtsbereinigung erst der Anfang gemacht wurde, ist schon aus ästhetischen Gründen wünschenswert, viel schwerer aber wiegt die inhaltliche Seite. Kommt eine solche große Reform nicht geraume Zeit vor der nächsten Welle von Landtagswahlen, müssen wir im Bewusstsein, dass der Bauplan immer noch grosso modo stimmt, mit der alten Dame wohl noch eine Zeit lang leben. Vielleicht muss erst der äußere Druck in einem Maße steigen, dass Reformen unausweichlich werden. Ein Blick auf andere Länder zeigt, dass eine Verschiebung von Reformen diese am Ende nur schmerzlicher machen wird.

 

Univ.-Prof. DDr. Grabenwarter ist Professor für Öffentliches Recht, Wirtschaftsrecht und Völkerrecht an der WU Wien und Mitglied des Verfassungsgerichtshofs.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.09.2010)

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Jemenitischer Al-Kaida Anführer ist ein CIA-Agent

Die neueste Meldung über den Anschlagversuch mit den Paketbomben lautet, der Drahtzieher und Hauptverdächtige dahinter ist Anwar al-Awlaki, ein amerikanischer Staatsbürger und Imam der angeblich die Al-Kaida in Jemen anführt. Er soll den mutmasslichen Bombenbastler Ibrahim Hassan al-Asiri angestiftet haben.

Super kann man da nur sagen, denn das bestätigt, bei diesem Komplott handelt es sich tatsächlich um eine Fabrizierung der US-Behörden, denn al-Awlaki ist eindeutig ein CIA-Agent oder eines anderen US-Geheimdienstes. Es gibt ja nur 16 davon. Er war nämlich Gast der obersten Führung im Pentagon, kurz nach dem 11. September 2001, obwohl er laut FBI drei der angeblichen Attentäter gekannt hat. weiter>>>

4. November 2010:

Buchpräsentation: "EU-Austritt, denn Freiheit ist mein Bürgerrecht" Karin E. J. Kolland

Wien (OTS) - Rechtliche, ökologische, soziale, wirtschaftliche und finanzielle Strukturen bestimmen maßgeblich über das gemeinsame Leben, das im Sinne der Gleichheit und der Geschwisterlichkeit in einer allgemeinen Gesetzgebung demokratisch mit bürgerlichem Willen gestaltet werden sollte. Artikel 1 der Bundesverfassung besagt: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus." Verantwortung endet nicht an der privaten Haustür, sondern muss auch als politische und demokratische, selbstbewusste Bürgerverantwortung gelebt werden. Nähere Informationen zum Buch, zur Autorin und zum Verlag entnehmen Sie bitte der digitalen Pressemappe: http://www.hanael.at/uploads/pressemappe_26-nov-2010.pdf

Die VertreterInnen der Medien und interessierte Gäste sind zu diesem Termin herzlich willkommen. ~ Buchpräsentation: "EU-Austritt, denn Freiheit ist mein Bürgerrecht" Karin E. J. Kolland Datum: 26.11.2010, um 19:00 Uhr Ort: MOYA, Palais Schönborn Renngasse 4, 1010 Wien ~ Rückfragehinweis: Hanael Bücher mit Seele Karin E. J. Kolland Verlags KG Tel. 0043 3112 7767

E-Mail: verlag @ hanael.at http://www.hanael.at http://euaustrittvolksbegehren.blogspot.com/ http://buergerdemokratie.blogspot.com/

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT

3. Nov. 2010:

Im Krone Talksalon kann man an der Diskussion EU-Austritts-Volksbegehren gestartet, teilnehmen: hier

2. Nov. 2010:

Sozial verträgliche Mehreinnahmen. 

Autor: Volker Helldorff

Gegen den Bankencrash wäre die Einführung der Börsentransaktions-steuer sehr wirkungsvoll. Es würden endlich die bezahlen, die uns diese Katastrophe eingebrockt  haben. Die Armen die in der Regel sowieso  keine Spekulationsgeschäfte tätigen, würden dabei geschont. Schon 0.1 %  Prozent dieser Steuer, würden 20  Milliarden sprudeln lassen. Der  Nebeneffekt dieser Steuer, nämlich eine Verlangsamung der Spekulation, wäre auch nur vorteilhaft.

Begleitend dazu sollten wir eine Deckelung  der Bankmanagergehälter beschließen. So wie in Amerika, z. B.: 500 000.—Eu / Jahr. Es kann doch nicht sein, das in dem kleinen Österreich Gagen gezahlt werden, von  2.9 Millionen (Pinkl)  bis 40 Millionen (Profumo). Ich denke, dass hier nicht nur die Empfänger dieser Gagen  kriminell handeln sondern auch die, die solche Verträge anbieten und unterschreiben. Wenn Manager ihre Bank in den Ruin  verwaltet haben, wären ihre „fetten Bohnen“ (Boni)  ganz zu streichen.

Um die Steuereinnahmen zu  erhöhen, würde ich zuerst an die denken die bis jetzt überhaupt noch keine Mineralölsteuer bezahlen. Den Schiffsverkehr und den Luftverkehr.

Um das Auslagern großer Industriebetriebe ins billige Ausland zu verhindern, bietet sich ein hoher Zoll für die Einfuhren von genau diesen Waren aus solchen Ländern an.  Die Tatsache  das einige  Konzerne  schon gar keine Einkommenssteuer mehr bezahlen, weil sie die (beliebig manipulierbaren) Verluste im Ausland gegen rechnen können, oder Ihre Firmensitze  in Steuerparadiese auslagern können,  finde ich extrem  unsozial und verbesserungswürdig.

Die Milliarden Gewinne , die durch die  Laufzeit-verlängerung für Atomkraftwerke hereinkommen, müssten zwingend für alternativer Energieen und die Endlagerung des Atommülles zur Verfügung stehen.

Jede Investition in alternative Energie macht sich bezahlt, weil ja im Gegenzug keine Rechnungen mehr kommen aus den Erdölländern und weil sie viele Arbeitsplätze bei uns schafft.  Die Sonne schickt keine Rechnung. 

Streichung der Förderungen für Atom, Gaskraftwerke u. Agrargentechnik.

Eine Eu die solche  Vorschläge umsetzen würde, würde ihre Akzeptanz bei der Bevölkerung gewaltig verbessern.

 

31.10.2010:

Über die Globalisierung: Kinderarbeit

Und diese Schokolade wird in der EU verkauft!

31.10.2010:

Liebe Unterstützer,

anbei ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom gestrigen Tag:

Brüssel (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel verhandelt in Brüssel unter dem Damoklesschwert von Karlsruhe. Sollte sie keine juristisch wasserdichte Regelung in der EU zum dauerhaften Schutz vor neuen Finanzkrisen durchsetzen, droht ihr eine Niederlage beim Bundesverfassungsgericht, meinen Experten.

Die obersten deutschen Richter hatten im Mai den Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen den Euro-Rettungsschirm zwar abgewiesen, um den Zusammenbruch des Währungssystems nicht heraufzubeschwören. Die Verhandlungen und das Urteil in der Hauptsache stehen aber noch aus.

«Es gibt rechtliche Grenzen, die wir zu beachten haben, das müsse auch unsere Partner berücksichtigen», sagt der CSU-Europapolitiker Thomas Silberhorn. Eine einfache Verlängerung des Euro-Rettungsschirms über das Jahr 2013 hinaus hätte nach seiner Ansicht vor Gericht keine Chancen.

Der Lissabon-Vertrag verbietet im Artikel 125, dass ein Staat einen anderen Staat «herauskaufen» kann («No-Bailout-Klausel»). Der Artikel 122 erlaubt dagegen finanziellen Beistand im Falle von Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Ereignissen, die außerhalb der Macht des EU-Mitglieds liegen. Darauf stützten sich die EU-Rechtsexperten, um die Milliardenhilfen für Griechenland zu ermöglichen.

Dass dies bei einer erneuten Finanzkrise rechtlich möglich ist, bezweifeln die Juristen. In diesem Fall könnte Karlsruhe deutsche Zusagen für die EU stoppen.

Autor: Wilhelm Hankel

30. Oktober 2010:

Ist es in Österreich auch schon so weit?

 

 

28. Okt. 2010:

Es wird Zeit, (gentechnik-)frei zu werden

von Klaus Faißner, Österreich *

So erfreulich es ist, dass endlich die Debatte um die Gentechnik-Kennzeichnung von tierischen Produkten in Gang gekommen ist: Alles was wir brauchen, sind klare Fakten und Taten statt schöner Worte. Gemeinsam machen wir Österreich gentechnikfrei!

93 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wollen keine Gentechnik am Teller.1 Mehr als 1,2 Millionen Staatsbürger haben sich 1997 für ein Gentechnikverbot ausgesprochen – kein parteiunabhängiges Volksbegehren hatte je mehr Unterstützer. Doch wie schaut es angesichts der von Gesundheitsminister Alois Stöger losgetretenen Debatte um die Kennzeichnung von tierischen Produkten wirklich aus?
Nützen wir die Diskussion, Klarheit in die Diskussion zu bringen und ebenso klare Forderungen aufzustellen. weiter>>>

26. Oktober 2010:

Was feiert Österreich heute?

Was wurde aus der österreichischen Neutralität als Mitglied der EU? Österreichs Bundesheer nimmt an Auslandseinsätzen teil. Wer finanziert diese "Missionen", die Angriffskriege auf der ganzen Welt sein können?

Im Moskauer Memorandum, wurde festgehalten, dass Österreich ein neutraler Staat sein würde und die vier alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges die Unversehrtheit und Unverletzlichkeit des Staatsgebietes garantieren würden.

Die wichtigsten Punkte des Memorandums:

WER HAT POLITIKER DAZU ERMÄCHTIGT, DIE NEUTRALITÄT AUSZUHÖHLEN ?

Fakten:

Staatsvertragsunterzeichnung 15. Mai 1955

An diesem Tag erklärte Österreich in einem Verfassungsgesetz seine Neutralität:

Artikel I. 1) Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrecht erhalten und verteidigen.

25. Oktober 2010:

Gentechnikfreies Land mp3


24. Oktober 2010:

Stuttgart 21 – um was geht es wirklich?

Leserbrief

Da ich in Stuttgart aufgewachsen bin und mich der Stadt Stuttgart sehr verbunden fühle, konnte ich gut nachvollziehen, was die Bürger dort angesichts des Projektes Stuttgart 21 mit dem geplanten Teilabriss des Hauptbahnhofes bewegt. Um die Stuttgarter gegebenenfalls in ihrem Anliegen gegen das Projekt zu unterstützen, begann ich genau zu recherchieren, wo denn die Kritikpunkte liegen. Dabei kam ich zu der Überzeugung, dass es viele Gründe gibt, die Umsetzung des Projektes einmal zu stoppen, bis die schwerwiegenden Einwände eine Klärung erfahren haben. Um dieser Überzeugung Ausdruck zu verleihen, fuhr ich am 19. August nach Stuttgart zu einer Demonstration. weiter>>>

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Atomkraft und Atommüll

Österreich lehnte schon 1978 in einer Volksabstimmung die Nutzung der Atomkraft ab und das schon errichtete Kernkraftwerk in Zwentendorf durfte nicht in Betrieb gehen. Das war eine richtige Entscheidung des Volkes, denn die Gefahren der Atomkraft und das Problem der Endlagerung des Atommülls sind noch immer nicht gelöst. Vorallem Kinder sind rund um Atomkraftwerke häufigeren Krebserkrankungen ausgesetzt . Niemand kann garantieren, dass nichts passiert und  keine Versicherung versichert ein Atomkraftwerk. Es ist nicht unmöglich, dass ein zweiter  „Super-Gau“, wie inTschernobyl sich ereignet, wo 98 % des radioaktiven Materials nach einer Explosion in die Umwelt gelangte und riesige Schäden verursachte (und verursacht) und viele Menschen verstrahlte und tötete.

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23. Oktober 2010:

Soft Power – der kulturelle Krieg der USA gegen Russland, 1991–2010

Die neue Strategie und ihre Zentren

von Peter Bachmaier

In den letzten zwei Jahrzehnten hat eine Umorientierung des amerikanischen strategischen Denkens stattgefunden: Der Krieg wird nicht mehr rein militärisch definiert, sondern findet auch mit nicht militärischen, informativen und psychologischen Methoden statt, die man als «psychologische Kriegführung» [psychological warfare] oder «kulturellen Krieg» bezeichnet. Diese Methoden haben eine lange Vorgeschichte. Der amerikanische Militärstratege Liddell Hart entwickelte bereits vor dem Zweiten Weltkrieg die Strategie der indirekten Einwirkung [the strategy of indirect approach]. 1 Während des Zweiten Weltkriegs wandten die  amerikanischen und britischen Streitkräfte die «psychologische Kriegführung» gegen Deutschland an, die nachher zur Umerziehung [re-education] des deutschen Volkes eingesetzt wurde. Nach dem Ende des Krieges gründeten die CIA und das Verteidigungsministerium nach dem Vorbild des Tavistock Institute of Human Relations, eines spezialisierten Instituts für den psychologischen Krieg in England, Denkfabriken [think tanks] wie die RAND Corporation, das Hudson Institute von Herman Kahn, und andere, die in erster Linie gegen die Sowjetunion gerichtet waren.

(...)Österreich und Deutschland werden positiv gesehen, man sieht vor allem die alte deutsche Kultur, man hat ein Bild davon, das aus der Vergangenheit kommt, aber man weiss nicht wirklich, was in Deutschland heute vor sich geht. mehr>>>

21. Oktober 2010:

Karin E.J. Kollands Werk:

EU-Austritt - den Freiheit ist dein Bürgerrecht

Einladung zur Buchpräsentation

20. Oktober 2010:

Der Internationale Währungsfonds (IWF) borgt sich Geld von Österreich: Der IWF und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) haben ein Abkommen unterzeichnet, um den Währungsfonds mit einem Kredit von bis zu 2,18 Milliarden Euro auszustatten. Dies teilte der IWF am Dienstag mit. mehr>>>

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Die USA und der Aufstieg Hitlers. IG-Farben, Standard Oil ua.

19. Oktober 2010:

Kommt nun eine Eiszeit, wie in den 1970er-Jahren befürchtet, oder die übermäßige Erderwärmung, wie einem heute eingeredet wird?

US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit


Lesen Sie mehr über US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit von www.propagandafront.de

18. Oktober 2010:

Hermann Scherr ist tot - seine Ideen leben weiter

Wir trauern um Hermann Scheer, einen außergewöhnlichen Menschen und Politiker. Der Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. und Vorsitzende des World Council for Renewable Energy (WCRE), Träger des Alternativen Nobelpreises, Abgeordneter des Deutschen Bundestags, ist am 14. Oktober 2010 in Berlin gestorben. Er wurde 66 Jahre alt. Sein plötzlicher Tod erschüttert alle.

Hermann Scheer hat eine große Lebensleistung vollbracht. Ihm sind beispielhafte  Fortschritte zu verdanken, die weltweit in eine umweltgerechte Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien ohne Kohle und Atom führen. Sein unverrückbares Ziel, die Energiewende zu beschleunigen, wird Wirklichkeit, weil er mit seinem Kenntnisreichtum, seinem logischen Denken und seiner Begeisterungsfähigkeit viele Menschen überzeugen und mitreißen konnte.
Hermann Scheers Gedanken und Pläne leben, weil er sie in konkret erfahrbare Ergebnisse umsetzen konnte. Er hat sie in dem Buch „Der energ ethische Imperativ“ formuliert, das wenige Tage vor seinem Tod erschienen ist. EUROSOLAR und der WCRE werden sein Lebenswerk, das er mit Tatkraft und mit Weitblick unbeirrt und unerschrocken verfolgt und verwirklicht hat, auf der Basis des von ihm Geschaffenen in seinem Sinne fortführen.

VOLLER ENERGIE: Scheer - ganzer Vortrag

Unser “Medienmann”  Alois Mair hat mittlerweile den vollständigen Vortrag von Hermann Scheer bei der Veranstaltung “ VOLLER ENERGIE ” (27.3.2010/Mannheim) ins Netz gestellt - hier anklicken , um alle 8 Vortragsteile anzusehen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Beitrag “ Strukturen mit Hunger nach Projekten ” mit der Audioaufzeichnung des Vortrags von Michael Diestel bei der Veranstaltung.

17. Oktober 2010:

Post AG: Skandalöse Dividendenpolitik

Zum dritten Mal hintereinander schüttet die Post mehr Dividenden an die Aktionäre aus, als Gewinn erzielt wurde. Während die Aktionäre gefüttert werden, sollen noch heuer weitere 300 Postämter geschlossen werden. Das ist ein Skandal, denn allein im Jahr 2008 wurde 14-mal mehr an Dividende ausgeschüttet, als durch die Schließung dieser 300 Postämter eingespart werden kann. Einzelne Beispiele zeigen aber: Der Widerstand der Bevölkerung vor Ort gegen Postamtsschließungen zeigt Wirkung.
Der Kahlschlag bei den Postämtern soll weitergehen, denn der Post-Vorstand plant die Schließung von weiteren 300 Postämtern noch in diesem Jahr. Schon jetzt sind von den 2.300 Postämtern im Jahr 1999 nur mehr 1.051 übrig, 27% der MitarbeiterInnen (rd. 10.000 Beschäftigte) wurden in diesem Zeitraum „abgebaut“. Besonders skandalös sind die horrenden Dividenden-Ausschüttung. Bereits drei Jahre hintereinander  wurde deutlich mehr an Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet als Gewinn erzielt wurde.

Die Dividendenpolitik der Post AG kann nur mehr als skandalös in hohem Maß geschäftsschädigend bezeichnet werden. Zum dritten Mal hintereinander wurde mehr Dividende ausgeschüttet, als Gewinn erzielt wurde.


Die Zahlen im Detail:

in Millionen EUR 2007 2008 2009
Gewinn 123 119 80
Dividendenausschüttungen 168 169 101
Dividendenausschüttung in Prozent des Gewinns 137% 142% 126%

Quelle: Österreichische Post AG

Um satte 116 Millionen überstiegen in diesen drei Jahren die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre die erwirtschafteten Gewinne. Alleine im Jahr 2008 wurde vierzehn Mal mehr an Dividende ausgeschüttet, als durch die Schließung von weiteren 300 Postämtern eingespart werden soll. Diese unverantwortliche Vorgehensweise des Managements gefährdet die Substanz des Unternehmens.

"Postpartner" sind kein Erstatz

Auch die sog. “Postpartner” sind kein Ersatz für Postämter. Die Menschen haben ein Recht, dass mit ihrer Post und ihrem Geld vertrauens- und verantwortungsvoll umgegangen wird. Das kann nicht nebenbei zwischen Ölwechsel, Brotaufstrich und Zigarettenverkauf erledigt werden. Eine  aktuelle Studie der Arbeiterkammer Tirol stellt diesen Postpartnern teilweise ein vernichtendes Zeugnis aus, zahlreiche Mängel wie ein fehlender Schutz der Privatsphäre, Verschlechterung der Dienstleistungen, usw. wurden festgestellt.

Auslöser: EU-Liberalisierung

Ausgelöst wurde diese negative Entwicklung durch die Liberalisierung der EU-Postmärkte. Anstelle einer flächendeckenden Absicherung von qualitativ hochwertigen Postdienstleistungen für alle tritt dadurch der Zwang zur Maximierung von Gewinnen und Dividenden. Gerade die Versorgung von ländlichen Gegenden wird damit immer mehr in Frage gestellt. Über die EU-Ebene wird damit eine Politik durchgepeitscht, die in vielen Ländern auf parlamentarischem Weg nie und nimmer mehrheitsfähig wäre. Ab 2011 droht die vollständige Öffnung der EU-Postmärkte.

Zum Vergleich: Im Nicht-EU-Land Schweiz, das flächenmäßig nur halb so groß wie Österreich ist und eine halbe Millionen EinwohnerInnen weniger hat, gibt es mit 2.600 Postfilialen mehr als doppelt so viele wie in Österreich. Die Schweizer Post, die zu 100% im staatlichen Eigentum steht, beschäftigt doppelt so viele Menschen wie die österreichische und ist damit einer der größten Arbeitgeber im Land.

Widerstand gegen Postamtsschließungen zeigt Wirkung

Immer wieder gibt es Widerstand der örtlichen Bevölkerung gegen die Schließung “ihrer” Postämtern. Teilweise durchaus mit Erfolg. Ein breites Bündnis hat über 3.500 Unterschriften gegen die Schließung des beliebten und gut frequentierten Postamtes im Linzer Stadtteil Spallerhof gesammelt. Bei einer Kundgebung für den Erhalt des Postamtes ließ der örtliche Pfarrer sogar die Kirchenglocken läuten, um den Protest lautstark zu unterstützen. Mit Erfolg: Das Postamt, das am 1. Juli seine Tore hätte schließen sollen, ist immer noch offen. Sehr zur Freude der BewohnerInnen dieses Linzer Stadtteils.


Protest gegen die Schließung des Postamts im Linzer Stadtteil Spallerhof

Auch in niederösterreichischen Gemeinden regt sich Widerstand. Eigentlich war die Schließung des Postamtes in Ernstbrunn bereits beschlossene Sache. Doch auch hier unterschrieben in kurzer Zeit 1.360 Menschen für den Erhalt des Postamtes. Ein Postwurf der Werkstatt Frieden & Solidarität gegen die Schließung Postamtes, der an die BewohnerInnen in Ernstbrunn und den Umlandgemeinden verschickt wurde, rief eine äußerst positive Resonanz hervor. Der Bürgermeister von Ernstbrunn, ein Befürworter der Postamtsschließung, gerät zunehmend unter Druck; das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Auch in den Gemeinde Kirchberg am Wagram unterschrieben zahlreiche Bürger den Protestaufruf der Werkstatt Frieden & Solidarität gegen die mit Ende August vollzogenenen Schließung ihres Postamtes.

Friedenswerkstatt Linz

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UNSER POLITIKBLOG | 15.Oktober 2010

Der Journalist und Grimme-Preisträger Frieder Wagner engagiert sich seit Jahren gegen den Einsatz von Waffen mit abgereichertem Uran. Dieses fällt in großen Mengen als Abfallprodukt in der Atomindustrie an. Schon in den 1990er Jahre war bekannt, dass von Uranmunition erhebliche Gesundheitsgefahren für Soldaten und Zivilisten ausgehen. Der Einsatz dieser Munition verstösst gegen die Genfer und Haager Konventionen des humanitären Kriegsvölkerrechts, weil sie Soldaten unter Verursachung unnötiger Leiden tötet, und weil sie auf Grund der langen Dauer der Strahlung gleichermaßen auch Zivilisten krank macht und tötet.

 

14. Oktober 2010:

Giftschlammlawine, Atom und Gen!

Wenn Konzerne nur auf Profit aus sind, also das Übliche, dann kommt das heraus, was in Ungarn passiert ist. Jahrzehnte hat man den giftigen Schlamm in riesige offene Teiche gelagert, anstatt diesen an einem sicheren Ort zu verbringen. Der Profit dem Konzern, alle anderen Kosten soll dann die Allgemeinheit, also Du und ich bezahlen.

Dasselbe Prinzip wird bei den Atomkraftwerken seit 50 Jahren angewendet. Radioaktiver Müll wird bei den Atomkraftwerken zu tausenden Tonnen produziert und dann dort „zwischen“ gelagert. Die Gefahren dadurch sind bestimmt noch größer als beim Giftschlammteich. Auch die größten Mächte der Welt, Russland und Amerika haben bis heute kein Endlager.

Und wie sieht es aus bei der Gentechnik? Milliardenprofite für die Konzerne die Gensaatgut und Gift produzieren und ungeheuerliche Nachteile für die Bevölkerung: Das Essen wird weniger und teurer, es wird mit mehren gesundheitsschädigenden Schadstoffen angereichert und die Abhängigkeit vom Saatgut, welches durch das Terminatorpatent nicht mehr nachwachsen kann, ist nahezu selbstmörderisch.

Die Politiker könnten sich, durch Volksabstimmungen, die auch für das Parlament bindend sind, in wunderbarer Weise entlasten. Volksabstimmungen würden die Bürger wieder voll motivieren mitzumachen, weil sie mit ihrem Engagement auch etwas bewirken können.

Die jetzige Bevormundungsdemokratie, wo zuweilen ganz offensichtlich gegen den Willen der Allgemeinheit entschieden wird, macht die Bürger unlustig und wütend. Giftschlammteiche, Atomkraftwerke ohne Endlager, die vorsätzlicher Verseuchung unserer Nahrung mit Gift und Genen, das schadet der EU ganz fürchterlich. Und das sollte tunlichst vermieden werden.


Volker@helldorff.biz A- 9111 Haimburg Tel. 0676 7293 082

13. Oktober 2010:

Alles nur Faschisten? Über das Ende des Traums von Multikulti

ULRICH BRUNNER (Die Presse)

Wiener Wahlergebnis erfordert massive Änderungen in der Zuwanderungspolitik.Nun ist sie wieder unterwegs, die Antifatruppe, die jeden vierten Wiener zum ausländerfeindlichen Faschisten stempelt, weil die Strache-FPÖ 27Prozent der Stimmen bei der Wiener Wahl erreicht hat. Weiter von der Bevölkerung entfernt als die Politiker sind in Österreich offenbar nur noch manche Journalisten. weiter>>>

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"Banken erfinden Geld aus Luft"

von Daniela Rom   | Standard

Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht, erklärt der Wiener Wirtschaftwissenschafter Franz Hörmann

Für Franz Hörmann, Professor an der Wirtschaftsuniversität in Wien, ist die Zeit der Banken und des Geldes vorbei. Ein Paradigmenwechsel sowohl in den Wirtschaftswissenschaften, als auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht, ist für ihn unumgänglich. Im Gespräch mit derStandard.at erklärt er, warum wir die Banken getrost ignorieren können, die freien Märkte "Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten" sind und noch in den nächsten drei Jahren der Zusammenbruch des gesamten Systems droht. weiter>>>

12. Okt. 2010:

Volk meldet sich jetzt auch in Österreich zu Wort -Volksbegehren zum EU-Austritt

Von Sarah Luzia Hassel-Reusing und Volker Reusing | 7.Oktober 2010

Nach den Stuttgartern und Baden-Württembergern holen sich nun auch die Österreicher ihre demokratischen Rechte zurück.

Unser Politikblog sprach in Berlin mit Frau Inge Rauscher von der österreichischen Initiative Heimat und Umwelt über das neue Volksbegehren zum EU-Austritt.

Die Initiatoren wollen nicht in EU-Kriege hineingezogen werden, ihre Nahrung vor der Genkontamination retten und die Demokratie bewahren.

 

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Klimawandel? Klimaschwindel?

Golfstrom abgerissen, Jahrtausend-Winter?

Von Cheffe | 9.Oktober 2010

Wenn sich russische Forscher nicht irren, werden wir uns diesen Winter vermutlich tatsächlich eine Klimaerwärmung wünschen. Ich las bereits im Juli davon, dass der Golfstrom – aufgrund des Corexiteinsatzes – abgerissen sei. Ich prüfte die Satellitenbilder und konnte deren Authentizität bestätigen. Weitere Recherchen ergaben jedoch, dass dieses Phänomen bereits 2005 einmal kurz eingetreten war und sich kurz darauf wieder regulierte. Daraufhin beschloss ich zu dem Thema vorerst keinen Artikel zu machen. Neue Ergebnisse belegen jedoch, dass es durchaus Grund zur Sorge gibt. mehr>>>

9. Oktober 2010:

Ab 7. Oktober im Handel:

Buchvorstellung am 26. November 2010 um 19.00 Uhr

im Palais Schönborn (Museum of Young Art)

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Alternativen zu SPVPÖ/Grü oder FPÖ auf Bezirksebene gesucht?

Die NFÖ (Neutrales Freies Österreich) ist ein Teil dieser Plattform mehr>>>

8. Oktober 2010:

Er könne sich nicht vorstellen, dass in seiner Gemeinde Unterrabnitz-Schwendgraben von 67 für die burgenländische Landtagswahl am 30. Mai ausgestellten Wahlkarten 63 gefälscht worden sind, hatte VP-Bürgermeister Wilhelm Heissenberger noch am Mittwoch zum entsprechenden Verdacht gesagt.

Gestern gestand Heissenberger bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft dann selbst den Wahlbetrug: Konkret „13 Manipulationen von Wahlkarten, teilweise mit Unterschriftsfälschung“, wie der Sprecher Staatsanwaltschaft, Friedrich Koenig erklärte. In seinem vierstündigen Verhör gab Heissenberger zu, diese Wahlkarten entweder selbst beantragt zu haben oder die Unterschrift auf der Wahlkarte manipuliert zu haben, so Koenig. Ob es bei den restlichen der insgesamt 63 verdächtigen Wahlkarten ebenfalls Manipulationen gegeben hat, steht noch nicht fest. weiter>>>

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GRIECHENLANDHILFE/RETTUNGSSCHIRMKLAGE VOM BUNDESVERFASSUNGSGERICHT ANGENOMMEN!!

Prof. Wilhelm Hankel:

Danksagung an die Spender und Stand der Klage

Liebe Spender,

meine Kollegen und ich sind überwältigt vom Umfang Ihrer Spenden – so sehr, dass wir mit unseren beschränkten bürotechnischen Möglichkeiten noch nicht allen von Ihnen danken konnten.

Nehmen Sie diesen pauschalen Dank, auch im Namen unseres Vereinspräsidenten Prof. Schachtschneider, als Anzahlung auf individuelle Briefe und Spendenquittungen, die noch folgen werden. Leider liegen in vielen Fällen keine Adressen vor. Allen hunderten von Spendern können wir ohnehin nicht danken – das überfordert unsere Kräfte. Und alle Spender erinnern wir daran, dass Spenden unter 100 Euro auch ohne unsre Spendenquittung steuerlich geltend gemacht werden können.

Mit Ihrer Hilfe können wir nun unsere Auslagen decken. Und es bleibt noch ein großer Teil für die Fortsetzung unserer Arbeit übrig, die weiter geht und weiter gehen muss, wenn wir letztlich Erfolg haben wollen. Über das „Wie“ werden wir in Kürze beraten und Sie unterrichten – auch auf unserer Vereinswebsite, wenn sie fertig gestellt ist.

Zum Prozessverlauf ist mitzuteilen: Das Bundesverfassungsgericht hat unsere Klagen gegen die steuerfinanzierten Euro-Rettungsschirme als klare Verstöße gegen die EU-Verträge und unser Grundgesetz angenommen und diesmal nicht zurückgewiesen wie vor 12 Jahren unsere Klage gegen die Einführung des Euro. Das Gericht hat die Klage den Beteiligten (Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat) zur Stellungnahme vorgelegt. Das Verfahren ist also eröffnet: „Die Kugel hat den Lauf verlassen und fliegt“. Wir rechnen mit einer öffentlichen Anhörung, vermutlich noch vor Ende dieses Jahr.

Die Anhörung wird vieles klären, nicht nur für den Verlauf des Verfahrens, sondern auch die Einschätzung der Dinge an den Finanzmärkten. Wir sind guten Mutes und kämpfen weiter. Es geht nicht nur um unser Geld, sondern was genau so wichtig ist: den Erhalt der Demokratie in unserem Land und in Europa. Die EU missbraucht die von ihr selbst angezettelte Euro-Krise schamlos, um ihre Machtposition zu erweitern und immer mehr demokrati-sche Rechte der Völker an sich zu ziehen. Aus Europa soll ein zentral regierter Bundesstaat werden – weder demokratisch noch marktwirt-schaftlich verfasst – . Und wir Deutsche “dürfen” für ihn zahlen.

Wenn es uns gelingt, dies zu verhindern, wird es allen europäischen Völkern in einem freien Europa wieder besser gehen. Sie helfen uns auf diesem Wege.

Ihr Wilhelm Hankel

5. Oktober 2010:

Die Umerziehung der Europäer

von Dr. Bruno Bandulet

zf. In seinem neuesten Buch, «Die letzten Jahre des Euro», legt Bruno Bandulet nicht nur dar, warum der Euro keine Zukunft hat. Er geht auch der Frage nach den ideologischen und machtpolitischen Hintergründen einer verfehlten Politik EU-Europas von Anfang an nach: einer Ideologie und einem Machtgefüge, die nicht den europäischen Traditionen entsprechen. Dem folgenden Buchauszug aus dem 6. Kapitel des Buches geht ein Unterkapitel mit der Überschrift «Das Machtgefüge der Europäischen Union» voraus. Dort bezieht sich Bandulet auf einen Zeitungsartikel des früheren Richters am deutschen Bundesverfassungsgericht und deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog aus dem Jahr 2008, in dem dieser Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), unter anderem zum sogenannten Diskriminierungsverbot, scharf kritisierte und als Fazit formulierte: «Die beschriebenen Fälle zeigen, dass der EuGH zentrale Grundsätze der abendländischen richterlichen Rechtsauslegung bewusst und systematisch ignoriert, Entscheidungen unsauber begründet, den Willen des Gesetzgebers übergeht oder gar in sein Gegenteil verkehrt und Rechtsgrundsätze erfindet, die er dann bei späteren Entscheidungen wieder zugrunde legen kann. Sie zeigen, dass der EuGH die Kompetenzen der Mitgliedstaaten selbst im Kernbereich nationaler Zuständigkeiten aushöhlt.» Hier knüpft der folgende Text an. mehr>>

1. Oktober 2010:

ARD-Dokumentation

Zocken, bis der Staat (Steuerzahler) hilft - Wirtschaftskrise 2010

http://www.youtube.com/watch?v=YNF0Vir0M4I

http://www.youtube.com/watch?v=1IO-L-BPZY0

http://www.youtube.com/watch?v=SNtx2yQaOJg

http://www.youtube.com/watch?v=SP9YcNV4Dwk

Die Dokumentation zeigt, wofür die Bürger jetzt zahlen müssen!

Die Begründung „wir müssen sparen, weil wir alle über unser Verhältnisse gelebt haben“ ist einfach Betrug!

Gregor Gysi hat sich in Deutschland dieses Themas schon angenommen:

Gregor Gysi, DIE LINKE: »Sie sind die Bundeskanzlerin der Lobbyisten«

http://www.youtube.com/watch?v=P7n0_gIh5IE

Gysi sagt: Lobbyisten entscheiden inzwischen in Deutschland darüber, was sie bekommen und was sie zu leisten bereit sind. " Sie sind keine Kanzlerin der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Rentnerinnen und Rentner, der Hartz IV-Empfängerinnen und Hartz IV-Empfänger und auch nicht der kleinen und mittleren Unternehmerinnen und Unternehmer " , hält Gregor Gysi der Kanzlerin in seiner Antwort auf deren Regierungserklärung vor.

Wahrscheinlich werden ähnliche Reden nach Vorliegen des Budgetentwurfes auch in Österreich  gehalten werden.

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UNO – Die Mavi Marmara Passagiere wurden hingerichtet

Der Bericht des Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHVHR) über den Angriff des Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza durch israelische Soldaten, der vergangene Woche veröffentlicht wurde, kommt zum Ergebnis, sechs der neun Getöteten wurden aus nächster Nähe hingerichtet, obwohl sie keine Gefahr darstellten. Sie wurden mit mehreren Schüssen in den Oberkörper, Hals und in den Kopf getötet. Der 19-jährige US-Staatsbürger Furkan Dogan (Bild links) türkischer Herkunft, der mit seiner Videokamera den Überfall filmte, wurde sogar aus kürzester Distanz ins Gesicht geschossen, als er am Boden lag. mehr>>>

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Danke EU! Durch die Mitgliedsschaft in der Europäischen Union hat Österreich Schulden, welche noch die Kinder und Kindeskinder zahlen werden müssen. Die ausgelagerten Schuldentöpfe von ÖBB, Asfiang, Krankenanstalten, sowie die diversen Staatsgarantien noch gar nicht mitgerechnet.

Die "Presse" berichtet: Österreich hat 194,2 Milliarden Euro Schulden Die öffentliche Verschuldung ist im zweiten Quartal 2010 um 7,7 Milliarden Euro auf 194,272 Milliarden Euro im Vergleich zum ersten Quartal gewachsen. Vor allem die Schulden der Sozialversicherung stiegen stark.

Deutschland: Staat mit 1,72 Billionen Euro verschuldet (23.09.2010)

Bald könnte die Marke von 200 Milliarden Euro erreicht sein: Im zweiten Quartal 2010 stiegen die Schulden der Gebietskörperschaften auf 194,272 Milliarden Euro. Das sind um 4,9 Milliarden mehr als Ende Juni 2009 oder 7,8 Milliarden Euro mehr als nach dem ersten Quartal des heurigen Jahres. Der Schuldenstand entspricht 69,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, wie aus der aktuellen Berechnung der Statistik Austria hervorgeht. Bei 8,3 Millionen Einwohnern entspricht das einer Pro-Kopf-Verschuldung von rund 23.400 Euro in Österreich. Würde Österreich jedes Jahr einen Budgetüberschuss von nur einer halben Milliarde Euro schaffen und diesen vollständig zur Tilgung aller öffentlichen Schulden verwenden, so würde die vollständige Entschuldung 388,5 Jahre dauern - allerdings sind in dieser Berechnung noch keine Zinsen berücksichtigt. mehr>>>

29. September 2010:

Zertifizierte Regenwaldrodung: Betrug mit Industriesiegel RSPO für Palmöl

Umwelt- und Sozialorganisationen rund um den Globus prangern die fehlende Nachhaltigkeit der Palmölplantagen im Regenwald an und lehnen das RSPO-Siegel als Etikettenschwindel ab.

Aktuelle Umwandlung von Regenwald zu Palmölplantagen in Indonesien

Palmöl ist billig, vielseitig einsetzbar und steckt überall drin, etwa in Margarine, Speiseeis, Gebäck und Waschpulver. Auf den Verpackungen wird es meist als „pflanzliche Öle und Fette“ deklariert. Konzerne wie Unilever, Nestlé und Henkel gehören zu dessen größten Verbrauchern. Mit „Agrarsprit“ aus Palmöl fahren Millionen Dieselfahrzeuge in Deutschland, in Blockheizkraftwerken wird es für Strom und Wärme verbrannt. weiter>>>

28. September 2010:

Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ (25. Sept. 2010 in Berlin, Reinbeckhalle, Schöneweide.)

Der Widerstand gegen die EU-Diktatur wächst in Deutschland: Die Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ am 25. Sept. 2010 in Berlin, Reinbeckhalle, Schöneweide war ein Erfolg. Vor vollem Haus wurde von den Referenten die EU- Währungspolitik insbesondere der "Euro-Rettungschirm" als Sargnagel für ein freies und demokratisches Europa gesehen. "Wir fordern Demokratie und keinen Nationalismus in Europa", "EU und Euro sind antieuropäisch" (Professor Wilhelm Hankel)

Kurzbericht von Helmut Schramm

 

In einer ehemaligen Werkhalle der Firma AEG in (Ost)Berlin lauschten hunderte Besucher den Referaten von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Prof. Wilhelm Hankel, Nigel Farage, Prof. Max Otte, Michael Mross, Dr. Edgar Most, Dr. Eike Hamer, Jürgen Elsässer, Walter K. Eichelburg, Klaus Blessing und Andreas Clauss. Darunter auch Gäste auch Österreich und der Schweiz. Moderiert hat Sandra Müller . In Ihrer Einleitung unterstrich Fr. Müller die Wichtigkeit des Meinungsaustausches und das Zusammenführen von Kräften von Links bis Rechts. Mit Formulierungen wie „Deutschland schafft sich ab“ und „EU und Euro sind antieuropäisch“, wir sind keine Nationalisten sondern Demokraten, die sich gegen die „EUDSSR“ wehren, machte sie Stimmung für die 1. Konferenz der Volksinitiative.

 

Konferenz-Eröffnung von Jürgen Elsässer

Professor Wilhelm Hankel als erster Referent zitierte Lenin: „Wer die bürgerliche Gesellschaft zerstören will, zerstört Gesellschaft“.

Prof. Hankel legte eindrücklich dar, dass die Banken von Kontrollen befreit sind und 12 von 16 Mitgliedsländern der EU, deren Währung der EURO ist, dicht vor dem Staatsbankrott stehen. Die Milliarden des „Rettungsschirms“ werden bald genutzt werden. Er führte vor Augen, dass die Bonität von Mitgliedsländern der EU dieselben Kreditchancen eingeräumt werden, obwohl sie verschiedene Bonität haben. Zins und Wechselkurs wurden verfälscht. Es drohe ein Abfluss des Kapitals in den ehemaligen Starkwährungsländern und das Ende der Eurozone stehe fest, wenn die deutsche Zahlungsfähigkeit aufhört. Dann sei auch das Ende der Integration erreicht. Der Ökonom Prof. Hankel stellte fest: „Die wahren Europäer sind wir, keine Europa-Kritiker. Keine DM-Nationalisten und Anti-Europäer, sondern Demokraten“ „Rückkehr zu nationalen Währungen und DM-Zone“.

 

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider machte deutlich was die Freiheit bedeutet und wie diese durch die EU-Verträge verletzt wird. Der Schritt zum Bundesstaat EU sei spätestens mit dem Vertrag von Lissabon gemacht, aber ohne demokratische Legitimation. Die Europäische Union hätte schon mehr Befugnisse, wie der deutsche Bund. Mehr direkte Demokratie sei nötig, weil die Politiker versagen und der Parteienstaat sei die Zerfallserscheinung der Republik. Den Menschen in der EU würde das Recht auf Recht abgesprochen, auch durch die Griechenlandhilfe und den Rettungsschirm. Die Grundlagen der politischen Ordnung sei verletzt, dadurch seien wir alle verletzt. Ein Recht auf politische Freiheit wird nicht anerkannt. Immerhin schütze das Bundesverfassungsgericht die Bürger durch die Klagemöglichkeit, wenn der Kern der Verfassung verletzt werde, so Prof. Schachtschneider. „Das ist das Recht auf Einhaltung des Verfassungsgesetzes“ und „Ökologische Erkenntnisse und politische Entscheidungen müssen dem Recht entsprechen“. Die Europäische Zentralbank hätte schon Staatsanleihen, sogenannte „Schrottpapiere“ im Gegenwert von 100 Milliarden gekauft. Diese Vorgangsweise ist verfassungs- und vertragswidrig, so Prof. Schachtscheider.

Die Bürger der Euroländer wurden ordentlich für die Sicherung des Euros zur Kassa gebeten: 440 Mrd. Euro zusätzliche Garantien der EU-Eurostaaten ergänzen die 60 Mrd. Euro schwere Zahlungsbilanzhilfeunterstützung aus dem EU-Budget. Etwa 250 Milliarden sind vom Internationalen Währungsfond (IWF) dazugekommen. Insgesamt sind also rund 750 Milliarden Euro in eine Zweckgesellschaft mit dem Namen "European Financial Stability Facility" einbezahlt worden. Zuvor gingen etwa 80 Milliarden Euro plus 30 Milliarden vom IWF für die Griechenlandhilfe über den Schalter – auch von der Bevölkerung der Mitgliedstaaten finanziert.

Gegen diese Art der EU-Machtpolitik reichten neben Dr.iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Dr.iur.Dr. h.c. Dieter Spethmann, Dr.rer.pol.Wilhelm Hankel, Dr.rer.pol.Wilhelm Nölling, und Dr.rer.pol.Dr.h.c. Joachim Starbatty Verfassungsbeschwerde ein. Die sogenannte „Griechenlandhilfe“ und die deutschen Rettungsversuche der Eurowährung verstoßt gegen diverse Gesetze und Verträge, insbesondere gegen die so genannte „No Bail Out-Klausel“ des EU-Arbeitsvertrages von Lissabon (Art. 125 AEUV). Die Notstandsklausel (Art. 122 AEUV) zur Hilfe im Fall von besonderen Krisen greife nicht, da es sich um „selbstverschuldete Finanzkrisen“ handle, erklärt Professor Schachtschneider.

Die 5 Experten sind sich einig: Die sozialstaatswidrige Inflations- u. Währungsumstellungsgefahr erhöht sich durch diese grob fahrlässige Finanzpolitik in allen Euroländern. Die Bevölkerungen müssen Angst haben zu verarmen. Wenn die Inflationsländer nicht aus dem Euro aussteigen, wird angesichts der in der Verfassungsbeschwerde genannten Zahlen klar, dass die enorme Summe von 750 Milliarden Euro bald in Anspruch genommen wird und noch weitere Zahlungen der Mitgliedsländer an die Zweckgesellschaft (EFSF) nötig werden: Denn zu den 2,7 Billionen Euro Schulden, welche allein die Mitgliedstaaten Griechenland, Italien, Portugal und Spanien belasten, kommen noch Haushaltsnöte weiterer Mitglieder der Euro-Gruppe, insbesondere Frankreichs (Verfassungsbeschwerde der fünf Professoren) .

„Die jetzt in Nacht- und Nebelaktionen beschlossenen Hilfen für den Euro beabsichtigen im Übrigen das genaue Gegenteil einer Inflationsbekämpfung. Man stellt gewaltige Summen neu zu schaffenden Geldes bereit, um helfen zu können. Die europäische Zentralbank will nun Staatspapiere ankaufen, also die Geldmenge ausweiten. Mit dieser Technik ist im 20. Jahrhundert zweimal die deutsche Währung durch Inflation ruiniert worden“ , erfährt man im Volkswirtschaftlichen Gutachten der Professoren W. Hankel, W. Nölling, Dieter Spethmann, Joachim Starbatty. Für diese „Schrottpapiere“ sind von der Europäischen Zentralbank (EZB) schon 51 Milliarden Euro ausgegeben worden. Die EZB hat diese Maßnahmen öffentlich eingeräumt. Das ist offener Vertragsbruch, aber auch Verfassungsbruch, weil die leistungslose Geldmengenerweiterung zur Staatsfinanzierung inflationär wirkt, stellen die Professoren im Gutachten fest. Wieder einmal muss Herr und Frau Österreicher auf den Rechtschutz des deutschen Bundesverfassungsgerichts hoffen. Es ist unfassbar, dass die heimischen Politiker diesem „öffentlichen Taschenraub“ zustimmten. Allein schon die Einrichtung und Beteiligung Österreichs an einer Zweckgesellschaft nach Luxemburgischen Recht (sociéte anonyme) ist verfassungswidrig und ein Skandal ersten Ranges. „Es sind vor allem private Banken, die aus Renditegründen die Risiken eingegangen sind. Denen kommen die Finanzhilfen der Sache nach zugute“. Den Bürgern Europas werden dafür Sparpakete aufgezwungen. Griechenland und die anderen Inflationsländer müssen aus Gründen der Wettbewerbsfähigkeit dringend aus dem Euro aussteigen um ihre Währungen abwerten zu können.

Referat von Nigel Farage

Prof. M. Otte ist ein Befürworter einer Finanztransaktionssteuer und könne sich ein Freihandelsmodell nach Friedrich List vorstellen. „Je schneller wir Brüssel abschaffen, je schneller kommen wir nach Europa“, so Prof. Otte.

Michael Mross , der nächste Referent sprach von einer EURO-Diktatur und davon, dass der Steuerzahler für diesen Betrug zahlen müssen wird. „Demokratie setzt kleine Einheiten voraus“ und „Der Euro wird untergehen“, so Mross.

Dr. Edgar Most sieht alternative Währungen als geeignete Ergänzung zur derzeitigen Währungssystem.

Für Dr. Eike Hamer ist der Euro nicht so gestaltet, wie er sein soll. Statt Marktwirtschaft sei eine „Machtwirtschaft“ die Realität der EU. Das Kapital wolle Macht und erst in zweiter Linie Gewinn. Die Unternehmer seihen nicht im Konkurrenzkampf, sondern in den wichtigen Dingen einig: nämlich wenn es um die Bereiche Rohstoffe, Medien und Finanzen geht.

Die Konzerne würden mehr Geld bekommen, als Sie an Steuern zu zahlen hätten. Die Hilfspakete zur Rettung des Euro zahlen die Bevölkerungen der EURO-Mitgliedsstaaten. „Wir stehen vor einer Inflation“ und „Dezentrale Macht braucht einen starken Mittelstand“, so Hamer.

Walter K. Eichelburg warnte: „Alle 70 Jahre bricht das Währungssystem zusammen. Das würde dann sehr schnell gehen. Im Mai 2010 sei schon alles vorbereitet gewesen. Dann wurde der Euro 3 Stunden vor Schließung der Banken „gerettet“.

Klaus Blessing stellte fest: „Vorrangig ist der Austritt aus dem Euro“ und es gibt eine Systemkrise. Eine Geldentwertung würde kommen, so Blessing. Die Schere zwischen Arm und Reich würde immer mehr auseinanderklaffen, so Blessing und forderte eine gerechte Verteilung des Reichtums.

Andreas Clauss: „Durch die Globalisierung leidet die Autarkie“ und " Schuld ist der auch der Konsument - das eigene Ich".

Links zum Thema:

http://www.unzensuriert.at/ , http://juergenelsaesser.wordpress.com/ , http://www.mmnews.de/ , http://neutrales-deutschland.de/

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23. September 2010:

UNO-Vollversammlung:

Ahmadinedschad sorgt erneut für Eklat

New York (RPO). Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat auch in diesem Jahr mit einer Rede vor der UN-Vollversammlung in New York für einen Eklat gesorgt. Er zitierte am Donnerstag (Ortszeit) Verschwörungstheorien, wonach die USA selbst in die Anschläge vom 11. September 2001 verwickelt sein sollen. Zahlreiche westliche Delegationen verließen daraufhin den Saal.

Der iranische Führer hat Mut zur Wahrheit, riskiert aber einen Krieg. Die Anschläge vom 11. September sind mehr als fragwürdig und keineswegs aufgeklärt. Trotzdem werden durch solche Aktionen wieder viele Menschen der Kriegsgefahr ausgesetzt. Ein Krieg gegen den Iran wo es um wirtschaftliche und geostrategische Vorteile geht werden wieder , so wie in den anderen Kriegsgebieten seit 20 Jahren die Bevölkerung verstrahlt (Uranwaffen), verarmen, flüchten müssen, verletzt werden oder gar umkommen. mehr>>>

22. September 2010:

Buchtipp:

mehr/ mehr

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Die Weltmeere werden ausgefischt. Aber dafür gibt es ja die Gentechnikfische: Turbo-Lachs soll die Welt retten! Mahlzeit!

Dieser Wahnsinn gehört gestoppt!

USA prüfen Zulassung - Skeptiker fordern weitere Tests mehr>>

 

 

18. September 2010:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher unserer Konferenz „Der Euro am Rand des Zusammenbruchs - Wege aus der Gefahr“ am 25.9. In Berlin!


Dieses Rundschreiben gibt Ihnen die letzten Informationen zu unserer Konferenz. Sie können sich auf ein großes Ereignis freuen - alle angekündigten Referenten haben verbindlich zugesagt, und wir rechnen auf der Grundlage der bisherigen Anmeldungen mit mindestens 500 Besuchern.

1. Da wir in eine größere Halle umgezogen sind, sind noch etwa 100 Plätze verfügbar. Bitte geben Sie diese Information an potentielle Interessenten weiter. Sie sollen sich möglichst umgehend anmelden und NICHT darauf hoffen, an der Tageskasse noch Karten zu bekommen. Außerdem gibt es bis 15. September den günstigen Vorverkaufspreis von 30 Euro, danach erhöht sich dieser (bis 22. September) auf 35 Euro, an der Tageskasse müssen wir 50 Euro verlangen. - Wir werden zwei Tage vor der Konferenz auf www.euro-konferenz.de bekanntgeben, ob es überhaupt noch Karten an der Tageskasse geben wird.

2. Die Konferenz heißt mit Bedacht „Aktionskonferenz“, denn sie soll eine Resolution mit einem weiteren Aktionsfahrplan gegen den Euro-Wahn verabschieden. Dazu dient das Abschlussplenum. Der ENTWURF für diese Erklärung liegt dieser Email bei und wird zeitgleich auf www.euro-konferenz.de veröffentlicht. Dort können Sie ab sofort auch Diskussionsbeiträge zu diesem Resolutionsentwurf veröffentlichen.

3. Offizieller Konferenzbeginn ist 9 Uhr. Bitte seien Sie früher vor Ort, die Tore öffnen ab 8 Uhr.  Erstens müssen Sie Wartezeit einplanen, da am Eingang die Registrierung Ihrer Anmeldung überprüft wird. Zweitens sind die Plätze nicht nummeriert: Je früher Sie kommen, umso weiter vorne können Sie sitzen (Über eine große Videoleinwand wird es aber überall gute Sicht geben).

4. Die Überprüfung der Registrierung erfolgt an fünf Eingangsschleusen, die nach dem Alphabet eingeteilt sind. Bitte stellen Sie sich bei jenem Buchstaben an, der dem NACHNAMEN des EINZAHLERS Ihres Tagungsbeitrages entspricht. Falls der Einzahler für mehrere Karten gezahlt hat, wird unter seinem Namen eine entsprechende Anzahl von Karten bereitgehalten.  (Ihre Emailadresse spielt bei dieser Einteilung keine Rolle, sondern dient nur stichprobenartig der Prüfung).

5. Falls Sie noch keine Übernachtungsmöglichkeit haben: Wir empfehlen Ihnen, sich umgehend darum zu kümmern. In Berlin ist am Wochenende 25.9. ein Marathon - viele Hotels sind schon ausgebucht. Von Veranstalterseite können wir Ihnen leider KEINE Schlafplätze vermitteln, haben aber noch drei (3) Hotelzimmer für die Nacht 25./26.9. aus unserem Referentenkontingent übrig. Interessenten mögen sich bitte umgehend melden.

6. Im Eintrittspreis inbegriffen sind eine Mittagsmahlzeit und Kuchen. Während des gesamten Konferenzverlaufs werden Speisen und Getränke angeboten.

7. Aus Platzgründen gibt es keine Garderobe. Bitte lassen Sie Koffer und schwere Taschen im Auto bzw. im Hotel.
Wie bei Flugreisen sind alle gefährlichen Gegenstände verboten. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir zur Sicherheit aller Stichprobenkontrollen vornehmen werden.

8. Wie überall in Berlin sind auch rund um die Reinbeckhalle kaum Parkplätze verfügbar. Wir empfehlen die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie auf der Website www.euro-konferenz.de . An der nächstgelegenen S-Bahn-Haltestelle Schöneweide werden außerdem unsere Lotsen mit auffälligen Schildern zu Ihrer Verfügung stehen.

9. Ton- und Filmaufnahmen sowie das Verteilen nicht genehmigter Flugblätter etc. sind verboten. Pressevertreter müssen sich unter anmeldung@euro-konferenz.de akkreditieren.

10. Die Konferenzbeiträge werden von uns mit Hilfe eines externen Auftragnehmers verfilmt und sind hinterher auf einer DVD käuflich zu erwerben. Der Preis wird bei etwa 15 Euro liegen. Außerdem werden die Redebeiträge verschriftlicht und als Buch im Rahmen der COMPACT-Reihe ( www.compact-reihe.de ) veröffentlicht (ca. 110 Seiten, 7.50 Euro). Beide Artikel erscheinen vermutlich im Dezember, können aber jetzt schon vorbestellt werden. Bitte schicken Sie dazu eine formlose Mail an anmeldung@euro-konferenz.de . Vor dem Versand der Artikel werden Sie noch einmal per Email informiert und können Ihre Bestellung dann ggf. auch widerrufen.


Alle Informationen zur Konferenz finden Sie auch auf www.euro-konferenz.de .


Wir vom Konferenz-Büro und von der Volksinitiative freuen uns sehr auf Ihren Besuch!


Herzliche Grüße,
Jürgen Elsässer

17. Sept. 2010:

Pilots for 11.09 Truth ist eine Organisation von Fachleuten der Luftfahrt und Piloten der ganzen Welt, die gesammelten Zweck haben gemeinsam für einen. Wir sind auf der Suche nach der Wahrheit um die Ereignisse rund um den 11. September 2001.

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Es gibt keine Freiheit ohne mitmenschliche Ethik und Moral

von Dr. Thomas Huber

Ich beginne mit zwei Zitaten: einem von Benjamin Franklin, der sagte: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren», und mit einer zweiten Aussage des Wilhelm Freiherr von Humboldt: «Sicherheit ist die Voraussetzung für Freiheit!»
Zu Beginn meiner Ausführungen möchte ich Sicherheit und Freiheit kurz definieren.
Zunächst zur Sicherheit: Ein Individuum ist in Sicherheit, wenn es sich in einem Zustand ohne Gefährdung an Leben, Leib und Eigentum befindet, wenn rechtsstaatliche und demokratische Institutionen verlässlich und konstant funktionieren und man dabei jederzeit über einen unabhängigen und der Wahrheit verpflichteten Informationsfluss verfügt.
Als ich mich mit dem Thema auseinandersetzte, konnte ich es nicht unterlassen, den PC zu konsultieren, um mittels «Googeln» etwas Brauchbares herauszuholen! Die Übung war von kurzer Dauer: Weit mehr als zigtausend Einträge befassten sich mit dem Thema Sicherheit – es scheint eines der nachhaltigsten Probleme des modernen Menschen zu sein, «Sicherheit» in allen Lebenslagen und zu jedem Preis zu erlangen, auch wenn dadurch andere Werte verlorengehen!
Zur Freiheit: Nach Kant ist die Würde des Menschen die Autonomie seines Willens, dessen Freiheit. Diese Freiheit ist die Grundlage jeder menschheitlichen Verfassung und damit des demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzips. Die äussere Freiheit ist die Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür, von dessen Zwang. Die innere Freiheit gründet in der Sittlichkeit, die ohne Moral nicht zu erreichen ist.

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15. September 2010:

Deutschland und Österreich müssen aus der EU austreten!

von Helmut Schramm

Theo Waigl: „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt durch den die östlichen Teile des deutschen Reiches von diesen abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die staatliche Herstellung der deutschen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung“. VIDEO

Was wurde aus dem Deutschen Reich und mit Österreich als Mitglied der EU? Freie Selbstbestimmung innerhalb der Europäischen Union? Neutrales und freies Österreich? Sehr eingeschränkt! Vielmehr ein Gliedstaat innerhalb der despotischen EU, die schon längst - ohne Legitimation - in ihren Funktionen ein Bundesstaat wurde.

Über die Köpfe der Bürger hinweg werden von der EU-Gesetzgebung Maßnahmen getroffen – ohne Volksabstimmung – welche die große Masse der Bevölkerung trifft. So werden immer mehr soziale Leistungen gekürzt, eingeschränkt oder abgeschafft. Immer mehr Menschen müssen prekäre Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeit oder Arbeitslosigkeit hinnehmen.

Die Gemeinschaftswährung Euro wird mit allen Mitteln gefördert. Verfassungswidrig und eu-vertragswidrig werden Kredite in Milliardenhöhe werden für den Verlust von Spekulanten den Bürgern bereitgestellt, für welche die Steuerzahler aufkommen werden müssen. Die Kaufkraft des Euro wird immer weniger, die Inflation wird spürbarer, weitere Sparpakete, sowie direkte EU-Steuern werden sehr bald kommen, die Staatsverschuldung in Deutschland und Österreich steigt und steigt.

Österreichs Bürger sind aufgerufen das Volksbegehren für den Austritt aus der EU zu unterstützen. In Deutschland sollten Unterschriften für den Austritt Deutschlands aus der EU gestartet werden.

www.eu-austritts-volksbegehren.at

12. September 2010:

Nigel Farage kommt zur Euro-Konferenz 25.9.


Jetzt anmelden ! Auf diesem aktuellen Video zieht er Barroso wieder die Hosen aus …


Barroso letzte Woche in Strasbourg, großartige Ansprache zum „State of the Union“ (so heißen in den USA die jährlichen Ansprachen des Präsidenten). Barroso aber kann alles, nur nicht reden. Der nackte Kern seines Gelabers: Die EU will direkte Steuern eintreiben (von uns allen!), will eigene Eurobonds auflegen (Staatspapiere, für die wir alle haften!) und will den Mitgliedsstaaten ihre Budgets vorschreiben, also ihnen das Kernelement ihrer Staatlichkeit nehmen.

Gut, dass Farage Kontra gibt! Super, dass Farage zur Euro-Konferenz der VI am 25.9. nach Berlin kommt! Jetzt anmelden und Plätze sichern!

11. September 2010:

Rund um den 11.September 2001: Luftpost 1 / 2

Forderung nach Aufklärung der Vorfälle des 11. Sept. 2001.

WTC7 - Die Beweise für Explosionen

Weitere Videos

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Warum die Rückkehr zur D-Mark nicht unmöglich ist

Der Austritt aus dem Euro-Klub würde zwar große politische Verwerfungen provozieren, technisch wäre er jedoch durchaus machbar. Welche Konsequenzen hätte die Wiedereinführung der D-Mark?

weiterlesen>>

9. Sept. 2010:

Karin E.J. Kolland´s Bürgerdemokratie
Überparteiliche Initiative EU-Austritts-Volksbegehren

Wir waren vor dem EU Beitritt gute Europäer und nach dem EU-Austritt werden wir noch bessere sein!
Wer die Freiheit liebt, engagiert sich für einen freien souveränen Staat!
Gründe daher deine eigene Bürgerinitiative und werde aktiv!

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Das Video über den „Eu-Austritt“ ist online!

Volksbegehren - EU-Austritt

24. August 2010 | Karin E. J. Kolland und Prof. Dr. Klaus Buchner

 

„Die Autorin hat in diesem umfangreichen Werk die elementaren Grundrechte benannt. Sie zeigt auch auf, wie sie seitens der Politik missachtet werden. Anhand umfangreicher Beispiele fordert sie die Leser auf, sich in eine Welt hinein zu denken, in der die Freiheit und die Sittenlehre wieder diskutiert, verstanden und gelebt werden können. Demnach ist Widerstand nur die logische Konsequenz, um sich aus einem Leben unter den Vertragswerken der Europäischen Union zu befreien.“

Helmut Schramm

Initiative für EU-Austritts Volksbegehren mehr direkte Demokratie in Österreich www.direktedemokratie.at

PROSPEKT 1 / 2

Die Autorin zeichnet einen feinen Verbindungspfad geschichtlicher, juristischer und philosophischer STAATSBÜRGERSCHAFTSKUNDE, um den Menschen Europas den Impuls zu geben, sich aus der jahrtausendealten Prägung eines Untertanendaseins in die Freiheit selbstbewusster und selbstbestimmender Bürgerdemokratie zu erheben. Denn die Menschheit braucht weder Herrscher, noch Führer noch einen EU-Vormund: die Menschheit ist frei! (R. Marschall, Wien-konkret)
ISBN: 978-3-902383-27-3
Preis: EUR 19,90
Das Video über den „Eu-Austritt“ mit Karin J. Kolland und Prof. Bucher ist online!

http://www.alpenparlament.tv/playlist/299-austritt-aus-der-eu-besser-heute-als-morgen

Karin E. J. Kolland

Hanael Bücher mit Seele

Karin E. J. Kolland Verlags KG

FN 243746a, Landesgericht ZRS Graz

Kaltenbrunn 23

8200 Gleisdorf

Tel. 0043 3112 7767

http://www.hanael.at

http://www.intuitivesReiki.at

http://www.kuthumi.at

http://euaustrittvolksbegehren.blogspot.com/

http://www.youtube.com/KarinKolland

http://www.facebook.com/ EU-Austritt-Volksbegehren/

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7. September 2010:

Prof. Dr. Gerhard Wenzel, Dekan am Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Anja Sobczak vom Münchner Umweltinstitut, Prof. Dr. Julia Welzel, Chefärztin am Allergiezentrum der Hautklinik Augsburg und Dr. Georg Kääb von der BioM Biotech Cluster Development GmbH im Gespräch mit Dr. Petra Herrmann.

Viele Verbraucher stehen gentechnisch verändertem Obst- und Gemüse kritisch gegenüber oder lehnen solche Lebensmittel sogar komplett ab. Zu Recht - finden Verbraucherschutzorganisationen wie das Münchner Umweltinstitut, die immer wieder auf die Risiken von "Gen-Food" hinweisen und sich seit Jahren für eine bessere Kennzeichnung stark machen. Wissenschaftler dagegen sehen in der Technologie große Chancen. So könnten zum Beispiel Nutzpflanzen geschaffen werden, die höhere Erträge liefern, mit weniger Wasser auskommen oder nicht so anfällig für Pflanzenkrankheiten und Schädlinge sind. Ist die "grüne Gentechnik" somit nur die moderne Fortführung der klassischen Pflanzenzüchtung?
weiterlesen>>

6. September 2010:

Gloria.tv : Wiener Abtreiber übt weiterhin Gewalt gegen Lebensschützer aus. Video

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Elektrotankstellen in Österreich

Franz Nießler von Eurosolar Austria:
Elektroautos sind  nachhaltig - betrieben mit Strom aus einheimischen Erneuerbaren Energien. Dagegen sind
Erdgasautos sind enorme Klimakiller und Energieverschwender - mit auslandsabhängigen, fossilen Treibstoffen.


Anmeldung zur yahoogroupe "Nachhaltige Mobilität"
"Erneuerbare Energien statt Erdgas"

Dieses Elektrotankstellen-Verzeichnis soll die rasche Verbreitung von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen unterstützen.
Ziel: In allen Gemeinden (Öko)-Stromzapfstellen (Schuko-Steckdosen 230 Volt/16 Ampere) zum Laden für umweltfreundliche Elektrofahrzeuge.
Das Laden bei den Stromtankstellen erfolgt auf eigenes Risiko des/der Elektroautofahrers/in.
Für Schäden am Ladegerät bzw. Elektrofahrzeug kann keine Haftung übernommen werden.
Beim Anstecken bei 400 Volt Steckdosen mit Verteiler von 400 Volt auf 230 Volt muß darauf geachtet werden, daß ein Nulleiter vorhanden ist.

Dieses Verzeichnis wird vom Eurosolar Austria Arbeitskreis 15 "Nachhaltige Mobilität, Elektro- und Pflanzenöl-Fahrzeuge" erstellt, regelmäßig erweitert und aktualisiert. Hinweise, Korrekturen, Verbesserungsvorschläge bitte an Ing. Herbert Eberhart, A-2222 Bad Pirawarth/Niederösterreich E-Mail: info@elektrotankstellen.net
Bekanntgabe von Lademöglichkeiten bitte über das Meldeformular http://www.elektrotankstellen.net/meldeformular

Wiener Tankstellen

Webseite>>>

5. September 2010:

IWF: “Alles wird Gut”

Das Pfeiffen im Walde möchte man meinen was der IWF in der heutigen Mainstreampresse verkündet. Niemand müsse sich vor einem Börsencrash fürchten. Alles wird Gut. Die bankrotten Staaten wie USA, Griechenland, England, Island, Irland, Spanien, Portugal, Italien, Rumänien, Ungarn um nur einige zu nennen könnten nicht einen Finanzzunami auslösen.

weiterlesen>>>

Marktkommentar: Deutsche Währungsreform und Sündenböcke

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VOLKSABSTIMMUNG IN DEUTSCHLAND ÜBER DIE
„VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA?“

Das wäre auch die große Chance auf die Freiheit für Österreich!

Prof. Schachtschneider rechnet mit Referendum nach Verfassungsgerichts-Urteil über den Euro. Volksabstimung 2011?

Jürgen Elsässer berichtet:
Die Konferenz der Volksinitiative am 25. September wird spannend. Unter dem Motto „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ referieren die besten Währungsexperten: Prof. Hankel, Prof. Schachtschneider, Prof. Otte, der Brite Nigel Farage, der ehem. DDR-Zentralvizebanker Dr. Most, dazu Dr. Hamer, Dr. Mross, Dr. Blessing, Walter K. Eichelburg und meine Wenigkeit.

Am Ende der Konferenz soll eine Agenda für das weitere Vorgehen beschlossen werden. Da ich gerade die Gelegenheit hatte, Prof. Schachtschneider auf einer Konferenz zu erleben („Mut zur Ethik“ in Feldkirch) bin ich sicher, dass seine dort vorgetragene Einschätzung auch am 25.9. in Berlin eine Rolle spielen wird: Er geht davon, aus dass das Bundesverfassungsgericht in Behandlung der von ihm, Hankel und anderen vorgetragenen Verfassungsbeschwerde gegen die sog. Griechenland-Hilfe konstatieren wird, dass durch die Euro-Rettung dieses Jahres der Charakter nicht nur des Euro, sondern der EU verändert wurde: von einem Staatenbund hin zum Bundesstaat (mit Provinzen ohne eigenes Haushaltsrecht).

Demzufolge werde das Bundesverfassungsgericht feststellen, dass Deutschland seine Souveränität und sein Grundgesetz preisgegeben habe und in eine neue Form supranationaler Verfassung „hineingerutscht“ sei. Dies bedürfe aber zwingend einer Volksabstimmung nach Artikel 146 GG, in der die Bevölkerung ihre Zustimmung zu diesem Prozess – d.h. de facto zur Abschaffung der Bundesrepublik Deutschland – geben müsse.

Soweit Schachtschneider.- Nach seiner Einschätzung wird Karlsruhe im Frühjahr/Frühsommer 2011 sein Urteil verkünden und eine Volksabstimmung verlangen.

Das würde natürlich bedeuten, dass wir uns jetzt schon auf eine solche Situation vorbereiten müssen!! Eine Kampagne gegen die EU- und Euro-Diktatur und für die Verteidigung der nationalstaatlichen Demokratie ist notwendig!

Alles andere wäre auf unserer Konferenz am 25.9. zu debattieren. Wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte es bald tun – auch die neue grössere Halle hat nur begrenzt Plätze.

Anmeldung unter www.euro-konferenz.de

(Eurokonferenz 25.9.: Volksentscheid im Jahr 2011? )

3. September 2010:

Die Bandbreite: "Was ist los in diesem Land?"

2. September 2010:

PETITION AN DIE ÖSTERREICHISCHE BUNDESREGIERUNG:

KEINE ENTSENDUNG ÖSTERREICHISCHER SOLDATEN IN VERSTRAHLTE KRISENGEBIETE
HÄNDE WEG VON UNSERER NEUTRALITÄT!

Viele unserer Leser wissen, dass wir seit geraumer Zeit Unterschriften sammeln, die der österreichischen Bundesregierung vorgelegt werden. Helfen Sie, damit unsere gemeinsamen Bemühungen gehört werden! Sprechen Sie mit Ihrer Nachbarin mit Ihrem Nachbarn, mit Ihren Mitbürgern!

Text der Petition  herunterladen

 

1. September 2010:

INITIATIVE FÜR MEHR DIREKTE DEMOKRATIE IN ÖSTERREICH

Aufgrund der politischen Fakten (siehe neuer Bürgerbrief ) ist die Initiative für mehr direkte Demokratie ein Mitglied der Überparteilichen Plattform für den Austritt aus der EU , denn nur wenn wir unsere Souveränität wiedererlangt haben, können wir auf das politische Geschehen Einfluß nehmen. Bitte nutzen Sie das Formular für die Unterstützungserklärung .

Initiative für mehr direkte Demokratie
Postfach 21
1108 Wien
Email: vb@direktedemokratie.at

Spendenkonto

Unsere Arbeit wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Wir freuen uns über jede Spende, unsere Bankverbindung:
Spendenkonto:
Initiative für mehr direkte Demokratie

Erste Bank
Konto 04665066
BLZ 20111

http://direktedemokratie.at

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Zukunftswerkstätten und ihre ideologischen Dunkelmänner

Neo-Malthusianer, Chicago Boys und der tiefenökologische Krieg gegen die Armen
von Tobias Salander

Seit geraumer Zeit schiessen sie allüberall in Europa wie Pilze aus dem Boden. Jeder Staatsbürger, der mit wachen Augen durchs eigene Land und die Länder Europas reist, stellt mit Erstaunen und wachsender Irritation fest: Fast flächendeckend bilden sich in vielen Kommunen, seien es nun ländliche Gemeinden oder Städte, neue Gebilde, die mit den demokratisch verankerten und auf dem Boden der Volkssouveränität ruhenden bewährten Strukturen, Institutionen und Verfahrensabläufen nichts mehr gemein haben. Die Rede ist von den sogenannten «Zukunftswerkstätten». In auffallend uniformer Gestalt sind sie nach einem Strickmuster gewirkt, welches jedem demokratisch reifen und insbesondere dem direktdemokratisch versierten Mitbürger spanisch vorkommen muss – oder besser gesagt eben gerade nicht spanisch, sondern dem europäischen, der Aufklärung verpflichteten Demokratieprinzip fremd: Es riecht nach angelsächsischem Utilitarismus, wenn nicht gar nach elitärem Auserwählt­heitsfanatismus und mörderischem Ökonomismus – dem aber mit einem bewährten Mittel entgegengewirkt werden kann: mit wachem Bürgersinn und der direkten Demokratie!

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31. August 2010:

JÜRGEN ELSÄSSER IN WIEN "DER EURO-CRASH"

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EU-Austrittsgrund: EU verbietet (gesunde) Glühlampen

Am 1. September 2010 ist das Ende für die 75 Watt Glühlampen in der EU und somit auch in Österreich. 75 Watt Glühlampen und solche mit höherer Leistung dürfen ab 1.9.2010 nicht mehr in die EU importiert oder an den Handel verkauft werden. Das EU-Verbot für 60 Watt Glühlampen tritt am 1.9.2011 in der ganzen EU in Kraft.

Die Plattform für den EU-Austritt Österreichs fordert den EU-Austritt unter anderem auch deshalb, weil z.B. die EU „gesunde Glühlampen“ verbietet und „ungesunde Energiesparlampen“ zuläßt. Energiesparlampen beinhalten Quecksilber und erzeugen ein kaltes Flimmerlicht. Außerdem sind Energiesparlampen wesentlich teurer als Glühlampen und sie müssen am Ende teuer als Sondermüll entsorgt werden. Die Nachteile der Energiesparlampen überwiegen daher.

Die Europäische Union (EU) handelt mit dem Glühlampenverbot auch gegen ihre eigenen Rechtsgrundlagen , da sie vorgibt eine Wirtschaftsunion mit freiem Handel sein zu wollen. Tatsächlich verbietet sie den freien Handel mit Glühlampen.

Nur ein eigenständiger, selbstbestimmter Staat Österreich kann die Glühlampen wieder erlauben und sinnvolle Importverbote – z.B. bei gentechnisch belasteten Lebensmitteln - vorschreiben. Deshalb sollte Österreich möglichst rasch aus der EU austreten.

Hinweis: Derzeit läuft die Einleitungsphase für das EU-Austritts-Volksbegehren. Dieses kann bei jedem Gemeindeamt und Magistrat kostenlos unterschrieben werden. Das Formular liegt dort auf.

Mehr über den EU-Austritt Österreichs auf

=> http://www.eu-austritts-volksbegehren.at/gruende.html => http://www.eu-austritts-volksbegehren.at/formulare.html

Für die ÜBERPARTEILICHE PLATTFORM FÜR DEN AUSTRITT AUS DER EU Website: www.eu-austritts-volksbegehren.at 30.August 2010

Rückfragehinweis:

Mag. Robert Marschall

Anton Haglgasse 14-16 / 1 / 4; A-3003 Gablitz bei Wien, Österreich

Festnetz: 0043- 2231-68367 E-Mail: redaktion@eu-austritts-volksbegehren.at

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28. August 2010:

Jürgen Elsässer über EURO-CRASH in Wien


Starker Andrang im Heurigen-Lokal – auch für die Euro-Konferenz der Volksinitiative am 25.9.

Wenn das eine Generalrobe für die Konferenz gegen den Euro-Wahn am 25.9. in Berlin war, ist sie geglückt: Bei meinem Vortrag in Wien gestern über mein Buch „DER EURO-CRASH. Griechenland war erst der Anfang“ drängelten sich 120 Leute in einen Saal, der nur für 70 gedacht war. Und das mitten in der Ferienzeit, im Außenbezirk Grinzing, in einem wunderschönen Heurigen-Lokal. Schon allein deshalb muss Österreich die EU überleben!

Im Saal herrschten tropische Temperaturen, im Nachbarsaal fidelten die Roma oder Cigani aus Serbien … Ohne Mikro musste ich drei Stunden durchhalten, das Publikum kam aus allen Schichten, war hoch motiviert. Wien-Konkret, ein Internet-TV, schnitt alles mit, ich denke, man wird es nächste Woche auf dieser Seite sehen können.

Noch größer als in Wien, noch viel größer, ist der Andrang zur Eurokonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ mit Hankel, Schachtschneider, Otte, Farage, Mross, Most, Hamer, Blessing, Elsässer am 25.9. Letzte Woche sind wir auf einen größeren Saal ausgewichen, jetzt bekomme ich die Meldung: Auch der ist schon fast wieder ausgebucht.

Deswegen: Wer einen Platz auf dieser Konferenz bekommen will, muss sich fix anmelden!!! Schon nächste Woche kann es zu spät sein!!!!

Video:
Infoabend: "Der EURO-Crash kommt" mit Jürgen Elsässer in Wien

Video 269 MB;
Dauer: 75 min
© Mit freundlicher Genehmigung von Wien-konkret


Video- Start/Stop durch
Klick ins Bild



Mehr Infos => Der EURO-Crash kommt


 

 

26. August 2010:

Irland: Nächste Bombe im Euro-System

 

Elsässer referiert morgen / Freitag in Wien über sein Buch „DER EURO-CRASH. Griechenland war erst der Anfang“

Jürgen Elsässer am 27. August in Wien: Restaurant Berger, Himmelstraße 19, 1190 Wien, Beginn 19.00 Uhr

Der „Spiegel“ glaubt noch immer an das Sommermärchen. Heute liest man in seinem Online-Portal: „Die Krise in Deutschland scheint vergessen. Auftragseingänge, Produktion, Unternehmensstimmung – alle Konjunkturindikatoren zeigen eine rapide Erholung an. Im laufenden Jahr sind für die deutsche Wirtschaft nun Wachstumsraten von drei Prozent oder mehr abzusehen.“


Dabei ziehen die Herbststürme schon herauf. Natürlich nicht über der Realökonomie, sondern über das Spekulationscasino (was in der Realökonomie aber auch die Dächer abdecken wird!). In der FAZ ist heute zu lesen: „Die Schuldenkrise in Irland spitzt sich zu. (…) An den Finanzmärkten wachsen die Sorgen um die Zahlungsfähigkeit Irlands. Der Renditeaufschlag irischer Staatsanleihen gegenüber deutschen Bundesanleihen ist am Mittwoch über das Niveau der Griechenlandkrise im Mai gestiegen. (…) Auslöser war eine Herabstufung der Bonitätsnoten für irische Staatsschulden durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S & P), die noch höhere Kosten zur Rettung der maroden irischen Großbanken befürchtet. (…)  Irland zählt wegen seiner rapide gestiegenen Verschuldung zu den größten Wackelkandidaten in der Europäischen Währungsunion. (…) Die Renditen griechischer Anleihen stiegen am Mittwoch ebenfalls stark. Die Zehnjährige rentierte mit 11,47 Prozent um 38 Basispunkte über ihrem Stand von Dienstag. Portugal gelang es zwar, neue Staatsanleihen zu plazieren, allerdings nur zu höheren Renditen als zuvor. S & P hat das langfristige Rating von Irland von AA auf AA- nach unten gesetzt und versah die Einschätzung zugleich mit einem „negativen Ausblick“, warnt also vor möglichen noch weiteren Herabstufung. Im Juli hat bereits die Ratingagentur Moody's ihre Bonitätseinschätzung für Irland nach unten revidiert. (…) S & P befürchtet, dass die Stabilisierung des Bankensektors die irische Regierung insgesamt 90 Milliarden Euro kosten wird und damit noch 10 Milliarden Euro mehr als bisher angenommen. Dies entspricht rund der Hälfte der gesamten irischen Wirtschaftsleistung.“

Das selbe Spiel wie gegen Griechenland: Die Ratingagenturen, die Kettenhunde der Privatbanken vom Schlage Goldman&Sachs, stürzen sich auf das waidwunde Tier. Nur mit dem Unterschied: Im Frühjahr war Irland im Vergleich zu Griechenland noch wegen seiner Sparsamkeit gelobt worden. Das Beispiel zeigt: Es geht nicht um Sparsamkeit. Es geht darum, ob ein Land der Wallstreet die Platzierung von Defizitbomben in seinem Finanzsystem gestattet hat – in Griechenland durch korruptes Mittun der eigenen Politiker, in Irland durch idiotische Liberalisierung. Dass Griechenland mit unseren Geldern „gerettet“ wurde – in Wirklichkeit wurden die Gläubigerbanken gerettet, während die griechische Schußfahrt sich fortsetzt! -, ermutigte die Spekulanten zur Wiederholung ihres Va Banque im Falle Irland. Demnächst: Spanien, Portugal, vielleicht Italien.

Die angloamerikanischen Finanzgruppen feuern in die offenen Flanken, die das Euro-System seit Gründung hat. Dagegen hilft vermutlich nur der Rückzug in gut verschanzte Nationalwährungen. Mehr dazu in meinem Buch „DER EURO-CRASH“ (100 Seiten, für 7.50 Euro über info@juergen-elsaesser.de) und morgen Abend live in Wien.

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Nächste Klatsche: Irland wird herabgestuft
Michael Grandt

Finanzmärkte schlagen Alarm: Wie lange ist Irland noch zahlungsfähig? Die Nachricht kommt für Insider nicht unerwartet, aber für die vielen Schönredner-Politiker zum absolut falschen Zeitpunkt, verkünden sie doch seit Wochen »Alles ist gut«. Die Senkung der Bonitätsnote für Irland könnte mittelfristig zu einer neuen Krise in der EU führen. weiterlesen>>>

 

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Das Video über den „Eu-Austritt“ ist online!

Volksbegehren - EU-Austritt

24. August 2010 | Karin E. J. Kolland und Prof. Dr. Klaus Buchner

 

„Die Autorin hat in diesem umfangreichen Werk die elementaren Grundrechte benannt. Sie zeigt auch auf, wie sie seitens der Politik missachtet werden. Anhand umfangreicher Beispiele fordert sie die Leser auf, sich in eine Welt hinein zu denken, in der die Freiheit und die Sittenlehre wieder diskutiert, verstanden und gelebt werden können. Demnach ist Widerstand nur die logische Konsequenz, um sich aus einem Leben unter den Vertragswerken der Europäischen Union zu befreien.“

Helmut Schramm

Initiative für EU-Austritts Volksbegehren mehr direkte Demokratie in Österreich www.direktedemokratie.at

PROSPEKT 1 / 2

Die Autorin zeichnet einen feinen Verbindungspfad geschichtlicher, juristischer und philosophischer STAATSBÜRGERSCHAFTSKUNDE, um den Menschen Europas den Impuls zu geben, sich aus der jahrtausendealten Prägung eines Untertanendaseins in die Freiheit selbstbewusster und selbstbestimmender Bürgerdemokratie zu erheben. Denn die Menschheit braucht weder Herrscher, noch Führer noch einen EU-Vormund: die Menschheit ist frei! (R. Marschall, Wien-konkret)
ISBN: 978-3-902383-27-3
Preis: EUR 19,90
Das Video über den „Eu-Austritt“ mit Karin J. Kolland und Prof. Bucher ist online!

http://www.alpenparlament.tv/playlist/299-austritt-aus-der-eu-besser-heute-als-morgen

Karin E. J. Kolland

Hanael Bücher mit Seele

Karin E. J. Kolland Verlags KG

FN 243746a, Landesgericht ZRS Graz

Kaltenbrunn 23

8200 Gleisdorf

Tel. 0043 3112 7767

http://www.hanael.at

http://www.intuitivesReiki.at

http://www.kuthumi.at

http://euaustrittvolksbegehren.blogspot.com/

http://www.youtube.com/KarinKolland

http://www.facebook.com/ EU-Austritt-Volksbegehren/

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Überparteiliches Volksbegehren für den Austritt aus der EU zur Rettung der Lebensgrundlagen Österreichs
von Helmut Schramm, Überparteiliche Plattform für den Austritt aus der EU

Als Antwort der Bürger auf das Durchpeitschen des Lissabon-Vertrags hat eine überparteiliche Plattform ein bundesweites Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU gestartet. Es geht in erster Linie um die politische Freiheit der Bürger und um die Rettung der Lebensgrundlagen Österreichs: um den (Wieder-)Aufbau einer krisensicheren Binnenwirtschaft und des Sozialstaates, der nur in eigenständig handlungsfähigen Staaten möglich ist, um die Wiederaufnahme der Neutralität als Grundlage der österreichischen Aussen­politik, um die Gentechnikfreiheit, die Wiedereinführung einer eigenen Währung und um die Einführung der direkten Demokratie nach dem Muster der Schweiz.
Die an die Gemeinschaftsorgane übertragenen Souveränitätsrechte an die EU, wie im Lissabon-Vertrag festgeschrieben, sind nicht begrenzt, sondern unüberschaubar weit und deswegen nicht ausreichend demokratisch legitimiert.
Dadurch dass beinahe alle Gesetze (über 80%) von der EU durch Richtlinien, Verordnungen und sonstige Weisungen ausgehen, trägt kein Politiker mehr Verantwortung für diese Gesetze. Dieser undemokratischen EU-Politik treten weder die «Volksvertreter» noch der österreichische Verfassungsgerichtshof entgegen.
Die Mehrheit der österreichischen Bürger lehnt die EU ab. So geht es aus der Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts Imas hervor, dass 54 Prozent der Meinung sind, die EU bringe uns mehr Nachteile als Vorteile. («Wiener Zeitung» vom 14./15. August 2010)

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25. August 2010:

25.9. – Konferenz gegen den Euro-Wahn: Neuer Ort!!

Großer Andrang bei der Aktionskonferenz der Volksinitiative am 25. September in Berlin. Unter dem Motto „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ wurde bisher ins Russische Haus eingeladen, unserem traditionellen Veranstaltungsort. Doch diese Location hat sich jetzt als zu klein erwiesen. Jetzt weichen wir aus in die Reinbeckhalle in Berlin-Oberschöneweide, im letzten Jahr der Catwalk für die Hugo Boss-Models. Nun werden dort Prof. Hankel, Prof. Schachtschneider, Prof. Otte, Dr. Eichelburg, Nigel Farage und andere referieren. Alle weiteren Informationen auf der Website www.euro-konferenz.de .

23. August 2010:

EINLADUNG ZUR INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSVERANSTALTUNG

„DER EURO – CRASH KOMMT: GRIECHENLAND WAR ERST DER ANFANG!“

 

JÜRGEN ELSÄSSER
  (Journalist und Buchautor - http://juergenelsaesser.wordpress.com/ )
wird zum Thema seines neuesten Buches sprechen.

Freitag, den 27. August 2010, 19.00 Uhr im Restaurant Berger, Himmelstraße 19. 1190 Wien. Eintritt freie Spende.

Veranstalter: Plattform EU-Austritts-Volksbegehren

Der Euro ist am Ende und konnte nur durch eine Zahlung in eine Zweckgesellschaft von 750 Milliarden vorübergehend „gerettet“ werden. Dieser Betrag wurde von den Mitgliedsländern der Eurozone  und dem  Internationalen Währungsfonds (IWF) eingezahlt. Österreich zahlt 2,3 Milliarden Euro für die Rettung der Banken in Griechenland und 12,6 Milliarden für den „Rettungsschirm“. Diese Milliarden werden mit großer Sicherheit bald in Anspruch genommen werden. Vier Länder des Südens Europas haben alleine 2000 Milliarden Schulden. Das ist eine Inflationspolitik, welche keine Zustimmung der betroffenen Bevölkerungen hat. Diese werden dafür aufkommen müssen. In Deutschland wurde Verfassungsbeschwerde dagegen beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. ( http://eu-austritt.blogspot.com/2010/08/die-griechenlandhilfe-und-der.html )



  Am 25. September findet in Berlin eine Aktionskonferenz zum Thema „Der EURO vor dem Zusammenbruch/Wege aus der Gefahr“ statt.
Referenten: Prof. Schachtschneider, Prof. W. Hankel, Nigel Farage (UKIP), Prof. Max Otte, Michael Mross, Dr. Edgar Most, Andreas Clauss, Klaus Blessing und zum Abschluss ein Auftritt der „Bandbreite“. http://www.euro-konferenz.de/

Bitte an Freunde und Bekannte weiterleiten!

 

 

Liebe Mitstreiter,

der erste Brief an die Bundesregierung wurde versendet. Aufgrund Ihrer Unterstützung und derer vieler anderer Menschen (cirka 6000!) war es möglich, ihm noch einen massiven Nachdruck zu verleihen und unser aller Ansinnen noch einmal zu unterstreichen.

Leider ist eine Reaktion der Kanzlerin ausgeblieben. Insofern habe ich mich entschlossen mich nicht dem Totschweigen von Regierung und Medien zu beugen und einen zweiten Brief zu verfassen.

Meine  Kollegen, die Professoren Joachim Starbatty, Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Nölling und Dieter Spethmann haben ihre Unterschrift bereits zugesagt.

Wir hoffen nun sehr auf Ihre Unterstützung und Hilfe, weitere "Aufsteher" zu motivieren, die sich gegen diese Ungesetzlichkeit und den Betrug am Volk zu stellen. Unser Ziel ist es möglichst 60.000 Unterschriften in kürzester Zeit zu erreichen. Damit wird es immer schwieriger für den Gegner uns durch Missachtung zu strafen und gegen uns zu regieren!

Falls Sie uns auch weiterhin auf diesem Weg durch Ihre Unterschrift begleiten und Informationen über die Aktivitäten erhalten möchten, senden Sie einfach eine Bestätigungsmail an info@dr-hankel.de .

Gründen Sie Diskussionskreise privat und im Internet.

Nochmals vielen Dank für Ihre schon geleistete und zukünftige Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Wilhelm Hankel

>> zum Zweiten offenen Brief an die Bundesregierung

 

21. August 2010:

Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das sogenannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Program) heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche und das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen. Damit kann man eine Nation auf einem Bein tanzen lassen, Krebsinformationen oder andere Krankheitsinformationen weltweit übertragen, und zwar punktgenau, man kann eine ganze Stadt in den Wahnsinn treiben, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein! weiterlesen>>

20. August 2010:

Liebe freunde der "kinderhilfe-afghanistan", mein Mann ist heute Nacht vor einer Erkundungstour aus Nordwest-Pakistan, unserer alten Heimat aus den 80er Jahren, zurückgekehrt. Über seine erschütternden Eindrücke konnte er noch gestern telefonisch aus Pakistan im bayerischen Rundfunk berichten: http://www.kinderhilfe-afghanistan.de/presse_flut_pakistan_br_aug10.pdf

Wir werden uns an der Linderung der Not und am Wiederaubau nach dem R ückgang der ersten Flutwelle mit eigenen Aktionen einbringen. Ähnlich wie 2005 /2006 beim Erdbeben (damals hatten wir in der N ähe des SWAT-Tales im Raum BALAKOT drei D örfer wieder aufgebaut) haben wir unsere Projekte in den Paschtunen-Gebieten geplant( KHYBER-PAKHTUNKWA-Provinz - früher NWFP - mit schwerpunkt SWAT-Tal). Dort sind derzeit aus "Sicherheitsgründen" keine westlichen Organisationen, sondern nur wenige (und wenig effektive) islamistische Gruppen tätig. Hier wollen wir - wie schon beim Erdbeben - einen Kontrapunkt setzen. Außerdem sind wir dort bekannt und sprechen die Sprache der Menschen.

Unser Plan: Wir werden - 1500 Bauernfamilien helfen, ihre in den Fluten verschwundenen Lehmhäuser wieder aufzubauen, - die ertrunkenen Nutztiere ( v.a. Ziege, Schafe, H ühner) ersetzen, - Saat-Material für die nächste Ernte verteilen  - und die H äuser mit Solarkochern (zum Abkochen des kontaminierten Wassers und zur zubereitung von essen) - und mit kleinst-photovoltaik-anlagen mit strom für 2 x 40 watt-glühbirnen und einem klein-radio (weltempfänger) ausstatten. geschätzte gesamtkosten ca. €uro 400.000 .- nach der gestrigen berichterstattung des Bayerischen Rundfunks sind bereits € 140.000 .- an spenden auf unserem spendenkonto eingegangen. Kinderhilfe-Afghanistan Liga Bank Regensburg Konto 132 5000 BLZ 750 903 00 wir werden Sie über unsere aktionen regelmäßig informieren. über Ihre unterstützung freuen wir uns. lieber gruß Ihre annette erös Dr. Reinhard und Annette Erös
Im Anger 25
93098 MINTRACHING
Germany
phone:  ++49  / 9406 - 90 560
fax:       ++49  / 9406 - 90 561
www.kinderhilfe-afghanistan.de
www.aid-for-afghan-children.com

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liebe freunde der kinderhilfe-afghanistan, der THOMAS-DEHLER-PREIS der "Bayerischen Stiftung für die Freiheit" wird in diesem Jahr unserer "Kinderhilfe-Afghanistan" verliehen . wir laden Sie, unsere Gönner und Helfer, herzlich ein, am festakt in  München, Residenz / Hofkirche am samstag, 18. september, 19.00 uhr   teilzunehmen. Sie waren es ja, der unsere arbeit, die bei diesem festakt gewürdigt wird, in den vergangenen jahren ermöglicht hat. die veranstaltung wird von frau bundesministerin Leutheusser-Schnarrenberger, MdB , geleitet . melden Sie Ihre zusage bitte auf der einladungskarte - download im link unten - beim veranstalter bis spätestens 10. september schriftlich an. http://www.la.fnst-freiheit.org/uploads/985/2387/TDS_Verleihung_18_09_2010_4S_1.pdf

19. August 2010:

Die überparteiliche
Initiative für mehr direkte Demokratie in Österreich

ist Partner der Plattform EU-Austritt.
Bürgerbrief Nr. 9

18. August 2010:

Zweiter offener Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

leider haben Sie auf meinen ersten Brief vom 27.03.2010 nicht reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen, denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und Europäer zukommt, noch verschlimmert.
Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz" vom 7. Mai 2010, wie auch das spätere „Rettungsschirm - Gesetz" vom 10. Mai 2010, stellen nicht nur schwere Verstöße gegen die EU - Gesetze -, sondern auch gegen unser eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es Ihnen längst mitgeteilt.
Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am "Rettungsfonds" nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?
Ich appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren" - hiermit haben Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel

16. August 2010:

WIR WOLLEN KEINE EU-STEUERN!!

EU-Steuern sind mit der österreichischen Bundesverfassung nicht vereinbar.

von Helmut Schramm

Die österreichische Regierung steht hinter der Einführung von geplanten EU Steuern. Aber: Steuern einheben darf nur ein Staat, wenn die Bürger auch damit einverstanden sind. Die EU ist offiziell kein Staat, weil die Bürger der Mitgliedsstaaten dem erst mehrheitlich zustimmen müssten. Die Bevölkerungen der Mitgliedsstaaten der EU müssten erst ihre Verfassungen öffnen und dann nach ihren verfassungsrechtlichen Vorschriften zustimmen. In Österreich erfordert dass eine 2/3 Mehrheit im Parlament und einer Mehrheit in einer Volksabstimmung. Aber wer will schon die Erlaubnis geben, dass Österreich in einer EU mit 500 Millionen Menschen, die keine Erweiterungsfinalität kennt, auf- oder besser untergehen soll? Einer EU, die langfristig bis in den Nahen Osten und Nordafrika reichen wird.

Die EU ist zwar funktional schon ein Bundesstaat - schon über 80 % der Gesetze gehen von Brüssel aus, welche für die Bürger und deren Vertreter nicht mehr überschaubar und verantwortbar sind (Die Bürger der Mitgliedsstaaten, oder deren Vertreter haben die Verantwortung für die EU-Verträge) - aber die Mitgliedsstaaten haben noch die Staatseigenschaft. Die EU hat deswegen keine Legitimation als Staat zu handeln und Steuern einzuheben, obwohl der Vertrag von Lissabon diese Möglichkeit mit dem Artikel 311 AEUV brachte. Wir sagen: Der Beitritt Österreichs in die EU und alle Folgeverträge sind verfassungswidrig und nichtig, obwohl das österreichische Verfassungsgericht darüber nicht entscheiden wollte.

Wenn spätestens jetzt nicht für die Bürger die Alarmglocken läuten und sie laut dagegen protestieren, dann kann Ihnen niemand mehr helfen. Die sogenannte "Griechenlandhilfe" und der "Rettungsschirm" von insgesamt 15 Milliarden Euro wird bald von den so genannten „PIIGS-Ländern“ gebraucht werden um ihre exorbitanten Schulden (über 2000 Milliarden) zurückzuzahlen. Wer wird dafür aufkommen? Natürlich die Steuerzahler! Jeder kann etwas dagegen tun. Eine Unterschrift am zuständigen Gemeindeamt/Bezirksamt auf die Unterstützungserklärung des EU-Austrittsvolksbegehrens wäre schon mal ein Anfang und die nächsten Wahlen kommen bestimt.

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Tigerkommentar

„Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht“ (Marie von Ebner-Eschenbach). Und genau deshalb müssen wir uns wehren! Die „mächtige“ EU – sie ist nur nach innen mächtig, vor den USA und anderen geht sie immer in die Knie – hat die Völker Europas in Geiselhaft genommen. Barrosso, der Altkommunist, und all die anderen Figuren in diesem Gruselkabinett namens Kommission, regieren ohne demokratische Legitimation und wollen den Europäern das aufzwingen, was sie für Recht halten. Das ist Unrecht!!!

 

  1. Der Vertrag von Lissabon wurde uns – unter Mithilfe unserer Regierung und unseres Herrn Bundespräsidenten – regelrecht aufgezwungen. Aber schon nach einem halben Jahr wird auch dieser Vertrag schon von der EU gebrochen. Artikel 125 sagt ausdrücklich, dass eine Hilfestellung anderer EU-Staaten für einen Pleitestaat verboten ist. Dennoch wurde ein Betrag von weit über 100 Milliarden Euro (=rd. 1.400 Milliarden Schilling) für Griechenland durchgesetzt. Allein wir Österreicher wurden gezwungen, 2,3 Milliarden EURO (= 31,65 Milliarden Schilling) hiefür beizutragen. Geld, das wir nie wieder sehen werden, das aber hier im Lande dringend benötigt würde. Dafür sollen jedoch die österreichischen Bürger mit einem Sparpaket ausgequetscht werden wie die Zitronen. Da mache ich nicht mehr mit!
  2. SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telekommunication) ist ein automatisiertes System für den Auslandszahlungsverkehr. Die EU, samt ihrem Parlament, hat nun beschlossen, freiwillig alle SWIFT-Daten der USA zur Verfügung zu stellen. Aus Gründen der Sicherheit und der Terrorbekämpfung, wie scheinheilig argumentiert wird. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um eine raffinierte, aber effektive Form von Wirtschaftsspionage. Denn nicht nur die Überweisungsdaten von Hinz und Kunz sehen die Amis, sondern auch die aller europäischen Firmen. Damit wissen sie genau, wer, wo, bei wem, wie viel einkauft und wer, wohin, wie viel verkauft. Eine billige Marketinggrundlage für alle US-amerikanischen Firmen. Und das ohne jede echte Gegenleistung! Und wer glaubt, dass die US-Behörden die Daten nicht an Unternehmen weitergeben ist genauso blauäugig und naiv wie die EU Kommissare und die EU-Parlamentarier. Da mache ich nicht mehr mit!
  3. Die EU plant eine neue, einheitliche Richtlinie zum Asylrecht. Danach sollen Asylwerber, ob anerkannt oder nicht, allen einheimischen Sozialhilfeempfängern rechtlich gleichgestellt werden. Der schlimmste Punkt jedoch ist der Wunsch der Konzerne, dass nach nur 6 Monaten alle Zugang zum Arbeitsmarkt haben müssten. Das würde zu einem ungeheuren Lohndumping führen, bei dem die heimischen Arbeitnehmer schwer unter die Räder kämen. Ein Stundenlohn von 3,20 Euro (= 44 in echter Schillingwährung) wie jetzt schon in Deutschland, würde dann auch bei uns – Kollektivvertrag hin oder her – Realität werden. Da mache ich nicht mehr mit!
  4. Zu „guter Letzt“ planen die EUrokraten auch noch unser Trinkwasser zu chlorieren und zu bestrahlen, zum Schutz unserer Gesundheit, wie sie vorgeben. Die „schöne, neue Welt“ dieser seelenlosen Anti-Europäer wird immer grotesker, diese dreiste Bevormundung wird immer unerträglicher. Da mache ich nicht mehr mit!

 Aus diesen und noch vielen anderen Gründen ( Türkei= und Islandbeitritt, etc) habe ich eine Unterstützungserklärung dem überparteilichen Volksbegehren für den Austritt aus der EU zur Rettung der Lebensgrundlagen Österreichs gegeben. Ich empfehle das auch allen anderen Österreichern. Formulare liegen in den Gemeindeämtern auf. Raus aus dieser EU, die bessere Zukunft Österreichs liegt in einer Kooperation mit der Schweiz. Auf politischer und währungstechnischer Ebene. Freiheit vom Neusiedlersee bis zum Genfersee . Lieber ein starker Franken , als ein kaputter EURO . Also: Da mache ich wieder mit !

(DDr. Werner Königshofer Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich (Motto: „Was auch daraus werde, steh´ zu deinem Volk!“ – Friedrich Schiller)

10. August 2010:

«Politik ist Sache des Volkes»

In Deutschland selbst ist es vor allem der Staatsrechtslehrer Karl Albrecht Schachtschneider, der sich seit vielen Jahren konsequent und mit grosser Ausstrahlung in die Öffentlichkeit für eine Verwirklichung dessen einsetzt, was das Grundgesetz hinsichtlich der politischen Freiheit, der Ausgestaltung der Republik und der Volksrechte beinhaltet. Schon im Juli 2001 hat er unter dem Titel «Demokratie versus Kapitalismus. Vom Recht des Menschen» (www.kaschachtschneider.de) grundlegende und kompakte Thesen zum Thema formuliert.
Der Schweizer Adolf Gasser hatte 1946, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und aus der unmittelbaren Erfahrung des Scheiterns so vieler vermeintlicher Demokratien in Europa heraus, in seiner Grundlegung zur Schweizer direkten Demokratie («Gemeindefreiheit als Rettung Europas») zwei Grundformen der Gemeinschaftsbildung gegenübergestellt: «Staatliches Gemeinschaftsleben ist, das darf man nie ausser acht lassen, nur im Rahmen eines Ordnungsprinzipes möglich. Und da gibt es, verwaltungsmässig betrachtet, nur zwei grundlegende Ordnungsprinzipien: das Prinzip der Subordination und das der Koordination – oder anders ausgedrückt: das Prinzip der Befehlsverwaltung und das der Selbstverwaltung. Entweder wird die staatliche Ordnung durch einen obrigkeitsstaatlichen Befehls- und Machtapparat gesichert, oder dann beruht sie auf dem freien gesellschaftlichen Willen einer Volkskollektivität. In einem Falle erfolgt der Aufbau des Staates im wesentlichen von oben nach unten, im anderen Fall von unten nach oben. Dort verkörpert sich das ordnende Prinzip in einer Gewöhnung ans Befehlen und Gehorchen, hier in einem allseitigen Willen zur freien Zusammenarbeit.»
Karl Albrecht Schachtschneiders Überlegungen korrespondieren mit diesen Gedanken: «Demokratie ist die Staats- und Regierungsform freier Menschen. […] Das Grundprinzip der Republik und damit der Demokratie ist: Res publica res populi; demokratisch formuliert: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus […] oder: Politik ist Sache des Volkes.» Denn: «Die Menschheit des Menschen verbietet jede Art von Herrschaft von Menschen über Menschen.» Deshalb: «Die Repräsentanten des Volkes dürfen sich nicht zu den Herren des Volkes aufschwingen […].» Deshalb: «Demokratie setzt den wirklichen Einfluss der Menschen auf die Politik voraus, nicht betreuende Vormundschaft, sondern materiale Selbstbestimmung.» Und deshalb: «Weil die Gesetze nur als Wille des Volkes verbindlich sind, hat die unmittelbare (direkte) höhere Legitimation als die mittelbare repräsentative Demokratie.» •

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Wer möchte die grossen Parteien abwählen?

Die Plattform Direkte Demokratie (DEM)ist eine Wahlplattform für die Wiener Wahlen 2010. Die regierende SPÖ hat das Antreten für neue Parteien noch einmal schwieriger gemacht:

Neue Parteien können nur in der Sommerpause Unterstützungserklärungen sammeln und die Unterstützungserklärungen müssen am Wiener Magistrat unterschrieben werden. Um ein Gegengewicht zum Machtkartell der bisherigen Rathausparteien zu schaffen, hat sich in Wien die Plattform Direkte Demokratie (DEM) gegründet und tritt zu den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen 2010 an.
Politische Entscheidungen dürfen von überhaupt keiner Partei abhängig sein, sondern die Bürger selbst müssen ein verbindliches Initiativrecht haben. Ein zentrales Ziel der DEM ist daher die Aufnahme eines verbindlichen Bürgerbegehrens, sowohl auf Bezirks- als auch auf Landes-Ebene, in die Wiener Stadtverfassung.

Die Plattform Direkte Demokratie ist ein breites Bündnis aus Parteien, NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) und Einzelpersonen. Zur DEM in Wien gehören aktuell folgende Organisationen. mehr>>>

DEM - Kurzerklärungen , Pressemappe, Bezirksämter, Ausfüllhilfe

U-Erklärung (Gemeinde)/ U-Erklärung (Bezirk)

Pressekonferenz

13. August 2010:

Ende Juli wurde in Katalonien ein Verbot des Stierkampfes ab dem Jahr 2012 beschlossen. Während Befürworter des Stierkampfes den Gegnern vorwarfen, sie wollten durch diesen Beschluss einzig ihre Unabhängigkeit von Spanien untermauern, entgegneten diese, dass es ihnen um das Wohl der Tiere ginge und sie froh seien, dass dieses qualvolle Spektakel nun endlich ein Ende finden würde.

Der Stierkampf hat seine Wurzeln bereits im Mittelalter , wo dieser zu Pferde ausgetragen wurde. Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die so genannte Corrida dahingehend, dass sie zu Fuß praktiziert wurde und sich nicht nur in Spanien, sondern auch in Südfrankreich ausbreitete. Heutzutage besteht sie aus mehreren Kämpfen und diese aus drei Teilen, an denen normalerweise mehrere Toreros und Stiere teilnehmen. Im ersten Teil ist der Matator (Töter) nur mit der Capote (großes purpurfarbenes und gelbes Tuch) "bewaffnet" und zwei berittene Picadores sind dafür verantwortlich den Stier mit einer Lanze abzuwehren. Im zweiten Teil müssen die so genannten Banderilleros zwei Banderillas (Spieße, die mit bunten Bändern geschmückt sind) in den Rücken des Stieres stoßen und schließlich im letzten Teil des Kampfes verwendet der Matator die Muleta (kleines rotes Tuch) und versucht künstlerisch das Gleichgewicht zwischen menschlicher Geschicklichkeit und animalischer Kraft herzustellen an dessen Ende er den Stier mit einem Schwertstoß in den Nacken tötet.

Dieses Ereignis stellt für den Stier eine enorme Quälerei dar, die in der heutigen Zeit als höchst hinterfragenswert ist. Auf Grund des Einstechens auf den Stier werden Muskeln und Bänder regelrecht zerfetzt, sodass der Stier seinen Kopf nicht einmal mehr heben kann und enorme Schmerzen empfindet. Die Banderillas sind mit Widerhaken versehen, was bei jedem Schritt durch das Wippen zu Blutungen und quälenden Schmerzen führt. Auch der Todesstoß sollte eigentlich direkt in die Aorta geschehen um das Tier schlussendlich gezielt zu töten, doch dies gelingt nur in den seltensten Fällen weshalb die Degenstöße wiederholt werden müssen. Gelingt dies beim dritten Mal nicht, wird das Rückenmark mit einem oder mehreren Dolchstößen durchtrennt. Werden hierbei nur die Nerven erreicht, ist das Tier zwar gelähmt, aber noch nicht tot. Der Stier geht elendig zugrunde und verblutet langsam und qualvoll.

Die Qual beginnt schon viel früher

Doch schon vor dem eigentlichen Kampf wird der Stier grausam gequält. Während er in seinen ersten Lebensjahren gut genährt und versorgt wird, so wird bereits Wochen vor dem Kampf damit begonnen, ihn unter anderem mit schweren Gewichten um den Hals zu schwächen, ansonsten hätten die Toreros nämlich keine Chance, einen somit fairen Kampf gegen den Stier zu überleben. Die Stiere werden mit Beruhigungs- und Abführmitteln geschwächt. Schon zwei Tage vor dem Kampf bekommen sie kein Futter mehr und nur wenig Wasser. Sie verbringen Stunden vor dem Kampf in absoluter Dunkelheit, in engen Kisten, die gedreht werden damit sie die Orientierung verlieren. Ihre Augen werden mit Vaseline eingeschmiert, um ihr Sehvermögen zu trüben und in die Nasenlöcher wird Watte gestopft um das Atmen zu erschweren. Kurz vor dem Kampf werden ihnen Nadelstiche in die Hoden sowie Schläge in die Nieren versetzt. Auf Grund dieser Prozedur nimmt ein Stier in Folge bis zu 40 Kilo ab. Auch den bei Stierkämpfen eingesetzten Pferden werden grausame Qualen bereitet, da sie durch den Geruch der gepeinigten, blutüberströmten Stiere in enorme Stresssituationen gelangen. Ihnen werden beide Augen zugebunden und nasses Zeitungspapier in die Ohren gestopft. Um das Publikum durch ihre Angstschreie nicht zu irritieren, werden ihnen auch die Stimmbänder durchgeschnitten. Außerdem werden immer wieder Pferde von Stieren trotz Schutzausrüstung aufgespießt.

Stierkämpfe werden von unseren Steuergeldern finanziert

Obwohl 1997 der Tierschutz in den EU-Vertrag aufgenommen wurde, geht das grausame Abschlachten der Stiere weiter und wurde mit dem Zusatz, dass "religiöse Riten und kulturelle Traditionen" berücksichtigt werden müssen versehen. Somit wird der Stierkampf auch von den Steuergeldern der EU-Bürgern finanziert. Jeder Kampfstierzüchter erhält 210 Euro pro Stier für bis zu 90 Tiere pro Jahr. Somit zahlen wir den Züchtern aus unseren Taschen bis zu 18.900 Euro. Obwohl generell bekannt ist, dass dieses Geld zur Aufzucht von Tieren eingesetzt wird, die bei Kämpfen oder diversen Veranstaltungen gefoltert werden, wurde bisher nichts dafür unternommen diese Klausel zu streichen. Es fließen somit bis zu 22 Millionen Euro aus den EU-Geldern an Kampfstierzüchter und somit zur Unterstützung dieser extremen Form der Tierquälerei . (Quelle:unzensuriert.at)

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«Zukunftswerkstätten» – die neue 5. Kolonne der EU-Strategen «Social Engineering» hat in einer Demokratie nichts verloren

Während das Konstrukt EU zwischen Auseinanderbrechen und immer diktatorischerer Machtanmassung hin und her taumelt, hören die Angriffe gegen die Schweiz nicht auf. Nach den brachialen Verbalattacken eines Steinbrück und Konsorten, welche in der Schweiz zum entschlossenen Zusammenrücken geführt haben, setzen die Angreifer aus Brüssels Hintergrundzirkeln mit angloamerikanischer Einflüsterung offensichtlich auf verdecktes Vorgehen: Ist das Modell der Schweizer direkten Demokratie im Kavallerieangriff nicht zu nehmen, versucht man es nun mit Hilfe einer 5. Kolonne, dubiosen «Beratungsfirmen für sozialen Wandel», diskret aus dem Hintergrund, durch die Bertelsmann-Stiftung gesteuert. Die Rezeptur ist alt und nach wie vor unappetitlich: Da der Schweizer für eine Unterwerfung unter das EU-Joch nicht zu haben ist, versucht man schleichend neue Strukturen zu schaffen und neben die altbewährten zu stellen.
Unter dem Siegel «Zukunftswerkstatt» werden seit einiger Zeit in vielen Gemeinden, immer mit Coaching durch eine private Beraterfirma, mit perfiden Methoden der psychologischen Grossgruppenmanipulation Menschen instrumentalisiert und daraufhin trainiert, Gemeindefusionen zu pushen und die EU-Strategie der Metropolitanregionen zu verbreiten. Endziel: Durch Säen von Unfrieden unter den Gemeindebürgern bewährte Strukturen auflösen, Grossregionen schaffen, die dann EU-kompatibel und anstelle der Nationalstaaten direkt der Zentrale in Brüssel unterstellt sind. Aber nicht dann, wenn der wache Bürger selber vor die Haustür tritt und nachsieht, was da vor sich geht.

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Direkte Demokratie ein ehrlicher Weg statt «Social Engineering» XVIII. Kongress «Mut zur Ethik»
vom 3. bis 5. September 2010 in Feldkirch, Österreich Anmeldung, Kontakt und weitere Informationen:
Kongressbüro «Mut zur Ethik»,
Postfach 756, CH-8044 Zürich
Tel.: +41 79 400 51 57
E-Mail: mze@cyberlink.ch

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hof. «Zukunftswerkstätten», «Zukunftsforen» oder «Demographie-Workshops» zur «Gemeindeentwicklung» gibt es nicht nur in der Schweiz. In ganz Europa haben Gemeinden mit diesen zweifelhaften, antidemokratischen Veranstaltungen zu tun. Und überall laufen sie nach dem gleichen, von externen Coachern gelenkten Schema ab.
Das Muster liefert in Deutschland die Bertelsmann-Stiftung. Auf ihren Internet-Seiten findet man Strategie-Anleitungen, Beratung, Handbücher für «Workshops in Gemeinden» und «Visionen zur Gemeindeentwicklung».1
Was die «Visionen» der Bertelsmann-Stiftung sind, ist klar: Outsourcing von Gemeinde-Einrichtungen, Übernahme hoheitlicher Aufgaben, Privatisierung von Schwimmbädern, Wasser-Korporationen, Altersheimen, gemeinnützigen Vereinen und Verbänden usw.; Gemeinden und deren Einrichtungen sollen zu Unternehmen werden, die nach Gewinn und Profit funktionieren und sich in Wettbewerb um Standortvorteile begeben. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.
In England hat Arvato, eine hundertprozentige Bertelsmann-Tochter, die Gemeinde East Riding in Yorkshire übernommen und managt nun hoheitliche Aufgaben in einem Bezirk, der immerhin 325 000 Einwohner zählt (siehe Kasten) – von der Eintreibung der Gemeindesteuern über die Auszahlung der Sozialhilfe bis zur Verwaltung der Finanzen.2 In Deutschland ist es die unterfränkische Stadt Würzburg, wo Arvato die «Abwicklung aller Verwaltungsleistungen» tätigt.3 Weitere Gemeinden sollen folgen.

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12. August 2010:

DIE "GRIECHENLANDHILFE" UND DER RETTUNGSSCHIRM IST EIN "ÖFFENTLICHER TASCHENRAUB".

von Helmut Schramm

Seit der Finanzmarktkrise heißt es sparen und abermals sparen. Selbst wenn es auf Kosten der Arbeitsplätze geht. Aber es ist kein Ende in Sicht: Jetzt hat man die Bürger der Euroländer ordentlich für die Sicherung des Euros zur Kassa gebeten: 440 Mrd. Euro zusätzliche Garantien der EU-Eurostaaten ergänzen die 60 Mrd. Euro schwere Zahlungsbilanzhilfeunterstützung aus dem EU-Budget. Etwa 250 Milliarden sind vom Internationalen Währungsfond (IWF) dazugekommen. Insgesamt sind also rund 750 Milliarden Euro in eine Zweckgesellschaft mit dem Namen "European Financial Stability Facility" einbezahlt worden. Zuvor gingen etwa 80 Milliarden Euro plus 30 Milliarden vom IWF für die Griechenlandhilfe über den Schalter – auch von der Bevölkerung der Mitgliedstaaten finanziert. Staatsstreichartig werden da unglaubliche Summen bereitgestellt, für die letztendlich die Bürger haften. Schon jetzt spricht der ehemalige Gouverneur der Bank of England und Chefvolkswirt der Citigroup, Willem Buiter in einer Studie davon, dass die 750 Milliarden nicht ausreichen werden, er fordert 2000 Milliarden zur Absicherung der Gemeinschaftswährung Euro. Österreichs Anteil beträgt 12,6 Milliarden Euro und dazu kommen noch 2,3 Milliarden Direktzahlung für die Griechen. Das sind rund 15 Milliarden Euro, die Österreich einzahlte und mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr bald für die hoch verschuldeten Länder des Südens Europas zur Verfügung gestellt werden. Zum Vergleich: Welchen Protest löste doch der Eurofighterankauf in der Bevölkerung aus. Die rund 2 Milliarden Euro waren vor mehr als drei Jahren für die größte Anschaffung der Zweiten Republik. Wo ist der Aufschrei der österreichischen Bürger? Eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof Österreich ist notwendig.

Im Gegensatz zu Österreich gibt es in Deutschland bereits Widerstand: Gegen diese Art der EU-Machtpolitik reichten neben Dr.iur.Dr. h.c. Dieter Spethmann, dieselben Professoren Verfassungsbeschwerden beim deutschen Bundesverfassungsgericht ein, die schon gegen die Einführung des Euros in Deutschland klagten, nämlich Dr.rer.pol.Wilhelm Hankel, Dr.rer.pol.Wilhelm Nölling, Dr.iur. Karl Albrecht Schachtschneider und Dr.rer.pol.Dr.h.c. Joachim Starbatty. Die sogenannte „Griechenlandhilfe“ und die deutschen Rettungsversuche der Eurowährung verstößt gegen diverse Gesetze und Verträge, insbesondere gegen die so genannte „No Bail Out-Klausel“ des EU-Arbeitsvertrages von Lissabon (Art. 125 AEUV). Die Notstandsklausel (Art. 122 AEUV) zur Hilfe im Fall von besonderen Krisen greife nicht, da es sich um „selbstverschuldete Finanzkrisen“ handle, erklärt der Verfahrensbevollmächtigte Professor Schachtschneider der Pressekonferenz vom 7. Juli 2010 in Berlin.
Die Experten sind sich einig: Die sozialstaatswidrige Inflations- u. Währungsumstellungsgefahr erhöht sich durch diese grob fahrlässige Finanzpolitik in allen Euroländern. Die Bevölkerungen müssen Angst haben zu verarmen. Wenn die Inflationsländer nicht aus dem Euro aussteigen, wird angesichts der in der Verfassungsbeschwerde genannten Zahlen klar, dass die enorme Summe von 750 Milliarden Euro bald in Anspruch genommen wird und noch weitere Zahlungen der Mitgliedsländer an die Zweckgesellschaft (EFSF) nötig werden: Denn zu den 2,7 Billionen Euro Schulden, welche allein die Mitgliedstaaten Griechenland, Italien, Portugal und Spanien belasten, kommen noch Haushaltsnöte weiterer Mitglieder der Euro-Gruppe, insbesondere Frankreichs (Verfassungsbeschwerde der fünf Professoren) .

„Die jetzt in Nacht- und Nebelaktionen beschlossenen Hilfen für den Euro beabsichtigen im übrigen das genaue Gegenteil einer Inflationsbekämpfung. Man stellt gewaltige Summen neu zu schaffenden Geldes bereit, um helfen zu können. Die europäische Zentralbank will nun Staatspapiere ankaufen, also die Geldmenge ausweiten. Mit dieser Technik ist im 20. Jahrhundert zweimal die deutsche Währung durch Inflation ruiniert worden“ , erfährt man im Volkswirtschaftlichen Gutachten der Professoren W. Hankel, W. Nölling, Dieter Spethmann, Joachim Starbatty. Für diese „Schrottpapiere“ sind von der Europäischen Zentralbank (EZB) schon 51 Milliarden Euro ausgegeben worden. Die EZB hat diese Maßnahmen öffentlich eingeräumt. Das ist offener Vertragsbruch, aber auch Verfassungsbruch, weil die leistungslose Geldmengenerweiterung zur Staatsfinanzierung inflationär wirkt, stellen die Professoren im Gutachten fest. Wieder einmal muss Herr und Frau Österreicher auf den Rechtschutz des deutschen Bundesverfassungsgerichts hoffen. Es ist unfassbar, dass die heimischen Politiker diesem „öffentlichen Taschenraub“ zustimmten. Allein schon die Einrichtung und Beteiligung Österreichs an einer Zweckgesellschaft nach Luxemburgischen Recht (sociéte anonyme) ist verfassungswidrig und ein Skandal ersten Ranges.

„Es sind vor allem private Banken, die aus Renditegründen die Risiken eingegangen sind. Denen kommen die Finanzhilfen der Sache nach zugute“. Den Bürgern Europas werden dafür Sparpakete aufgezwungen. Griechenland und die anderen Inflationsländer müssen aus Gründen der Wettbewerbsfähigkeit dringend aus dem Euro aussteigen um ihre Währungen abwerten zu können.

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7. August 2010:

Hollywood bereitet den Krieg gegen Iran vor

Ein Propaganda-Film über die Abrüstung von Atomwaffen wird seit dem 23. Juli in den Kinos der USA gezeigt, der ganz klar die Meinungsbildung beeinflussen soll. Er heisst «Countdown to Zero» und es geht Vordergründig darum, die Zuschauer für die atomare Abrüstung zu motivieren, also eigentlich eine gute Botschaft. Tatsächlich wird aber die Angst vor dem Iran geschürt, ganz klar mit der Absicht, die Menschen auf einen Angriff gegen das Land vorzubereiten.

Wer sind die Macher des Films? Genau die welche uns auch den grössten Lügenfilm bisher gebracht haben, «Eine unbequeme Wahrheit», über die Gefahr des CO2 und der vom Menschen gemachten globalen Erwärmung. Auch so eine Panikmache und Erfindung.

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6. August 2010:

Wohin treibt die Finanzkrise?

von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Nach Darstellung in den Medien scheint sich der Schwerpunkt der Finanzkrise aus den USA nach Europa verlagert zu haben. Alles spricht von Griechenland- und Eurokrise. Die Beiträge in Politik und Publizistik werden immer hektischer und immer kurzsichtiger. Die Wissenschaft scheint ratlos, gibt jedenfalls keine überzeugende Orientierung. Entscheider in der Finanzpolitik sowie die Akteure der Finanzmärkte reagieren mehr als dass sie agieren. Sie werden von Kräften und Entwicklungen getrieben, die sie weder vorausgesehen, noch durchschaut, noch verstanden haben. Entsprechend sind ihre praktischen Resultate.
Ein Finanzwissenschaftler hat deshalb eine Bringschuld nüchterner Analyse, kritischer Bewertung, vorsichtiger Prognosen und realistischer Lösungsvorschläge.

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Dank der perfekt inszenierten Medienpropaganda glaubt die Mehrheit unserer Bevölkerung nach wie vor an einen scheinbaren Aufschwung.

Dasselbe wird auch in den USA versucht, allerdings ist die Lage dort bereits an vielen Orten so katastrophal, dass diese Manipulation kaum mehr gelingt. Uns wird der Blick auf diese schlimme Entwicklung vorenthalten – zumindest solange dies noch geht.

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1. August 2010:

Wie aus Finanzmaklern Buchmacher wurden: die heimliche Umwandlung von Märkten in Casinos

Ellen Brown

Seit Dezember 2008 hält die »Federal Reserve« den Zinssatz bei beinahe null Prozent, und zwar nicht nur in der Absicht, den Häuser- und Kreditmarkt anzukurbeln, sondern auch, um dem Staat eine höhere Verschuldung zu ermöglichen, ohne dass er den Steuerzahlern eine höhere Rechnung für die anfallenden Zinsen präsentieren müsste. Die öffentliche Gesamtverschuldung in der USA ist von 2006 bis Ende 2009 um fast 50 Prozent gestiegen (von ca. 8,5 Billionen auf 12,3 Billionen Dollar), aber die Zinsbelastung für diesen Schuldenberg ist aufgrund der Zinssenkung tatsächlich geschrumpft (von 406 Milliarden auf 383 Milliarden Dollar). weiterlesen>>>

31. Juli 2010:

Am 12.6.1994 wurde in Österreich eine Volksabstimmung über den EU-Beitritt abgehalten. 66,6 % der Stimmberechtigten sprachen sich damals für einen EU-Beitritt aus. Vor der Abstimmung wurden viele Versprechen gemacht, die sich mittlerweile als PR-Gag entpuppten.

Hier die Gründe, welche mich zu der Überzeugung gebracht haben, dass eine Mitgliedschaft in der EU kontraproduktiv ist: Zum einen erleben wir in vielen EU-Staaten eine Aufrüstung im Militärbereich. Zum anderen weicht die Teilnahme Österreichs an den "EU-Battlegroups" unsere "Neutralität" auf. Frankreich und Grossbritanien verfügen über Atomwaffen. Im Ausland entsteht der Eindruck, dass Österreich Teil dieses Atom-bewaffneten Militär-Komplexes ist.

Ich habe den Glauben an das "Europäische Friedensprojekt" verloren. Die EU von "innen" zu Reformieren erscheint mir aussichtslos. Die Brüsseler *Demokraten* werden von Lobbyisten *informiert*, was für uns Bürger das Beste sei. Und das einzig direkt gewählte Organ der EU - das EU-Parlament - ist machtlos.  Dieser Umstand wird natürlich kontroversiell diskutiert, weshalb ich hier ein Zitat wiedergeben will:

"Das EP besitzt kein Initiativrecht, das heißt es kann keine eigenen Gesetzesvorlagen einbringen"

"Insgesamt hat das Parlament seit seiner Gründung zahlreiche Kompetenzen hinzu gewonnen. In manchen - und teilweise wesentlichen - Bereichen wie beispielsweise der Gemeinsamen Agrarpolitik hat das Europäische Parlament nach wie vor kein volles Gesetzgebungsrecht und ist hier daher verhältnismäßig schwach. Dennoch ist das Europäische Parlament als gemeinsamer Gesetzgeber mit dem Rat in einer legislativ starken Position."

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Aufruf zur Kampagne NEUTRALES-DEUTSCHLAND

Warum kennt die Schweiz keine Soldatenfriedhöfe und Kriegsdenkmäler und wir in Deutschland haben so viele davon?

Wie oft wollen wir von Neuem beginnen, unsere Dörfer und Städte aufzubauen, zerstörte Landschaften zu gestalten?  Wann wollen wir endlich wach werden?

Keine Beteiligung an Kriegen – das ist Neutralität, nicht mehr und nicht weniger. Wir wären nicht allein in Europa!

Ein “Ruck“ sollte mal durch Deutschland gehen –  ein Krampf ist es geworden. Eine auf der Grundlage von Neutralität gestaltete Gesellschaft kann den Weg für eine breite Teilnahme und Teilhabe unserer Menschen an der Gesellschaft frei machen.

Wir können uns von der Geisel des Krieges und der Hochrüstung lösen,  unsere Verteidigung neu aufstellen, die Wirtschaft frei gestalten und am Wohlergehen der Menschen ausrichten.

Schluss mit der Bevormundung und Gängelung von Innen und Außen.

Die Erlangung der Souveränität, einschließlich der Währungshoheit, gehört auf die Tagesordnung politischen Handelns.

So wichtig ein friedlicher, fairer und sinnvoller Welthandel ist, bedürfen blühende Landschaften einer freien  Entwicklung der Unternehmen aller Couleur in unserem eigenen Land. Wissen und Hochtechnologien können hier einen festen und sicheren Platz zurückerobern. Wir brauchen keine Werkbänke weit weg in der Welt. Warum nicht wieder Vieles selbst produzieren, was wir benötigen? Gute Beispiele gibt es dafür.

Kleidung, Nahrung und die unzähligen Dinge, die wir so gerne im täglichen Leben verwenden –  noch können wir das. Auch  für Kunst und Kultur werden sich Tore weit öffnen.

Regionales Wirtschaften, effektive, günstige und eigenständige Versorgung mit Energien aller Art, Gesundheit und Schutz der Umwelt, breite Bildung und Forschung - ohne Frieden kann das alles nicht gedeihen.

Neutraltät ist der Weg und die Kampagne NEUTRALES-DEUTSCHLAND die Aktion dazu.

Wir hoffen auf Unterstützung von Unternehmen, Einrichtungen aller Art, Organisationen und Einzelpersonen zur Realisierung folgender Maßnahmen:

1. Informations- und Werbematerial für NEUTRALES-DEUTSCHLAND
2. Organisation und Sicherstellung der Kampagne
3. Infomobil für bundesweite Aktionen (Unternehmen können hier ihre Werbung platzieren)

Unsere Bankverbindung finden Sie auf dieser Seite ganz unten.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung und freuen uns über jeden Hinweis, über Fragen und Anregungen.

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30. Juli 2010:

Ex-CIA-Chef erklärt Angriff auf Iran für „unaufhaltbar“

Kurt Nimmo, Infowars.com, 25.07.2010

Laut dem CIA-Chef unter George W. Bush, Michael Hayden, ist es genauso gefährlich, dass der Iran keine Atombombe hat, als wenn es eine hätte.

Hayden sagte voraus, der Iran plane „sich selbst direkt eine Stufe vor eine Atomwaffe zu stellen, diesen permanenten Ausbruchszustand, so dass die Nadel für die internationale Gemeinschaft noch nicht richtig im roten Bereich ist.“ Hayden sagte, selbst das Erreichen dieses Niveaus wäre „für die Region so destabilisierend, wie tatsächlich eine Waffe zu besitzen“ und führe zu einem Angriff durch die USA und/oder Israel.


Lesen Sie mehr über Ex-CIA-Chef erklärt Angriff auf Iran für „unaufhaltbar“ von www.propagandafront.de

 

16. Juli 2010:

Bilderberger und Clinton-Berater: Nur ein Terroranschlag kann Obama retten

Ein Bilderberger und ehemaliger ranghoher Berater von Bill Clinton hat nun verkündet, dass nur ein Terroranschlag in der Größenordnung von 9/11 oder Oklahoma City Präsident Obama und seine Mehrheiten in den Parlamentshäusern retten könne. In einem Artikel der Financial Times über Obamas “wachsende Glaubwürdigkeitskrise” und die Befürchtungen seitens der Demokratischen Partei, nicht nur das Weiße Haus sondern auch den Kongress und den Senat an die Republikaner zu verlieren, äußert Robert Shapiro dass Obama auf eine Oktoberüberraschung in Form eines Terroranschlags hoffen müsse, um seine Präsidentschaft zu retten. weiterelesen>>>

14. Juli 2010:

Rede von Nicolas G. Hayek vor den EU-Botschaftern am 16. März 2009

me. An den globalen Wirtschaftsführer, den Unternehmer, den Erfinder, wird dieser Tage erinnert, fast etwas konform. Wir wollen einen anderen Akzent setzen: Nicolas G. Hayek ist als gebürtiger Libanese nicht nur Schweizer geworden, sondern Eidgenosse. Von Libanon spricht man oft als Schweiz des Nahen Ostens, dies mag sein Wirken begünstigt haben, doch über die Gemeinsamkeiten dieser Länder wollen wir ein anderes Mal sprechen.
Der Verstorbene sprach nicht nur ein liebenswürdiges Schweizerdeutsch und ebenso «sympa» ein schönes Romand. Besonders aber hat er das, was die Schweiz und ihre menschlichen und geschichtlichen Konstanten ausmacht, erfasst, warmherzig gelebt und mit verbindlicher Dezidiertheit vertreten. Ausländischen Freunden wie dem Präsidenten der EG-Kommission Jacques Delors oder Bundeskanzler Helmut Kohl hat er dies mit Unerschrockenheit, Stolz und echter Freude erklärt.
Er übernahm Verantwortung für seine Angestellten. Er nannte sie seine Freunde und hielt das Versprechen, niemanden zu entlassen. Er übernahm auch Verantwortung für sein Unternehmen und für die Schweiz und blieb dabei ein normaler Mensch. Die Zigarren, die Uhren an den Armen und die Glamour-Prominenten haben sein Herz oder seine Haltung nicht verändert. Sein Sohn sagt: «Mein Vater war ein Menschenfreund.» Das wird es wohl sein, warum er so präsent und ohne Berührungsängste zuhören und sich austauschen konnte. Diese verbindliche, selbstbewusste Direktheit findet sich in der herausragenden Rede vor ausländischen Botschaftern in der Schweiz. Diesen erklärte er anlässlich des «Head of Missions Lunch Meetings» des tschechischen Botschafters Boris Lazar am 16. März 2009 im Kursaal in Bern in berührenden Worten, «Warum wir der EU nicht beitreten wollen».
In der heutigen Zeit, in der Konzepte verantwortungsloser Freiheit scheitern und zugunsten von Bürgertugenden und einer gemeinschaftsorientierten Verantwortung in Freiwilligkeit überdacht werden, ist diese Rede mehr als Vermächtnis. Sie ist ein Beitrag zum gemeinsamen Nachdenken und zur Regeneration unseres schweizerischen Gemeinwesens. Dieses entspricht dem Mass des Menschen über weite Strecken mehr als manche Ordnungen von Nachbarländern. Darum war es dem Verstorbenen einen hohen Einsatz wert. Lasst es uns ihm in ehrendem Gedenken gleichtun.
Seiner Frau, seinen Söhnen, seinen Töchtern und seinen Enkeln gilt unser aufrichtiges Beileid, ebenso denjenigen, denen Nicolas G. Hayek so viel gegeben hat. weiterlesen>>>

10. Juli 2010:

Einladung zur Aktionskonferenz

Der Euro vor dem Zusammenbruch

Wege aus der Gefahr
25. September 2010, Berlin, 9 - 22 Uhr

 

Der Euro wackelt. Mit fantastischen Milliardenbeträgen vornehmlich aus Deutschland soll ein Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung verhindert werden.

 

„Den Euro verteidigen, koste es, was es wolle!“, forderte EU-Kommissionspräsident Barroso im Mai 2010. Die Rechnung zahlen wir: die Steuerzahler, die kleinen Leute und der Mittelstand.

Die Griechenland-“Hilfe“ (deutscher-Anteil: 22,4 Milliarden Euro) und der Euro-“Rettungsschirm“ (deutscher Anteil: bis zu 148 Milliarden Euro) betragen das Siebenfache des jährlichen Hartz-IV-Staatsbudgets!

Immer mehr Deutsche lehnen diese so genannten (!) Rettungsaktionen ab. Wir wollen nicht für Bankinteressen bluten. Wir fürchten, dass die Schuldenlast entweder das Geld entwertet (Inflation) oder die Wirtschaft erdrosselt (Deflation). Planen die Finanzeliten hinter unserem Rücken bereits eine Währungsreform auf unsere Kosten?

Als Vertreter besorgter Bürger sind mehrere Experten vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Einer der Kläger, Professor Wilhelm Hankel, schreibt in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin:

„ Der Euro hat uns vor keiner Krise geschützt, im Gegenteil: Er hat die internationale Spekulation gegen ihn angefacht und verstärkt. Er ist weder ein Integrationsmotor gewesen, noch hat er sich als Schutzschild bewährt. (...) Daher heute mein Appell an Sie: Hören Sie nicht auf die falschen Europäer, die nur an ihre Pöstchen und Pfründen denken.“

Der Kongress soll

•  Argumente gegen den Euro-Wahn in verständlicher Form einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen;

Der Reigen der Referenten wird immer prächtiger: Zur EURO-Konferenz der Volksinitiative hat sich neben Professor Wilhelm Hankel (Anti-Euro-Kläger), Professor Max Otte („Der Crash kommt“), Nigel Farage (britischer Europaabgeordneter und EU-Gegner) und Frank Schäffler (FDP-Bundestagsabgeordneter, stimmte gegen den sog. „Euro-Schutzschirm“) nun auch Professor Karl Albrecht Schachtschneider angesagt.

Es wird also ein hochkarätiges Event werden – und es ist dringend zu empfehlen, dass sich Interessenten UMGEHEND anmelden, bevor, wie bei ähnlichen Veranstaltungen letztes Jahr, wieder alles ausverkauft ist. Anmeldung zum Kongress, Informationen zu Rednern und Tagesordnung und weitere Infos sind hier , unter www.euro-konferenz.de .

Professor Wilhelm Hankel gehört zu den angesehensten deutschen Währungsexperten. Er war im Bundeswirtschaftsministerium unter Karl Schiller (SPD) für Geldpolitik zuständig und hat 1998 bereits mit drei weiteren Fachleuten gegen die Einführung des Euro vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt. Im Mai 2010 zogen diese „vier Musketiere“ erneut nach Karlsruhe, um das milliardenschwere Herauskaufen des von den Banken überschuldeten Griechenlands durch v.a. deutsche Steuergelder zu stoppen.

Professor Max Otte lehrt an der FH Worms . Sein Buch „Der Crash kommt“ (Auflage über 500.000) sagte schon 2006 die Weltwirtschaftskrise voraus. Im November 2009 wurde er mit großer Mehrheit von den Lesern von Börse Online zum „Börsianer des Jahres“ 2009 gewählt. Trat frühzeitig für die Verstaatlichung der Pleitebank Hypo Real Estate ein und forderte im April 2010 einen Austritt der Südländer aus der Euro-Zone.

Professor Karl Albrecht Schachtschneider ist einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands. Immer wieder wies er auf das grundlegende Demokratiedefizit der EU und die Allmacht des Europäischen Gerichtshofes hin. Er führte Verfassungsklage u.a. gegen die Einführung des Euro (1998), gegen den Lissabon-Vertrag (2009) und gegen die so genannte Griechenland-Hilfe (Mai 2010).

Frank Schäffler ist seit 2005 Bundestagsabgeordneter der FDP. Sein Amt als finanzpolitischer Sprecher der Fraktion legte er im Mai 2010 im Zusammenhang mit der Debatte um die sog. Griechenland-Hilfe und den Euro-Rettungsschirm nieder: Als einziger FDP-Abgeordneter stimmte Schäffler gegen beide Maßnahmen. Mitglied u.a. der Ludwig-Erhard- und Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung.

Nigel Farage ist Gründungsmitglied und Europaabgeordneter der United Kingdom Independent Party (UKIP), die einen Austritt Großbritanniens aus der EU anstrebt. Unter Führung des glänzenden Redners wurde die UKIP bei den EU-Wahlen 2009 mit 16,5 Prozent zweitstärkste Partei des Landes. Sehenswert seine Euro-Begräbnisrede im Strasbourger Parlament auf youtube.

Weiterhin werden Andreas Clauss (gemeinnützige Treuhandstiftung „Novertis“), Jürgen Elsässer (Buchautor „Der Euro-Crash“, „Gegen Finazdiktatur“) und viele andere sprechen.

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7. Juli 2010:

    Der Schweizer Unternehmer Nicolas Hayek wurde vom tschechischen Botschafter in der Schweiz, Lazar, eingeladen, vor den Botschaftern europäischer Staaten ein Referat darüber zu halten, «Warum die Mehrheit der Schweizer Bürger der EU nicht beitreten möchte».
Nicolas Hayek erläutert die Geschichte der Europäischen Union, dabei hebt er die Vorteile genauso hervor wie die Nachteile, die er vor allem im Demokratiedefizit erkennt. Ausgehend von dieser Tatsache erklärt er den anwesenden Botschaftern das Schweizer Staatswesen mit all seinen Facetten. Gerade in der Frage der Demokratie steht die direkte Demokratie der Schweiz diametral dem System der EU gegenüber.

Die Schweizer Gesellschaft verachtet Macht und Gewalt

Rede von Nicolas G. Hayek vor den EU-Botschaftern am 16. März 2009

An den globalen Wirtschaftsführer, den Unternehmer, den Erfinder, wird dieser Tage erinnert, fast etwas konform. Wir wollen einen anderen Akzent setzen: Nicolas G. Hayek ist als gebürtiger Libanese nicht nur Schweizer geworden, sondern Eidgenosse. Von Libanon spricht man oft als Schweiz des Nahen Ostens, dies mag sein Wirken begünstigt haben, doch über die Gemeinsamkeiten dieser Länder wollen wir ein anderes Mal sprechen.
Der Verstorbene sprach nicht nur ein liebenswürdiges Schweizerdeutsch und ebenso «sympa» ein schönes Romand. Besonders aber hat er das, was die Schweiz und ihre menschlichen und geschichtlichen Konstanten ausmacht, erfasst, warmherzig gelebt und mit verbindlicher Dezidiertheit vertreten. Ausländischen Freunden wie dem Präsidenten der EG-Kommission Jacques Delors oder Bundeskanzler Helmut Kohl hat er dies mit Unerschrockenheit, Stolz und echter Freude erklärt.

(...) Lassen Sie uns also herausfinden, warum die Mehrheit der Schweizer Wähler einen EU-Beitritt ablehnt:

Einen konstruktiven Kompromiss finden

Wir Schweizer haben, wie alle Menschen, eine Menge Defizite, Nachteile und Schwächen und – jawohl – wir machen auch Fehler. Aber darüber zu sprechen besteht heute nicht Notwendigkeit und haben wir nicht die Zeit, denn sie sind irrelevant bei unserem Entscheidungsprozess bezüglich Europa. Ausserdem könnten sie die dynamische Botschaft der Schweiz nicht zerstören. Die Schweiz wird als eine Perle betrachtet.
Der EU mit Herz und Seele beizutreten könnte einen grossen Teil dieser Perle zerstören. Und das wäre weder im Interesse der Schweizer noch im Interesse der Menschen in Europa und schon gar nicht im Interesse der Menschen der Welt. Die Schweiz ist zweifellos europäisch, sie ist im Herzen Europas, und niemand, nicht einmal die Schweizer selbst, kann uns aus dieser wunderbaren und wunderschönen europäischen Landkarte herausschneiden. Darum ist der Handel zwischen der Schweiz und Europa so wichtig. Wir kaufen von Europa mehr, als wir nach Europa verkaufen, aber sowohl Exporte als auch Importe sind substantiell und absolut lebensnotwendig, wie Sie alle wissen. Es wäre ein sehr grosser Fehler, wenn einer der beiden Partner versuchen würde, den anderen in bezug auf diesen sehr positiven wirtschaftlichen Austausch zu erpressen.
Exzellenzen, meine Damen und Herren, das waren die offen und ehrlich – und ich gebe zu, auch einseitig und vielleicht übermässig positiv – dargestellten Ansichten eines durchschnittlichen Schweizers und motivierten Europäers.
Nun sagen Sie mir bitte, wenn Sie Schweizer wären, würden Sie dieser EU heute beitreten wollen? Ich habe sogar den starken Verdacht, dass Sie sich, nachdem Sie meine Rede angehört haben, wahrscheinlich weigern würden, die Schweiz in der EU zu akzeptieren, falls diese sich eine Vollmitgliedschaft wünschte. Aber lassen wir den Dialog offen. Denken Sie daran: Wir können immer einen konstruktiven Kompromiss finden.    

zum ganzen Artikel in "Zeit-Fragen"

 3. Juli 2010:

Freiheitliche Aspekte der Demokratie

von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Auszug: Freiheitliche Demokratie, nicht Herrschaft des Volkes

Die Republik muss demokratisch sein. Nirgends steht im Grundgesetz, dass Deutschland eine Demokratie sein sollte. Demokratie ist ein schönes Wort, aber es wird missverstanden. Dieses Missverständnis ist philologisch, aber von staatserheblicher Bedeutung. Demokratie soll Herrschaft des Volkes heissen. Das stimmt vom Wortbegriff her nicht, von der Sache her noch weniger. Noch nie hat das Volk geherrscht. Nie wird das Volk herrschen. Völker werden immer nur beherrscht, empirisch gesehen. Völker können versuchen, die allgemeine Freiheit zu verwirklichen, die mit der allgemeinen Gleichheit und der Brüderlichkeit und, politisch korrekt, Schwesterlichkeit, verbunden ist und sein muss. Das wäre das Kunstwerk der Vernunft, wie Schiller das in dem Brief an den Grafen von Augustenburg genannt hat, das Kunstwerk der allgemeinen Freiheit, das der Demokratie als politischer Form bedarf. Demokratie heisst nun einmal nicht Herrschaft des Volkes, sondern das Volk hat das Sagen, das Volk wird nicht beherrscht, das Volk zieht den Karren – aus dem Dreck, das muss es immer, jetzt auch, aus dem Morast der Staatsschulden. Unser Volk wird grosse Opfer bringen müssen. Dass die Staatsverschuldung über das Investitionsvolumen hinaus verfassungswidrig ist, liegt auf der Hand (Art. 115 GG). «Krateín» heisst nicht herrschen, durch nichts. Wer Aristoteles studiert, ich habe das versucht, hoffentlich ist es mir gelungen, wird keine Stelle finden, die belegt, dass «krateín» irgend etwas mit herrschen zu tun hat. Ich habe für diese Lesweise eine wichtige Stütze, nämlich Vittorio Hösle, der einer unserer besten Köpfe ist, aber leider jetzt in Amerika lehrt (Politik und Moral, 1997, S. 94ff.). Auch «árchein» heisst nicht herrschen, sondern der erste sein, den Vorsitz haben, allenfalls führen. Die philologischen Fehlleistungen des 19. Jahrhunderts sind noch immer systemrelevant. Man konnte und wollte nichts anderes denken, als dass der Staat auf Grund des monarchischen Prinzips herrsche. Das will man nach wie vor. Die Demokratie, welche die Monarchie abgelöst hat, müsse Herrschaft sein. Man dogmatisiert immer noch, der Staat sei ein Herrschaftsgebilde und solle es sein. Er ist es, das bestreite ich nicht, und der gegenwärtige deutsche Staat wieder fast diktatorisch. Aber er soll es nicht sein. Man darf die Wirklichkeit, die man empirisch erfassen muss, nicht mit dem verwechseln, was sein soll. weiterlesen>>> (Artikel in "Zeit-Fragen")

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29. Juni 2010:

In Österreich droht die schärfste Einschränkung der Meinungsfreiheit seit Jahrzehnten. Der Gesetzesentwurf ist schon durch den Ministerrat gegangen; jetzt hängt es nur noch am Nationalrat, ob der Entwurf nun endgültig in Geltung tritt. weiterlesen>>

28. Juni 2010:

Perfides Lockangebot der Atomlobby: Mit der Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke kann Regierung "Sofort-Cash" kassieren

Überaltete Atomkraftwerke sind eine Gefahr für ganz Europa. Nun hat die Atomlobby in Deutschland der Regierung einen perfiden Plan zur Laufzeitverlängerung alter AKWs vorgelegt: Die Regierung soll einen Anteil der fiktiven zukünftigen Gewinne aus einer Laufzeitverlängerung sofort ausgezahlt bekommen, die Zwischenfinanzierung würde eine Bank übernehmen, die Atomkonzerne würden im Laufe der Jahre den Kredit mit ihren Erträgen aus den maroden Kraftwerken zurückzahlen. Mit der Annahme dieser "Silberlinge" zum Stopfen von Budgetlöchern wäre der Atomausstieg in Deutschland endgültig verrraten und verkauft.

Protestieren wir dagegen! Auch Österreich und andere Länder wären von einem Unfall betroffen! Hier können sie aktiv werden:
http://www.umweltinstitut.org/laufzeitverlaengerung

Da der Text für deutsche Staatsbürger vorformuliert ist, können Österreicher die entsprechenden Sätze ändern oder einfach den angepaßten Text am Ende dieser Mail kopieren und im Textfenster der Protestseite einfügen.

27. Juni 2010:

Wird die Ölpest ein Umdenken bewirken und endlich in die Forschung von erneuerbarer Energien, wie Wind, Sonne, und Biomasse und Elektroautos inverstiert? Leider Nein!

Die Europäische Union setzt auf Atomkraft und wird dutzende neue Atomkraftwerke bauen. Eines haben alle Atomkraftwerke gemeinsam: Die Gefahr eines Unfalls, eines Supergaus, so wie in Tschernobyl passiert, die Tatsache Ziel eines Terrorangriffs zu werden - deswegen übernimmt keine Versicherung das Risiko - und die Entsorgung des Atommülls. Wollen wir wirlich zuschauen, wie Millionen von Giftfässern in Afrika und anderen Ländern entsorgt und die Menschen vergiftet werden?

Österreich könnte in kurzer Zeit energieunabhängig sein. Das bestätigt auch der Alternativnobelpreisträger Hermann Scheer. Den besten Beweis liefert jetzt schon das Burgenland.

Auch deswegen muss Österreich aus der EU und Euratom austreten?

Bilder der Ölkatastrophe finden Sie hier / hier / hier


Die Angst vor Tropenstürmen in der verpesteten Region wächst!


Unterstützen Sie das Volksbegehren für Direkte Demokratie!

25. Juni 2010:

Weltweites "Netz des Bösen"

Organisiertes Verbrechen als Globalisierungsgewinner

Das organisierte Verbrechen und seine Bekämpfung war eines der großen Themen auf dem G-8 Gipfel im vergangenen Sommer. Jetzt hat die UN-Organisation zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) einen Bericht vorgelegt, der eines aufgezeigt: Wenn es einen Globalisierungsgewinner gibt, dann ist es das organisierte Verbrechen. weiter>>

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Petition Petition JA zur Meinungsfreiheit - NEIN zum Terrorgesetz

an die Abgeordneten zum Nationalrat

Wir, die Unterzeichneten, appellieren an jeden einzelnen Abgeordneten, die vor nunmehr über 160 Jahren in der bürgerlichen Revolution 1848 erkämpfte Meinungs- und Pressefreiheit als Grundlage der Demokratie und des freien Bürgers uneingeschränkt zu schützen und zu bewahren.
Einschränkung der Meinungsfreiheit ist für die Demokratie bei Weitem gefährlicher als jeder Missbrauch der Meinungsfreiheit sein kann! *

Wir fordern Sie daher auf: Geben Sie der Regierungsvorlage zum Terrorismuspräventionsgesetz in der vorgelegten Fassung nicht Ihre Zustimmung.

weiterlesen>>

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17. Juni 2010:

Der Verfassungsgerichtshof weist erneut eine Verfassungsbeschwerde gegen die EU-Verträge ab!

v. Helmut Schramm

Die Ablehnung des Verfassungsgerichts Österreich der Verfassungsbeschwerde sämtlicher FPÖ-Abgeordneten gegen den Vertrag von Lissabon ist traurig.

 Ähnlich wie bei der Ablehnung der ersten Verfassungsbeschwerde gegen den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union und den Folgeverträgen einer Bürgerplattform verweigerte das Verfassungsgericht Österreich den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger Österreichs vor der undemokratischen Vertragsentwicklung der Europäischen Union, obwohl die Grundprinzipien der Bundesverfassung ruiniert wurden obwohl sie eigentlich durch Art. 44/3 B-VG geschützt sein sollten. „Der Schutzartikel 44/3 der österreichischen Bundesverfassung gebe nur das Recht auf Teilnahme an einer angeordneten Volksabstimmung und nicht ein Recht auf Durchführung“, so das Gericht in ihrem Beschluss vom 12. Juni 2010.

 Weiters könne man nicht verstehen welche Norm unter der Abkürzung EVV zu verstehen ist. Der anerkannte Europarechtler Rudolf Streinz (Rechtslehrer, UNI- München) kennt diese Bezeichnung: EVV steht für den Vertrag über eine Verfassung für Europa (Europarecht, Streinz).

 Der „Verfassungsvertrag“ ist zwar nicht in Kraft getreten, diente aber wegen der erfolgten Ratifikation Österreichs und wegen seiner geringen Unterschiede zum Vertrag von Lissabon als hauptsächlichen Rechtfertigungsgrund, warum k e i n e obligatorische Volksabstimmung abgehalten wurde und der Vertrag von Lissabon lt. dem Gutachter des Bundespräsidenten keine Gesamtänderung der Bundesverfassung darstelle.

 Es ist absurd, wenn das Gericht verlangt, dass die Antragsteller hinsichtlich jeder einzelnen Regelung der angefochtenen Norm unmittelbar betroffen sein sollen. Dabei wurde genügend dargelegt, dass alle Österreicherinnen und Österreicher rechtliche Nachteile durch den Vertrag von Lissabon haben und es nicht um die Rechte einzelner, sondern um die allgemeinen politischen Rechte aller Österreicherinnen und Österreich geht. Das Gericht verweigert allen Österreicherinnen und Österreicher die politische Rechte und behandelt sie als Untertanen, welche nur ihre persönliche, besondere Rechtsspähre zu verteidigen, berechtigt seien. 
Österreich ist kein Rechtsstaat mehr!

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11. Juni 2010:

Apokalypse Now: Die Wahrheit über die Bohrinsel-Katastrophe

Gerhard Wisnewski

Niedlich, das kleine Rohr am Meeresgrund, aus dem seit Wochen das Öl sprudelt – nicht wahr? Nur: Warum schaffen es die Ingenieure ums Verrecken nicht, das Ding zu schließen? Warum konnte man nicht einfach eine Glocke mit einer Leitung am oberen Ende draufsetzen und das Öl abpumpen? Ganz einfach: Weil die offene Leitung gar nicht das Problem ist. In Wirklichkeit strömt das Öl direkt aus dem Meeresboden. Und diesen »Krater« kann möglicherweise niemand schließen. Was bedeuten kann, dass die Ölquelle noch Jahre sprudelt – bis sie leer ist und große Teile der Umwelt tot sind. Doch lesen Sie selbst

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8. Juni 2010:

Zu einem Sonntag mit Percy Schmeiser:
David gegen Goliath

Der knadische Bauer berichtete, wie er den Gentechnik-Riesen Monsanto in die Knie zwang und über die Gefahren der Gentechnik. DI. Klaus Faißner, der Autor des Buches "Wirbelsturm und Flächenbrand - Das Ende der Gentechnik", stellte in der Einleitung fest:"93% der Österreicherinnen und Österreicher wollen diese Gentechnik nicht". (...) Was wirkt ist ein massiver Druck und Widerstand der Bevölkerung. (...) "Es ist die Pflicht der Politiker den Volkswillen umzusetzen, egal ob es wegen der WTO oder der EU nicht geht". (...) Es ist Unrecht, wenn uns die Gentechnik aufgezwungen wird.(...) "Gefahren: Keinerlei Freiheiten für die Bauern, Konzerne wollen alle Macht übernehmen - sogar die die Weltherrschaft über die Nahrung, GMO-Saat ist nicht mehr rückholbar, wenn sie einmal ausgesäht ist". (...) "500.000 Tonnen Gensoja werden jährlich an Tiere verfüttert und fließt in die Nahrung der Menschen". (...) "In der souveränen Schweiz wurde mit der direkten Demokratie das Anbauverbot für Gentechnik erreicht".(...)

Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU (Anm.d.Red). Auch in Österreich wurde die Einleitung eines Volksbegehrens für direkte Demokratie gestartet.

Inge Rauscher (IHU) in der Diskussion: "Wir können uns gegen den Import der GMO-Produkte wegen der EU-Gesetze (Warenverkehrsfreiheit) der EU nicht wehren".(...) "Auch deswegen haben wir das EU-Austritts-Volksbegehren gestartet". (Einleitungsphase).

Wien-konkret.at - Das Stadtmagazin für Wien inkl. Touristen-Information" :


Weitere Informationen im Stadtmagazin für Wien "Wien-Konkret.

RAUS AUS DER EU - BEVOR ES ZU SPÄT IST:
Illegaler Anbau von gentechnisch veränderten Genmais!  

4. Juni 2010:

Auszug aus dem Buch:
"EU-Austritt - Freiheit ist mein Bürgerrecht"
Karin E. J. Kolland - Erscheit Ende 2010 im Hanael Verlag
Copyright liegt beim Hanael Verlag

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Ernährungssouveränität bedingt Ausstieg aus der WTO

thk. Als vor zwei Jahren der von über 500 Wissenschaftern aus 86?Ländern nach sechsjähriger akribischer Forschungsarbeit erstellte Weltagrarbericht publiziert wurde, lieferte dieser stichhaltige Argumente für ein schon lange fälliges Umdenken in der Landwirtschaft.
«Der Weltagrarbericht räumt mit dem Mythos der Überlegenheit industrieller Landwirtschaft aus volkswirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Sicht gründlich und ehrlich auf. Als neues Paradigma der Landwirtschaft des 21.?Jahrhunderts formuliert er statt dessen: Kleinbäuerliche Strukturen, vor allem in Asien, Afrika und Lateinamerika, sind die wichtigsten Garanten und die grösste Hoffnung einer sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltigen Lebensmittelversorgung von künftig 9?Milliarden Menschen und die beste Grundlage hinlänglich widerstandsfähiger Anbau- und Verteilungsprobleme.» («Wege aus der Hungerkrise», S.12) weiterlesen>>>

 

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1. Juni 2010:

DER "WELTGELDBETRUG"

von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet z.Zt. durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.

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31. Mai 2010:

Haiti wird von Monsanto biologisch komplett in Wüste verwandelt

475 Tonnen Saatgut im Wert von 4 Millionen US-Dollar des US-Konzern für Biotechnologie als Erdbeben-Entwicklungshilfe für das geschwächte wehrlose Land

Nach dem verheerenden Erdbeben wird die Landwirtschaft in Haiti, die eigentlich mit Spendengeldern aus aller Welt neu aufgebaut werden sollte, unter dem Vorwand humanitärer Hilfe unter tatkräftiger Mitwirkung der US-Regierung völlig zerstört werden.

Saatgut des Konzerns Monsanto im Wert von vier Millionen US-Dollar wird in den Boden der Insel eingebracht und kontaminiert die Felder der Landwirte. So sieht US-amerikanische Hilfe aus, die die Situation der Armut des zerstörten Landes benutzt, um die gentechnisch veränderten Pflanzenkörner auf der ganzen Welt zu verbreiten. weiterlesen>>>

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Blutige Erstürmung von Schiffen einer Friedens-Flotille

„Beim Einsatz der israelischen Marine gegen einen Schiffskonvoi mit Hilfslieferungen für den Gaza-Streifen sind am Montag nach einem Bericht des israelischen Fernsehens bis zu 16 Menschen getötet und rund 50 verletzt worden. Das türkische Außenministerium hat am Montagmorgen Medienberichte bestätigt, wonach bei einer israelischen Militäraktion gegen das türkische Schiff „Mavi Marmara“ mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen sind. Mehr als 30 Menschen seien verletzt worden, hieß es. Die von propalästinensischen Gruppen und einem türkischen Menschenrechtsverband gecharterten Schiffe hatten sich nach Angaben der Organisation von Free Gaza ganz klar in internationalen Gewässern befunden.“

Was würde wohl passieren, wenn Iran so etwas machen würde? Man würde das Land in die Steinzeit zurückbomben, zur Strafe. Man erinnere sich an das Säbelrasseln in Washington und Tel Aviv, wann immer iranische Sicherheitskräfte gegen die inländische Opposition vorgingen. Israel aber ging heute – wieder einmal! – gegen Ausländer vor, darunter der Bestsellerautor Henning Mankell und die deutsche Bundestagsabgeordnete Inge Höger (Die Linke), und zwar in internationalen Gewässern! weiterlesen>>>

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30. Mai 2010:

Lena gewinnt in Oslo – super gemacht!

Das offizielle Musikvideo von Lena Meyer-Landrut mit ihrem Song "Satellite", mit dem sie für Deutschland am Eurovision Song Contest 2010 in Oslo gewonnen hat.

Beitrag von Jürgen Elsässer

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27. Mai 2010:

Unglaublich: Unabhängige Denker gelten der Psychiatrie jetzt als krank

Ethan A. Huff

Seit geraumer Zeit arbeiten Psychiater an der vierten überarbeiteten Ausgabe des »Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders« (DSM, »Diagnostisches und Statistisches Handbuch psychischer Störungen«), in die sie eine ganze Reihe neuer psychischer Störungen aufzunehmen hoffen. Leider handelt es sich bei vielen dieser Störungen jedoch nur um Persönlichkeiten oder Verhaltensformen, die von der Norm abweichen. weiterlesen>>

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"Kosovo wurde zum kleinen Hiroshima"

Von Zarko Radulovic

Aufzählung Zahl der Krebserkrankungen nach Jugoslawien-Krieg stark gestiegen.
Aufzählung Munition mit abgereichertem Uran verwendet.

Pristina/Wien. Nikola war 1999 vier Jahre alt und spielte gerade mit Freunden im Garten in Kosovska Mitrovica, als sich ein kleiner Bombensplitter in seinem Hals festsetzte. Die Nato hatte im Kosovo-Krieg eingegriffen und mit der Bombardierung des damaligen Jugoslawien begonnen. Erst neun Jahre später wurde bei Nikola Krebs diagnostiziert – die Ärzte fanden ein radioaktiv verseuchtes Teil in seinem Hals. Nikola wurde bereits etliche Male operiert, er kämpft weiter um sein Leben.

"Es gibt keinen Tag, an dem nicht zumindest bei einem Patienten Krebs diagnostiziert wird", sagt der in der kleinen Kosovo-Stadt Zvecan tätige Arzt Vlastimir Cvetkovic der Belgrader Zeitung "Vecernje novosti". Der Arzt hat keinen Zweifel daran, dass die vermehrten Krebsfälle auf radioaktives Uran zurückzuführen seien. "Der Kosovo ist zu einem kleinen Hiroshima geworden."

In den vergangenen drei Jahren sei eine starke Zunahme an Schilddrüsenkrebs registriert worden. Vor allem Frauen seien betroffen. Viel öfter als vor dem Krieg würde zudem Gebärmutterkrebs diagnostiziert. Besonders erschüttert den Arzt, dass Kinder an Krebs erkranken und sterben. Erst kürzlich sei bei einer Zwölfjährigen Brustkrebs diagnostiziert worden. weiterlesen>>>

Links:

Dossier Uranwaffen Artikel 2006 (PDF, 1.2 MB)
Dossier Uranwaffen Sondernummer 41/2006 (PDF, 337.2 KB)
Dossier Uranwaffen Artikel 2007 (PDF, 649.3 KB)
Dossier Uranwaffen Artikel 2008 (bis August) (PDF, 1 MB)

http://www.webinformation.at/htm/krieg.htm

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Alexander Przibill an die Redaktion:

Liebe Freunde,

mit guter Unterstützung habe ich das Projekt204 aus der Taufe gehoben. Projekt204 deshalb, weil jeder Bürger nach diesem Artikel aufgefordert ist, - gegen jeden der etwas gegen diese demokratische Ordnung unternimmt, Widerstand zu leisten!

Gleichsam ist mir das Lied vom Kai Niemann stimmig…. http://www.youtube.com/watch?v=pnmGTENBrzM&feature=player_embedded

Gerne möchte ich auch dieses mit euch teilen... ich "lese" das Buch gerade zum zweiten Male.. „Das unpersönliche Leben“ entweder als Buch über ISBN 3-923193-58-0

Buchtipp von A. Przbill: "Das unpersönliche Leben"

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Staatlicher Terror durch Impfzwang?

(...) Weswegen hat die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) am 27. April 2009 ihre Pandemie-Definition geändert ? Zuvor waren die Kriterien zum Ausrufen einer Pandemie viel strenger! Es genügt heute, daß die Krankheit in zwei Ländern in ein und derselben WHO-Zone identifiziert werden können! Durch diese Verwässerung der Anforderungen an die Pandemiestufe 6 wird in Zukunft jede saisonale Grippe unter die Pandemiestufe 6 fallen, was bedeutet, dass wir ständig auf Pandemiestufe 6 leben werden! Im Sommer auf der Südhalbkugel, im Winter auf der Nordhalbkugel. Wohlgemerkt, Pandemiestufe 6 ist die höchste Stufe, die es bei der WHO überhaupt gibt! Dies wirkt sich auch verfassungsrechtlich mit all ihren beängstigenden Folgen aus: Bei Pandemiestufe 6 darf in allen Ländern der Notstand ausgerufen werden. Somit werden wir in Zukunft auch konstant unter Notstandsrecht verwaltet sein – egal aus welchen Gründen. Dies gibt den Regierungen einen Blankoscheck, ihr Volk, wann immer es ihnen beliebt, diktatorisch zu unterdrücken. weiterlesen>>>

Links 1 / 2 / 3

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Der Geist der Freiheit
von Karin Kolland

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21. Mai 2010:

Elektronische Transmitter in Tabletten: Big Brother will Ihre Medikamenteneinnahme überwachen

Mike Adams

Nachdem sich die US-Regierung jetzt das Monopol über die Gesundheitsfürsorge verschafft hat, werden neue Technologien entwickelt, die es dem Staat ermöglichen, aus der Ferne zu überwachen, ob normale Bürger ihre von ihren Ärzten verschriebenen Medikamente auch wirklich einnehmen. Eine neue Technologie, die beim Ausschuss für Altersfragen (Committee on Aging) des US-Senats vorgestellt wurde, macht es möglich, »Tabletten elektronisch mit Transmittern auszustatten«, welche die Therapietreue (die sogenannte Compliance) des Patienten bei der Medikamenteneinnahme beobachten und die Information an staatliche Gesundheitsvollstrecker weiterleiten, die dann »Compliance und Wirksamkeit« überprüfen.

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20. Mai 2010:

Die österreichische Bundesregierung hat Österreich riesige finanzielle Verpflichtungen aufgebürgt. Ohne "Wenn und Aber" wird eine US-angepasste neoliberale EU-Politik durchgewinkt. Zahlen können dann Masse der Bürgerinnen und Bürger!

Sondersitzung im österr. Parlament zur Griechenland-Finanzhilfe & Rettung des EUROs

Video: 
Die besten Debattenbeiträge von 
* Josef Bucher (BZÖ)
* Josef Pröll (ÖVP)
* Ewald Stadler (BZÖ)
* Josef Cap (SPÖ)
* Karlheinz Kopf (ÖVP)
* Alexander van der Bellen (Grüne)
* Gerald Grosz (BZÖ)
Griechenland-Sondersitzung im österr Parlament

Wien - Konkret exclusiv aus dem Parlament

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Das EU-Fiasko - wie EU-Funktionäre unsere Demokratie ruinieren

... Die EInführung des EU-Vertrages von Lissabon war ein Staatsstreich
... deutsche Bundestagsabgeordnete haben über den Text des EU-Vertrages von Lissabon abgestimmt, den Sie noch gar nicht hatten! (Anm. Das war vermutlich bei den österreichischen Abgeordneten auch der Fall).
... es nur nur in Irland über den EU-Vertrages von Lissabon abgestimmt und dort ging es zunächst negativ aus
... keine Verhältnismäßigkeit der Stimmen. In Luxenburg hat eine Stimme das 12-fache Gewicht einer deutschen Stimme.
... es gibt keine funktionierende Gewaltentrennung. Die Macht hat die Kommission. Die EU-Kommission darf alleine Gesetze vorschlagen, ist Regierung und überprüft die Einhaltung des EU-Rechts. Die EU-Kommission ist nicht gewählt vom EU-Parlament.
... bei der Militärpolitik muss das EU-Parlament nicht einmal informiert werden
... Verschlechterungen bei Bildung & Soziales

Video vom Alpenparlament.tv    53 min

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Ein Plädoyer für die Abschaffung des Euro

Bei meinem ersten Besuch Europas jenseits der Grenzen der Niederlande muss ich etwa acht Jahre alt gewesen sein. Mein Vater machte mit uns einen Tagesausflug an die Mosel. Beim zweiten Mal, als wir einige Tage in Nordfrankreich auf einem Bauernhof verbrachten, war ich zehn. Mit fünfzehn habe ich eine Belgien-Rundfahrt auf dem Moped gemacht. Mit sechzehn habe ich am Strand von Saint Raphaël geschlafen. Mit siebzehn versuchte ich, mich in einer Herberge für vagabundierende Hippies im Norden von London an Mädchen ranzumachen (klappte ganz gut). Mit zwanzig stand ich in Prag am Grab Kafkas. Doch ein Europäer bin ich nie geworden. weiterlesen>>>

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11. September 2001: Die Wahrheit wird verschwiegen:

Der für Verfahren zu den Anschlägen am 11.9.2001
zuständige Richter hat Verbindungen zu der
vom Bankhaus Rothschild finanzierten Mossad-Tarnfirma ICTS

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Über die Psychologisierung der Pädagogik

von Dieter Sprock

«In der Pädagogik gibt es keine neuen Erkenntnisse. Die Genialität grosser Erzieher bestand zu allen Zeiten darin, aus dem Schatz der Wahrheiten der Vergangenheit eine Auswahl von Ideen, Maximen und Erfahrungen zu treffen, die als Antworten auf die drängenden Probleme einer Zeit gelten konnten», schreibt Bernhard Bueb im Nachwort zu seinem Buch «Lob der Disziplin», in dem er Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit formuliert (siehe «Zeit-Fragen» Nr. 18 vom 3. Mai). Er versteht seine Antworten als Suche nach einem «Weg zum rechten Mass» und verwendet dazu das Bild des Schiffers, «der sich nach rechts neigt, wenn das Schifflein sich nach links neigt, um das Gleichgewicht wiederherzustellen». Es geht also nicht um absolute Wahrheiten oder ein Festhalten an Prinzipien, sondern darum, zur richtigen Zeit das Richtige zu tun. Als eine der drängenden Fragen unserer Zeit behandelt Bernhard Bueb in seinem Buch auch das, was er die «unheilvolle Psychologisierung der Pädagogik» nennt. weiterlesen>>>

 

17. Mai 2010:

ÖKO-SOZIAL statt NEO-LIBERAL
von Univ.-Prof. Dipl.Ing. Dr. Alfred Haiger


(war 27 Jahre Vorstand des Institutes für Nutztierwissenschaften an der Universität für Bodenkultur in Wien)
Will die Menschheit als Ganzes in Frieden mit sich und der Natur überleben, bleibt ihr nur eine kopernikanische Wende von der kapitalistisch-industriellen zu einer ökologisch-sozialen Lebensweise. Dieser radikale Kurswechsel ist möglich, wenn die Politiker zuerst auf die Ökologen hören und dann erst auf die Ökonomen (=Gestaltungs- statt Gefälligkeitspolitik), die Wissenschaftler sich an den Naturgesetzen und nicht am freien Markt orientieren (=Paradigmenwechsel), aus Landwirten wieder Bauern werden (=Humusmehrer) und die Konsumenten durch ihr Kauf- und Stimmverhalten den notwendigen Druck erzeugen (=praktizierte Ethik). weiterlesen>>>

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§278: Totale Kontrolle legitmiert!

Das Terrorismus-Präventionsgesetzt ist in großer Schritt hin zu einem
totalen Überwachungs- und Obrigkeits-Staat. Das, was mit der Inhaftierung von
Tierrechtler und Väterrechtler mit Hilfe des Paragraphen 278a begonnen hat, ist
nur ein Vorspiel darauf, was uns u.a. mit diesem sogenannten Präventionsgesetz
blühen wird.

Einen sehr kompetenten und fachlich sehr guten Bericht dazu hat es vor 2 Wochen
in Hohes Haus gegeben.
Darin hat - was alles andere als alltäglich ist - der Präsident des
österreichischen Rechtsanwaltskammertages Dr. Gerhard Benn-Ibler sehr eindeutig
gegen dieses Gesetz Stellung bezogen: http://vimeo.com/11711472

16. Mai 2010:

SEHENSWERT!

"Die Freiheit der Wahl": >>>>Ein Film zum Nachdenken (1.04 Stunden)

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14. Mai 2010:

Wir brauchen eine Schulung für den Frieden
von Alfred de Zayas*, www.alfreddezayas.com

Die Menschenwürde ist die Quelle der Menschenrechte. Aber die Quelle der Menschenwürde befindet sich anderswo, nämlich in der Metaphysik des Menschen, in der Religion, in der Spiritualität, in der Ethik. Die Normen des Völkerrechts sind nur die Gebrauchsanweisung für die Umsetzung der Menschenrechte. Also liefert uns der normative Positivismus nicht alle Lösungen. Es sind vor allem die Erziehung zur Würde und zum Respekt des anderen und die Erziehung zum Frieden und zur Solidarität, die die Menschheit vor der Barbarei retten können. Dies beinhaltet eine wahre Umerziehung, um uns von der uns umgebenden Kriegskultur zu entfernen, der Gewaltkultur, der Kultur der Videospiele, die voller Gewalt und Aggression sind, Spiele, die die heutige Jugend vergiften. weiterlesen>>

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13. Mai 2010:

Demokratie hat da keine Chance: Weltwährung - Weltregierung

Gleiche Währung für alle
Karin Küblböck will Währungsspekulation abschaffen
"Meine Vision ist eine Weltwährung", sagt Karin Küblböck von der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung. weiterlesen>>>

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Goldpreis in Rekordhöhe!

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12. Mai 2010:

Eigenverantwortung und Selbstbestimmung im Geldwesen

Die Schwächen der heutigen Geldordnung sind hinlänglich bekannt. Seit 1971 steigen die Schulden in fast allen Ländern in den Himmel. Allzuleicht kann neues Geld geschaffen werden. Allzuleicht werden Schulden gemacht. Dazu kommt, dass spekulative Geschäfte in nie gekanntem Ausmass das System destabilisieren. Bürgerinnen und Bürger beginnen sich darauf einzustellen, dass nicht nur Banken zusammenbrechen können, sondern auch Staaten. Reformen sind dringend, um einen Flächenbrand zu verhindern. Dabei geht es nicht nur um Vorschriften für Banken. Sondern es ist an der Zeit, sich auch über das Geld und seine Ordnung wieder Gedanken zu machen.
Die heutige Währungsordnung, die 1971 nach dem Zusammenbruch von «Bretton Woods» begann, ist das grösste geldpolitische Experiment der Menschheitsgeschichte. Niemand weiss, wie es herauskommt. Die Schweizerische Nationalbank und der IWF laden am 11. Mai in Zürich zu einer «High-level-Konferenz» zum Thema «Internationales Währungssystem» ein. Dazu gehört auch ein Pressegespräch mit SNB-Präsident Philipp Hildebrand und IWF-Präsident Dominique Strauss-Kahn. Man kann gespannt sein. zum Beitrag in Zeit-Fragen

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11. Mai 2010:

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Verfassungsklage abgewiesen:

Unsere Milliarden können fließen...

Das Verfassungsgericht hat den Weg für die umstrittene deutsche Griechen-Hilfe frei gemacht. Damit ist die letzte Hürde bewältigt!

Fünf Wissenschaftler hatten Verfassungsbeschwerde eingelegt, gleich Freitagmittag nach der Verabschiedung des Gesetzes für die Griechenland-Hilfe im Bundestag. Sie wollten per Eilantrag erreichen, dass das höchste deutsche Gericht die Ausfertigung und den Vollzug des Gesetzes untersagt. Sie befürchteten, dass in Deutschland eine Inflation drohe, sollte Griechenland die Kredite nicht zurückzahlen.

Zudem warfen sie der Bundesregierung einen Verstoß gegen europäisches Recht vor, weil nach dem Lissabon-Vertrag kein Staat für die Schulden anderer EU-Mitglieder haften dürfe.

Dies lehnte das Gericht in seiner Entscheidung vom Samstag ab, wie das Bundesfinanzministerium erklärte. „Das Bundesverfassungsgericht hat keine hinreichenden Anhaltspunkte, die zu der Annahme zwingen, dass die währungs- und finanzpolitische Einschätzung der Bundesregierung fehlerhaft ist“, heißt es in der Entscheidung.

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Sarah Wagenknecht spricht Klartext: "Die Währungsunion wird uns um die Ohren fliegen".
(...) "Wenn wir nicht endlich den Zockerbanden, den Spekulanten das Handwerk legen". (...)zu feige sind die Spekulation zu verbieten (...), weil sie Zig-Milliarden an Spenden eingeheimst haben.

Aber: Die LINKE hat lt. J. Elsässer kein VETO gegen das beschleunigte Gesetzgebungsverfahren eingelegt! weiterlesen>>

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Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland

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6. Mai 2010:


"EU-Austritt und Neutralität Willensbekundung"


Der Wille in der Demokratie hat nach Verfassungsgrundsatz vom Volk auszugehen und daher stellen wir folgende Forderungen:

1. Sicherung des demokratischen Rechtsstaatsprinzips, des Sozialstaatprinzips und des Bundesstaatprinzips auf Grundlage der Freiheit und Gleichheit aller ÖsterreicherInnen im Schutze der Österreichischen Verfassung der 2. Republik, wie sie 1955 begründet wurde mit der Unantastbarkeit der immerwährenden Neutralität.

2. Wiedererlangung der vollen Souveränität Österreichs über alle rechtsstaatlichen Angelegenheiten als oberste juristische Instanz; insbesondere in der Gesetzgebung, in der Gerichtsbarkeit, in der militärischen und polizeilichen Befehlgewalt, in den Bereichen der Bildung, der Freiheit der Lehre, der Freiheit der Rede und Veröffentlichung, der Freiheit der Wahl von Erziehung- und Heilmethoden, der Freiheit der Forschung und der Freiheit des Ausdruckes traditioneller Kultur.

3. Wiedereinführung einer eigenen nationalen Währung mit flexiblen Wechselkursregulationsgesetzen. Gesetzliche Regulation der Märkte, insbesondere des freien Waren- und Kapitalverkehrs und der Börsenspekulationen, durch Wiedereinführung nationaler Handelbedingungen und Devisenregulationsbedingungen.

4. Wiedereinführung der Grenzkontrolle aber Wahrung bzw. Wiederherstellung der privaten Freiräume der Menschen, die nicht vom Staat eingeschränkte werden dürfen.

5. Strengste Zurückweisung aller gentechnisch veränderten Produkte sowie aller Bestrebungen atomare Energienutzungen weiter auszubauen.

7. Reformierung und Vereinfachung sowohl des bürokratischen als auch des juristischen Apparates und Weiterentwicklung der politischen Kultur zu einer direkten Demokratie, die den BürgerInnen aktive, verantwortungsbewusste Mitgestaltung des Österreichischen Lebensraumes ermöglicht.

Autorin: K. J. Kolland (Hanael Verlag)

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DEMOKRATIE PUR STATT EU-DIKTATUR!!

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Zurück zu den nationalen Währungen! Zurück zu einem Europa der souveränen Nationen! Zurück zur Demokratie und Rechtsstaat!

Die vier "Musketiere der Grundrechte", die Professoren W. Hankel, W. Nölling, J. Starbatty,
K. A. Schachtschneider u. Ex- Thyssen Cherf D. Spethmann nehmen erneut dem Kampf gegen den Euro auf. Ein Eilantrag gegen die Zahlungen Deutschlands an Griechenland wurde bereits eingebracht. Mit einer erneuten Verfassungsklage ist bald zu rechnen. Die "Wiener Zeitung" berichtet in der heutigen Ausgabe vom ersten Schritt in die Freiheit: weiterlesen>>

Interview mit Prof. Schachtschneider in der "Freien Welt"

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Sahra Wagenknecht: Finanzcrash und Weltwirtschaft

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5. Mai 2010:

Sparen heißt es! Schlechtes Benehmen von Kursteilnehmern? Das gibt "Schlechtunkte" und man läuft in Gefahr kein Geld mehr vom AMS zu bekommen. Der Willkür sind Tür und Tor geöffnet: Das erinnert an totalitäre Systeme:


KRITERIEN- und
KONSEQUENZENKATALOG

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4. Mai 2010:

USA  bestraft Gentechnikkonzern!

Der Deutsche Gentechnikkonzern Bayer wurde heuer am 16 ten. April  in den USA zu 50 Mio. Dollar Strafe verurteilt. Der genveränderte Reis aus ihren Versuchsfeldern ist ausgekreuzt und hat einen Milliardenschaden verursacht. Die genveränderten Reispflanzen haben sich über den Blütenstaub aus einem Versuchsfeld verbreitet und nun sind 30 % des amerikanischen Lang-Reises  genverändert. Der Hauptabnehmer, Japan hat diesen Genreis zurückgeschickt. Eine wirtschaftliche Katastrophe.

Diese Strafe ist ein Meilenstein der grünen Gentechnik, denn sie macht drei Dinge  deutlich:

 1) Die Koexistenz ist nicht möglich. Die Verbreitung des Blütenstaubes richtet sich nicht nach den Gesetzen der Mächtigen und die Bienen lassen sich nicht erziehen. Die von der EU empfohlenen „Pollenbarrieren“ die auch in den Gentechnikvorsorgesetzen der Länder verankert sind, sind reiner Schwachsinn. Die Koexistenz  ist eine durch keine Wissenschaft belegbare, grob fahrlässige Behauptung der Genlobby, um durch die Hintertüre Länder zu verseuchen die Gentechnik ablehnen.

2) Die „substantiellen Äquivalenz“ das heißt die behauptete Gleichwertigkeit von Genfood zu der natürlichen Nahrung) , ist eine verbrecherische Lüge. Sie  gibt dem schnellen Profit den Vorrang vor der notwendigen Sicherheits-forschung. Wenn Genfood gleichwertig wäre, dann könnte es keine Milliardenschäden geben? Wenn Genfood gleichwertig wäre, dann könnte Genfood niemals  patentiert werden? Genfood, von Millionen Menschen bereits gegessen, wurde noch niemals am Menschen getestet.

3) Der Gentechnikkonzern  ist ein Verbrecher. Er  begeht ein Eigentumsdelikt und muss nun dafür  haften, weil genveränderte Pflanzen  sich auf Nachbarfelder ausgebreitet und Schäden verursacht haben.  Die  Bienenzüchter, die Genmais vernichten um Ihre Bienen und die Nachbarfelder zu schützen, handeln allenfalls in Notwehr, wie ein Gericht in Orleans kürzlich festgestellt hat. 

Um die Gentechnikkonzerne  in Europa wirksam zu stoppen, bräuchten wir sie nur zur Haftung zwingen , so wie die USA uns dies gerade vorexerziert hat. Es muss endlich Schluss sein, diese Technik zu fördern und Straffreiheit zu garantieren.

volker@helldorff.biz   9111 Haimburg 04232 27430

Links

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Das Stadtmagazin "Wien-Konkret" über EU-Skandale und Griechenland

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Wollen wir weiterhin die US/NATO/EU- Ausbeuterpolitik mitmachen?

Video

Es könnte auch anders gehen: Hilfe statt Ausbeutung der armen Menschen

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Krone Volksbefragung: Sollen wir die Griechen vor der Pleite retten?

Griechenland bettelt lauter denn je um die Aktivierung des Rettungspakets der Euro-Länder. Der österreichische Anteil könnte bis zu zwei Milliarden betragen. Was denkst du: Sollen wir mit unseren Steuergeldern die Griechen vor dem Bankrott retten?

Abstimmen>>>

zum vorläufigen Ergenbiss>>>

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Unterstützen Sie die Einleitung des Volksbegehrens für Direkte Demokratie!
Direkte Demokratie als Schutz vor Teilnahme an Kriegen im Ausland.

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Österreich könnte bereits seit Jahren energieautark und atomstromfrei sein -
mit einem Mix aus Erneuerbaren Energien, Geothermie
und rationeller Energieanwendung
.
Technik und Geld waren und sind vorhanden.

"Melden Sie Ihre Steckdose als Tankstelle an!"
(Franz Alt   http://www.sonnenseite.com )  

Elektrotankstellen in Österreich
http://www.elektrotankstellen.net

 

Anzahl der                                           Anzahl der                    Differenz

Elektro-Tankstellen        Bundesland       Benzin-Tankstellen                   
(Stand 30.4.2010)                                 (Stand Ende 2009)

 

1148                 Niederösterreich                        604                  +  544
  397                Oberösterreich **)                     227                  +  170
  301                Steiermark                               431                  -  130
  194                Kärnten                        230                  -    36
  188                Burgenland                               138                  +   50
  134                Salzburg                                  201                  -    67
    95                Wien                                        242                  -    47
    68                Tirol *)                                      266                  -  198
    37                Vorarlberg                                  95                  -    58
----------------------------------------------------------------------------------------

2562                 Summe                        2716                 -    154

Es sollte bereits in allen Gemeinden gemeldete Stromtankstellen geben!
Diese einfache "Hausaufgabe" wurde noch nicht erledigt.

Die billigsten Stromtankstellensind bereits vorhandene Schuko-Steckdosen - und dafür entstehen keine Investitionskosten für den Aufbau eines für den Alltagsgebrauch tauglichen, flächendeckenden Elektrotankstellen-Netzes.

Dies wird seit Jahrzehnten aufgezeigt. Trotzdem:Die meisten Leute wissen jedoch offensichtlich noch immer nicht, daß zum Stromladen für Elektrofahrzeuge gewöhnliche Steckdosen (230 Volt, 16 Ampere) genügen und davon sind in Österreich mehr als 600 Millionen vorhanden.

Auch wieviel Stromtanken aus der Schukosteckdose kostet ist fast nicht bekannt.

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2. Mai 2010:

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Österreich bürgt für Griechenland mit bis zu 2 Millarden Euro!

Wir müssen sparen: Die Krise, Schulden Griechenlands und anderer Länder müssen abgezahlt werden. Gibt es keinen Schutz für Österreich vor diesen weltweiten ungerechten "Casinokapitalismus"? Durch die ungebeschränkte Kapitalverkehrsfreiheit der Europäischen Union kommt die Finanzmarktkrise in Europa und Österreich erst mit voller Wucht zum tragen.

Den Spekulationen der österreichischen Banken konnte kein Riegel vorgeschoben werden.
Die EU-Kapitalverkehrsfreiheit nimmt auch Österreich die Hoheit über den Einsatz des in der Volkswirtschaft erarbeiteten Kapitals, im wesentlichen die Ersparnisse der Bürger, im Interesse des gemeinsamen Wohls des Landes zu entscheiden. So weit, dass die Kapitaleigner ihr Kapital irgendwo in der Welt verwerten dürfen, auch wenn das dem eigenen Land schadet. Die Kapitalsfreiheit ist ein wesentlicher Grund für den Niedergang der entwickelten Volkswirtschaften und für die darauf folgende Beschäftigungsnot (Schachtschneider, Grenzen der Kapitalsfreiheit)

Darüber hinaus ist das aktuelle Problem der tratitionellen Inflationsländer, die "Club Med" oder "PIGS" genannt werden, anzusprechen: Munter wurde in diesen Ländern, trotz Einführung fixer Wechselkurse im Euroraum auch weiterhin Inflationsopolitik betrieben. Der "Inflationsvorsprung" der "Club Med" Länder beträgt zwischen 20% und 30% (!), so der Experte Wilhelm Hankel.

Die wirtschaftlich starken Länder, wie Deutschland und Österreich müssen immer mehr an sogenannten "Transferleistungen" bezahlen. (Deutschland schon über 200 Milliarden im Jahr). Die Banken können ungehindert weltweit "zocken". Über diesen "Wahnsinn mit Methode" und dem Finanzcrash und Weltwirtschaft hat Sarah Wagenknecht ein Buch mit gleichnamigen Titel vorgelegt. weiterlesen>>>

Default Credit Default Swaps

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Jo Conrad´s "Rückspiegel 4

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Über unsere Geldsystem: Bernd Senf Video ( It's the monetary system, stupid! Interview with Prof. Bernd Se )

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1. Mai 2010:

Dritter Opiumkrieg

von Volker Bräutigam

Der verbrecherische Krieg in Afghanistan sei zwar aussichtslos, schütze jedoch den Mohnanbau am Hindukusch, lautet ein oft gehörtes, sarkastisches Argument der Kritiker. Es fasst die Drogenherstellung nur als eine Kriegsfolge auf, obwohl sie, durchaus erkennbar, einer der US-Kriegszwecke ist.
93% des weltweit produzierten Opiums, Rohstoff für Morphium und Heroin, kommen aus Afghanistan. Anno 2007 waren es 8200 Tonnen, im Jahr darauf 8300; das Ergebnis des vorigen Jahres fällt wegen einer schlechteren Mohnernte etwas geringer aus, exakte Zahlen gibt es noch nicht. weiterlesen>>

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29. April 2010:

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Um Lech Kaczynski Tod ranken sich Gerüchte....

Video

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“GoldmanSachs beauftragte Piraten”

 

Satire: Schiffe versenken am Horn von Afrika. Fakt: Staaten versenken in der Euro-Zone.

Von Jürgen Elsässer

Am 24. April brachte die alternative “Huffington-Post” eine Nachricht, die man kaum glauben kann: Demnach haben elf in den USA angeklagte somalische Piraten ausgesagt, sie seien von der US-Investmentbank Goldman Sachs angeheuert worden, um am Horn von Afrika Schiffe zu versenken. Dafür bekamen sie zig Millionen Dollar. Der Vorteil für die Bankster: Sie hatten zuvor Wetten (Credit Default Swaps?) auf den Untergang der Schiffe abgeschlossen.

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Dritter Opiumkrieg

von Volker Bräutigam

Der verbrecherische Krieg in Afghanistan sei zwar aussichtslos, schütze jedoch den Mohnanbau am Hindukusch, lautet ein oft gehörtes, sarkastisches Argument der Kritiker. Es fasst die Drogenherstellung nur als eine Kriegsfolge auf, obwohl sie, durchaus erkennbar, einer der US-Kriegszwecke ist.
93% des weltweit produzierten Opiums, Rohstoff für Morphium und Heroin, kommen aus Afghanistan. Anno 2007 waren es 8200 Tonnen, im Jahr darauf 8300; das Ergebnis des vorigen Jahres fällt wegen einer schlechteren Mohnernte etwas geringer aus, exakte Zahlen gibt es noch nicht. weiterlesen>>

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25. April 2010:

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Rückspiegel: Der satirische Wochenrüblick von Jo Conrad

1 Rückspiegel 3
2 Rückspiegel 2
3 Obama Persiflage
4 Rückspiegel 1

20. April 2010:

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Der Plastikwahnsinn

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Zahltag für Hedge-Fonds-Manager!

Seit dem Beitritt Österreichs in die EU halbierten sich die Bauern, explodierten die Arbeitslosenzahlen und stiegen - überhaupt mit der Einführung des (T)euro - die Fixkosten der Österreichinnen und Österreicher. Darüberhinaus müssen über 1 Million Menschen in Österreich in prekären Arbeitsverhältnissen in Dasein frist ... en und alle anderen Arbeitnehmer tendentiell mehr arbeiten für´s gleiche gleiche Geld.

Aber was soll´s: Wer wird denn, jamern? Sollen doch die Hedge -Fonds-Manager ihr gutes leben führen, oder?

r Die Spitzenverdiener unter den Hedge-Fonds-Managern haben im vergangenen Jahr so viel kassiert wie nie zuvor - sie profitierten auch indirekt von der staatlichen Bankenhilfe. 4 Milliarden Dollar betrug der Verdienst an der Wall Street. (11 Millionen Dollar am Tag (!) weiterlesen>>>

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Prof. Dr. Joseph Huber im Interview mit MMnews:
Geldsystem - Die letzten Zuckungen? Video
Prof. Joseph Huber zu der Frage, ob das Geldsystem in den letzten Zügen liegt. Sprengt Griechenland den Euro oder nicht? Können Schulden ewig steigen?

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Ergänzung zu Conrad Seidls  Leit-Artikel 17/18 Apr. 10. im Standard)

„Mehrheit für Gentechnik“ .

Eine Telefonabfrage ob die Gentechnik gut oder schlecht sei, ist an sich schon ein Unsinn. Denn wenn 100%  der Befragten die Verbrechensbekämpfung mit Hilfe der Gentechnik gut finden und 100 % der Befragten die Gentechnik in der Landwirtschaft ablehnen, dann kann nicht daraus geschlossen werden das 50 % die Gentechnik gut finden. Es sind zwei verschiedene Anwendungen, die getrennt zu bewerten sind. Außerdem lässt dieser Autor alles weg, was nicht in seine Wunschvorstellung passt. Sehen wir uns doch die Tatsachen an, was hat die Gentechnik in der Landwirtschaft weltweit geleistet?

1.)Von den genveränderten Pflanzen sind ca. 90% giftresistent. Das erwähnt der Autor nicht einmal mit einem Wort. Das heißt die Pflanzen werden bis zu 7mal im Jahr mit Totalgift  gespritzt und die Giftrückstände  im Essen nehmen rasant zu.

2.) Die Pflanzen sind Insektenresistent . Dies wird bei ca. ¼ der Pflanzen angewendet. Dies  hat den entscheidenden Nachteil, dass das in der Genpflanze selbst produzierte Gift- (das Toxin des Bazillus Thuringensis) zur Gänze auch von uns Menschen oder Tieren verzehrt werden muss. Das heißt, statt Mais essen wir dann reines Insektengift. Es wird weniger gespritzt das stimmt, aber wir essen trotzdem sehr viel mehr Gift, das wird verschwiegen. 

3.)Vollkommen verschwiegen wird in diesem Artikel das  Antibiotikumresistenzgen, das bei fast allen genveränderten Pflanzen verwendet wird. Dies hat den Nachteil, dass Antibiotika täglich gegessen, nicht mehr wirken.

Im Musterland der Gentechnik Indien, wurden durch die Gentechnik

tausende  Bauern verschuldet und in den Selbstmord getrieben. (Durch höhere Saatgutkosten u. weniger Ernte) Durch das Absterben der Bodenorganismen, durch das Gift Roundup wird der Boden immer unfruchtbarer und die Pflanzen immer krankheitsanfälliger. In den USA sind zehntausend Menschen an genverändertem „Star Link Mais“ erkrankt und durch das genveränderte Tryptophan sind 36 Menschen gestorben und  1200 für immer gelähmt. (Siehe „Genetic Roulette“ u. „Trojanische Saaten“ von J. M. Smith)

volker@helldoff.biz   Volker Helldorff DI.  9111 Haimburg 0676- 7293082

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17. April 2010:

Finanzmarktkrise

 

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16. April 2010:

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"Tango Korrupti"

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Schon wieder gab es einen Angriff auf deutsche Soldaten in Afghanistan, diesmal mit 4 Toten. Wann wacht die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel endlich auf und holt die  jungen Deutschen aus diesem sinnlosen und nicht gewinnbaren Krieg heraus ? weiterlesen>>

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15. April 2010:

Uranwaffen sind für alle Menschen gefährlich!

" Denn solche Bomben und Munitionen unter dem verharmlosenden Begriff “Abgereichertes Uran” (“Depleted Uranium” – DU) werden von der USA seit Anfang der neunziger Jahre zur Kriegführung eingesetzt und haben ganze Länder kontaminiert: Irak (zwei Mal, 1991 und 2003ff.), Bosnien (1995), Serbien/Kosovo (1999), Afghanistan (2001 bis heute), Libanon 2006" weiterlesen>>


Dossier Uranwaffen v. Zeit-Fragen

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14. April 2010:

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K. J. Kolland wirbt für Barbara Rosenkranz

 

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Katyn

Wer die wahren Verbrecher Katyns waren, darüber schrieb W. Grigorjew in der

„Rabotsche- Krestjanskaja Prawda“ Nr. 9 / 2007 unter Verweis auf den Prozess gegen einen der Hauptschuldigen Wasjura im Jahre 1986. Die „Iswestija“ hatte damals Material für die Presse vorbereitet, aber es wurde nicht veröffentlicht. Es war ja die Zeit Gorbatschows, der nicht nur im eigenen Lande dafür sorgte, dass überall die "richtigen Leute" an die Spitze kamen und der auch dafür sorgte, dass das Ganze nicht an die "große Glocke" gehängt wurde. Kurz darauf entschuldigte sich Gorbatschow bei den Polen für die Verbrechen zur Zeit der Stalin-Ära.

Heute sitzt, vielleicht auch als Dank dafür, besagter Herr Gorbatschow bei großen Feierlichkeiten in den USA wie selbstverständlich neben der Bush - Familie.Der Militärjurist Viktor Glaskow, der am Tribunal über Wasjura teilgenommen hatte, erinnert sich: „Besonders sprach sich gegen die Verbreitung der Fakten der bestialischen Verbrechen des Polizeibataillons das Mitglied des Politbüros des ZK der KPdSU, W. Schterbinskij, aus. Wusste er doch, dass das 118. Polizeibataillon in Kiew formiert wurde und Wasjura der Nationalität nach Ukrainer war. Er beschloss anscheinend, wie es schien, dass sich das Ganze auf die Beziehungen der Republiken schlecht auswirken würde...“ Die Publikation beruht auf Archivdokumenten... Das Verschweigen der Ereignisse der Vergangenheit ist genauso schrecklich wie deren „Umschreiben“... So muss in das schwarze Geschichtsbuch ukrainischer Nationalisten, die in den Kriegsjahren eng mit den Hitlerfaschisten zusammengearbeitet haben, noch ein weiteres dazu notiert werden- die Tragödie von Katyn.“

( siehe ebenda )Übersetzer : Brigitte Queck, Potsdam

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13. April 2010:

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Verschwörungstheorien ranken sich um den Absturz der Flugzeuges mit dem polnischen Präsidenten und weiteren 95 Insassen mit hochrangigen Militärs und Persönlichkeiten der Politik. weiterlesen>>

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Facebook-Gruppe der Unterstützer des Direkten-Demokratie-Volksbegehrens gestartet!

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Internationaler Streik:
Pressemitteilung

Man hat zu einem internationalen Streik vom 15. – 18. April 2010 aufgerufen
um den Globalisten, der Weltelite, den Banken und Konzernen, den
nationalen Regierungen und dem Bürokratieapparat, die sich für die NWO
(Neue Welt Ordnung) stark machen und ein weltweites Kontroll- und
Unterdrückungssystem aufbauen, einen Denkzettel zu verabreichen.
Die Souveräne sind wir, die freien Bürger!
Daher fordern wir die Einstellung jeglicher Massnahmen zum Aufbau
dieser Neuen Welt Ordnung , ohne Bürgerbeteiligung, ohne freien Wahlen,
ohne Mitbestimmung und unter Aussetzung unserer bestehenden Rechte,
Gesetze und Verfassungen! weiterlesen>>

"Kommt die D-Mark zurück? Krise in der Euro-Zone"

Griechenland, Spanien und Portugal. Die Namen dieser Länder fallen im Zusammenhang mit Spekulationen um Staatspleiten. Und sie sind Anlass nicht enden wollender Diskussionen um die Stabilität des Euro.

Steht mit dem Euro einer der wichtigsten Grundpfeiler der Europäischen Union vor dem Aus? Ist die Währung noch stabil?

Michael Hirz diskutiert mit seinen Gästen, Prof. Peter Bofinger (Wirtschaftsweiser) und Rainer Hank (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Leiter des Ressorts Wirtschaft). zum Video>>

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Laut dem Außenminister Spindelegger sollen Österreichische Soldaten in den Libanon!

Das wäre unverantwortlich, verfassungs- u. neutralitätswidrig und gefährlich. Auch die UNO soll uns nicht in den Krieg schicken können!
Uranbomben auf dem Libanon von J. Elsässer

11. April 2010:

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Zucker oder Süßstoff?

 

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Flugzeugabsturz von Smolensk: Katyn 2.0?

Gerhard Wisnewski

Ein Unfall zur falschen Zeit am falschen Ort mit den falschen Leuten – das ist der Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am heutigen 10. April 2010 im russischen Smolensk. Gerade auf dem Weg zu einer großen Versöhnungsfeier zwischen Russland und Polen kommt der polnische Staatspräsident samt Gefolge an Bord einer russischen Maschine in Russland ums Leben. Ein Ereignis, das jede Menge Sprengstoff in sich birgt und zum Zündfunken einer großen Krise werden könnte. weiterlesen>>

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Hans Pretterebner über den Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer:

Hat Österreich diesen Mann
verdient
?

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10. April 2010:

Republik gegen Imperium «Eidgenossen aller Länder, vereinigt euch!»

von Jürgen Elsässer

Volles Haus bei der Buchvorstellung von Elsässer/Erne: «Erfolgsmodell Schweiz: Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität». Wer pünktlich um 20 Uhr ins Hilton am Gendarmenmarkt kam, konnte nur noch stehen.

Die blonde Thekenfee zählte 110 Besucher. Die Luft im Heine-Saal war schneidend, die Klima-Anlage entsprach anfänglich nicht den vier Sternen. Zumindest von zwei erprobten Mitkämpfern weiss ich, dass sie sich nach kurzer Zeit an die frische Luft retten mussten …
Der Veranstalter, die ehrwürdige Preussische Gesellschaft, hatte ein buntes Publikum aus allen Schichten angezogen. Uniformen wurden, anders als sonst bei den «Preussen», nicht gesichtet, dafür neben eleganten Grandseigneurs auch charmante junge Damen von diesseits und jenseits der Alpen. Was mich besonders gefreut hat: Es waren auch einige unserer iranischen beziehungsweise schiitischen Freunde da. Sage noch einer, diese Leute bilden Parallelgesellschaften und bemühen sich nicht um Integration – dann bekommt er Ärger mit mir.
Nach einer ebenso schneidigen wie kundigen Einführung von Volker Tschapke, dem Präsidenten der Preussischen Gesellschaft, referierte zunächst Professor Max Otte. Sein Buch «Der Crash kommt» sagte bereits 2006, als noch niemand etwas davon wissen sollte, die Weltwirtschaftskrise voraus. Verkaufte Auflage bisher: Über 200 000 Exemplare! Seither wird der Wirtschaftsprofessor und Anlageberater durch Zeitungsredaktionen und Fernsehanstalten gereicht, und überall setzt er Akzente gegen den neoliberalen Mainstream.

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9. April 2010:

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BERLIN - Seit Monaten stehen das Sozial- Netzwerk "Facebook" und Besitzer Mark Zuckerberg international in der Kritik. Zuerst ging es um "unterschlagene" Besitzrechte an der Software des Webportals durch seinen jetzigen Eigner, dann stellte sich heraus, dass zeitweilig zumindest die E-Mail Adressen der 400 Millionen Nutzer von Facebook auslesbar sind und jetzt wurde sogar bekannt, dass das Netzwerk ganz gezielt Daten von Nutzern an Werbeträger weitergibt. Doch dies ist noch nicht alles, denn Besitzer Zuckerberg soll Konten von Facebook Usern bei anderen Webportalen gehackt haben und die palästinensischen Nachrichtenagentur News Network (PNN) unterstreicht gar die Rolle von Facebook als zentrales Werkzeug in den Händen des israelischen Geheimdienstes Mossad. Die Gefahr die von Facebook ausgeht scheint man derweil auch schon in Deutschland erkannt zu haben. Verbraucherschutz und einzelne Politiker warnen vor Spionage und Datenmissbrauch. Auch nach Ansicht und der Erfahrung von "Polskaweb" mit Facebook, scheint hier nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. weiterlesen>>

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Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

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Geschäft mit Schweinegrippe
Video

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8. April 2010:

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Aufstand in Island Video (7 Teile)

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7. April 2010:

 

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6. April 2010:

Standard: Sie meinen das Erdbeben?

Werlhof: Ja, dass es ein künstlich produziertes Erdbeben gewesen sein könnte.

Standard: Wie das?

Werlhof: Im Projekt HAARP, einem Militärforschungszentrum in Alaska, wurden auf Grundlage der Tesla-Technologie (Nikola Tesla, kroatisch-amerikanischer Erfinder unter anderem den Wechselstroms entwickelte) Earthquake Machines hergestellt, die künstliche Erdbeben hervorrufen. Sie werden benutzt, um Erdölreserven aufzuspüren. Zwischen Haiti und Kuba soll es große Ölreserven geben, also könnte das Erdbeben in Haiti maschinell erzeugt worden sein, um die militärische Besetzung des Landes durch US-Truppen zu ermöglichen. Als Nebeneffekt werden unbotmäßige Regierungen wie etwa jene von Hugo Chavez in Venezuela unter Druck gesetzt. zum ganzen Interview / Angriffe aus Werlhof

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5. April 2010:

Gender in der Kita! Wie Kleinkinder umprogrammiert werden

Eva Herman

Die Sexualisierung bei Kindern treibt seit einigen Jahren aufgrund des Gender Mainstreaming grausige, eine ganze Gesellschaft verändernde Blüten. Kindern werden inzwischen an zahlreichen Schulen im »Gender«-Unterricht – ein neues Fach – die verschiedenen Möglichkeiten der Geschlechterausübung nahegebracht. Sie sollen von dem bisher herrschenden »stereotypen« Bild des Mannes und der Frau weggelenkt werden, vielmehr lernen sie nun, dass es weder ein festes männliches, noch ein festes weibliches Geschlecht gibt, sondern dass dazwischen noch viele Möglichkeiten wie Bi-, Homo- oder Transsexualität herrschen, die durchaus normal seien. Auch dass die jeweiligen Neigungen wechseln können, lernen die Schüler im Unterricht, und dass dies alles ebenso ganz normal sei.

weiterlesen>>

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Die Wahrheiten hinter der Politik
Lisa Fitz.avi

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2. April 2010:

Sie drucken es - wir leihen es und bezahlen Ihnen Zinsen

"Beginnen wir mit dem Bedürfnis nach Geld.  Die amerikanische Regierung braucht - nachdem sie mehr ausgegeben hat als sie von ihren Bürgern an Steuern eingenommen hat - beispielsweise 1 Milliarde Dollars.  Da sie das Geld nicht hat und der Kongreß seine Vollmacht, es zu erschaffen, weggegeben hat, muß die Regierung für die $ 1 Milliarde zu ihren Geldmachern gehen.  Aber die "Federal" Reserve, da sie ein privater Konzern ist, gibt das Geld nicht einfach so umsonst!  Die Bankers sind bereit, die $ 1.000.000.000. - in Bar oder Krediten an die Regierung zu leihen, wobei die Regierung ihrerseits die Rückzahlung zusichert - mit Zinsen!
Also ermächtigt der Kongreß das Finanzministerium 1 Milliarde Dollars an U.S. Bonds (Regierungsrenten) zu drucken, die anschließend den Federal Reserve-Bankers ausgeliefert wird."
"Die Federal Reserve bezahlt dann die Kosten für den Druck von  $ 1 Milliarde, das sind vielleicht knapp 500 Dollars und nimmt den Austausch vor.  Die Regierung benutzt das Geld, um damit ihren Verpflichtungen nachzukommen.  Was aber ist das Ergebnis dieser fabelhaften Transaktion?
Nun, alle Rechnungen der Regierung werden beglichen, das ist richtig, aber die U.S. Regierung hat nunmehr das Volk bei den "Federal" Reserve-Bankers in Höhe von 1 Milliarde Dollars plus Zinsen verschuldet und zwar bis sie zurückbezahlt sind!
Da diese und ähnliche Transaktionen seit dem Jahre 1913 vor sich gegangen sind, schuldet die Regierung heute - nach knapp 70 Jahren - den Bankers mehr als 920 Milliarden Dollars, für die das Volk allein für die Zinsen jeden Monat Steuern in Höhe von 7 Milliarden Dollars hinlegen muß, ohne jede Hoffnung, die Kapitalsumme jemals tilgen zu können, da sie ebenso wie die Zinsen jeden Monat weiter in die Höhe steigt." weiterlesen>>

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1. April 2010:

Das von der CIA überwachte Facebook eliminiert Dee Ex

Tja… Dass ich aufgrund meines äußeren Erscheinungsbildes – trotz aller Disziplin einer waschechten Patriotin – von einigen Überrechten nicht ernst genommen werde, ist das eine. Dass ich wegen simpler Philanthropie, meiner Liebe zur Freiheit und meiner Treue zur eigenen Identität nun wie ein Verbrecher behandelt werde, ist das andere. Ich weiß nicht recht, was ich von diesen getürkten Seiten und linken Methoden der ethnischen Säuberung innerhalb des Weltnetzes halten soll. Ich bin eine stolze Deutsche und schäme mich für nichts, was ich nicht selbst verbrochen habe. Ich bin ein guter Mensch und reiche jedem Feind die Hand, um über gedankliche Differenzen zu diskutieren und Kompromisse für ein friedliches Miteinander zu finden. Ist das nicht genug? Oder ist das sogar unerwünscht? Letzteres scheint mir eher der Fall zu sein, wenn man bedenkt, dass ich nicht aggressiv “gegen” sondern friedlich “für” etwas kämpfe. weiterlesen>>

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31. März 2010:

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ASR-Stammtisch in München mit "Freeman"

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Solidaritätswelle für Wiener Akademikerbund - Kritisches Engagement braucht Unabhängigkeit
Wien (OTS) - Der Wiener Akademikerbund erfreut sich derzeit einer Welle der Solidarität aus allen Schichten der Bevölkerung. Viele Österreicher können es nicht verstehen, daß eine Vereinigung engagierter Bürger brutal ins "rechte Eck" gestellt werden soll, weil sie sich ebenso konstruktiv wie kritisch mit brennenden Fragen der EU, des Islam, der Einwanderungsproblematik, des Lebensschutzes, der Familie, der Verwaltungsreform, und der Meinungsfreiheit auseinandersetzt. weiterlesen>>

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Schweinegedanken
Gisela Mutke

Ich höre den Motor des Lkw's, das Türenschlagen des Viehtransporters. Nach meiner Einschätzung müßte es Abend sein. Genau kann ich es nicht sagen, die Lebenszeit, die ich hier verbringe, ist bei künstlichem Dämmerlicht, ohne Bewegung, in unerträglichem Gestank, auf Spaltböden und Kunstfutter mit zahllosen Medikamenten; Gras haben meine Füße nie gespürt, nur Kot, nur Dreck. Vielleicht habe ich einmal im Leben das große Glück, auf dem Transport das richtige Licht zu sehen, richtige Luft zu atmen. Es soll ja eine Sonne geben, Sterne, Wind und Regen. Aber das sind Mythen, die durch unsere Gedanken kreisen, bei uns Tausenden, die hier eingeschlossen sind, hier geboren sind, ich weiß es aber nicht.

Verein respektiere.at - weiterlesen>>

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Hat Österreich Heinz Fischer an der Staatsspitze verdient?
Von Hans Pretterebner

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Geheime Gefängnisse der USA

Von STEPHEN LENDMAN

Am 28. Januar (2010) listete  Anand Gopal auf (der US-amerikanischen Website) TomDispatch.com unter der Überschrift „Nächtliche Razzien, geheime Gefangenenlager, das ‚Schwarze Gefängnis' und die Hunde des Krieges in Afghanistan“ die in US-Medien nicht berichteten Geschichten über Morde, Entführungen, Verhöre und Folter in „einer Reihe von Gefängnissen auf US-Militärbasen im ganzen Land“ auf. Das Gefängnis Bagram z.B. ist „eine Einrichtung mit einem notorischen Ruf für missbräuchliches Verhalten“, inklusive brutaler Folter und kaltblütigem Mord. weiterlesen>>

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30. März 2010:

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Gender: »Elterliche Vorurteile legen kindliche Geschlechtsidentität fest, nicht die Organe«!

Eva Herman

Man geht bei den neuesten Gender-Forschungen allen Ernstes davon aus, dass mit der Geburt des Menschen sein Geschlecht noch längst nicht festgelegt sei, nur weil sie oder er etwa eine Vagina oder einen Penis habe. Vielmehr seien diese Merkmale eine Gefahr für die »richtige« Festlegung: Denn durch die unterschiedliche Behandlung des Säuglings durch Vater und Mutter aufgrund des Sexualorgans würden bestimmte Rollenbilder vermittelt, welche das Kind erst zu einem Jungen oder Mädchen machten, in seiner Gender-Entwicklung »nur einseitig« prägen und ihm damit die Vielfalt der Geschlechter vorenthalten könnte.

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Gegen den Willen des österreichischen Volks stimmten auch die österreichischen Vertreter in der Europäischen Union der Zulassung von gentechnisch veränderten Kartoffel- u. Maissorten zu. So eine Gesetzgebung muss ein Ende finden!

Ungeheuerlich: Geplantes indisches Gesetz soll Kritik an GVOs unter Strafe stellen

F. William Engdahl

Das indische Parlament berät seit Anfang März über einen Vorschlag für ein Gesetz, durch das die Redefreiheit in beispielloser Weise einschränkt werden soll: Für öffentlich geäußerte Kritik an gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) oder anderen Produkten drohen Gefängnisstrafen. Das bislang nicht verabschiedete Gesetz ist ein Beweis dafür, wie weit das weltweite GVO-Agrobusiness geht, um die Akzeptanz für ihr patentiertes Saatgut zu erzwingen, dessen angebliche Vorzüge nicht bewiesen sind.

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29. März 2010:

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Was tun, bevor der Crash kommt?

In seinem Buch «Ins Herz geschrieben. Das Naturrecht als Fundament einer menschlichen Gesellschaft» (2010, ISBN 978-3-86744-137-7) zitiert der österreichische Rechtsgelehrte Wolfgang Waldstein den römischen Staatsmann Marcus Tullius Cicero mit folgenden Worten: «Wenn aber die Gerechtigkeit Gehorsam gegenüber den geschriebenen Gesetzen und Einrichtungen der Völker bedeutet, und wenn, wie dieselben Leute sagen, alles nach der Nützlichkeit zu messen ist, wird der die Grenze nicht achten und sie brechen, wenn möglich, der meint, es wird ihm Gewinn bringen. So kommt es, dass überhaupt keine Gerechtigkeit ist, wenn sie nicht von Natur ist, und die, welche aus Nützlichkeit aufgestellt wird, durch diese Nützlichkeit wieder niedergerissen wird, und dass, wenn die Natur das Recht nicht festigt, alle Tugenden aufgehoben werden. Wo wird nämlich Grosszügigkeit, wo Liebe zum Vaterland, wo frommer Sinn, wo der Wille, sich um den Nächsten wohl verdient zu machen oder ihm zu danken, entstehen können? Denn dies entsteht daraus, dass wir von Natur geneigt sind, die Menschen zu lieben, was die Grundlage des Rechtes ist.» weiterlesen>>

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Schweinegedanken

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Reinhard Erös baut Schulen in Afganisthan: Video

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Wie man seine Freunde loswird

CHRISTIAN ORTNER (Die Presse)

Eine EU, die sich immer gouvernantenhafter in meine Privatsphäre einmengt, kann mir gestohlen bleiben.

Endlich ist es der EU gelungen, eines der brennendsten Probleme der Gegenwart zu lösen, das bisher geradezu sträflichst vernachlässigt worden ist: Seit Kurzem unterbindet eine Rechtsnorm der Union, dass kleine landwirtschaftliche Betriebe ohne großen bürokratischen Aufwand ab und zu ein Schwein schlachten und daraus leckere Würste, köstlichen Speck oder knusprigen Braten bereiten. Mit diesem ruchlosen Treiben auf dem Lande ist es nun endgültig vorbei; es sei denn, der Bauer rüstet seinen Betrieb für ein paar Zillionen Euro zu einem Agroindustriebetrieb mit Hightechstandard um und begeht damit ökonomischen Suizid.

(...) Ich schreibe das ungern, weil ich seit ungefähr drei Jahrzehnten zu den eher nicht sehr zahlreichen Befürwortern eines europäischen Bundesstaates in der Façon der Vereinigten Staaten von Amerika (!) gehöre. Langsam frage ich mich, ob das nicht ein Fehler war. (Eine Frage, die sich übrigens noch viel ernsthafter stellt, sollte die Union Griechenland in einer Form subventionieren, die Buchstaben oder Geist des Maastricht-Vertrages widerspricht – aber das ist jetzt eine andere Baustelle. (...)

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Guten Morgen Hr. Christian Ortner! Endlich ist es auch zu Ihnen durchgedrungen: Sie schreiben von einer EU als Bundesstaat in der Facon der USA! Die Schlussfolgerung ist klar: Das österreichische Volk wurde hinters Licht geführt. Niemand stimmte so einer Entwicklung der EU zu. Die Antwort der Bürgerinnen und Bürger Österreichs ist die Forderung nach dem Austritt aus der US/NATO geführten EU um die demokratische Republik Österreich, in der das Recht vom Volk ausgeht, wiederherzustellen. Die Konsequenz für Sie wäre richterweise wie für alle anderen Österreicherinnen und Österreicher: EU-Austritts-Volksbegehren unterstützen um die Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild in Österreich einzuführen!

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27. März 2010:

Entscheidung zu Griechenland – doppelte Ohrfeige für Steuerzahler
Österreich wird auch zahlen

Kanzlerin Merkel verrät ihre eigenen Prinzipien: Eine diktatorische Wirtschaftsregierung soll kommen, und der deutsche Steuerzahler haftet auch noch mit der HAUPTLAST für griechische Schulden.

Der 25. März 2010 dürfte als »historisch« in die Annalen der EU eingehen. Endlich haben sich die Regierungschefs der 16 Länder der Euro-Zone auf eine Hilfe für Griechenland geeinigt. Sie folgten einem Konzept, das von Deutschland und Frankreich vorgelegt wurde: Wenn Griechenland an den Märkten kein Geld mehr bekommt, soll Athen mit einem Mix aus bilateralen Hilfen und einem Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) unterstützt werden. weiterlesen>>

 

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26. März 2010:

Publizierte Fälle Deutschland

Wie selten sind gewalttätige Übergriffe von Lehrern gegen Schüler tatsächlich?
(...)  „Die Untersuchung der Gewalt, die von Lehrenden Schülern gegenüber ausgeübt wird, ist in Deutschland nicht möglich, denn die Behörde, die solche Untersuchungen genehmigen muss, ist gleichzeitig oberster Dienstherr der Lehrenden.“ http://www.gold.ac.uk/connect/countryreportsgerman.html

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25. März 2010:

J. Elsässe-Blogr: " Wollen wir als entmündigte Provinzen eines Imperiums den Weg in Entrechtung, Krieg und Armut weitergehen – oder kehren wir zurück zu Demokratie und Nationalstaat, für die die Eidgenossenschaft steht? " zum Beitrag>>

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24. März 2010:

Biotechnologen aus Belgien und Neuseeland haben eine Gensequenz entdeckt, die die Milchleistung von Kühen steigert. Die Forscher ließen sich das Gen vom Europäischen Patentamt patentieren. Damit können sie dann ganz viele Turbo-Kühe züchten. Das Gen wäre irgendwann in fast jedem Stall. Die Bauern fürchten in Zukunft für jede Kuh mit diesem Gen Lizenzen zahlen zu müssen. Dabei stammt das Gen aus der Natur. Und ethische Fragen bringen die Gemüter in Wallung: Werden Tiere zu technischen Erfindungen degradiert? Ist ein Patent auf ein Stück Natur überhaupt zulässig? weiterlesen>>>

23. März 2010:

2/3 der Eier mit Gentechnik-Gift

Konsumenten wissen nicht, was sie essen

Rund zwei Drittel der Legehennen in Österreich werden derzeit noch mit gentechnikverseuchtem Mischfutter aufgezogen und sehen niemals das Licht der Sonne. Für die ahnungslosen Konsumenten der Ostereier ergeben sich daraus gleich zwei große Nachteile.

Erstens: "Das pflanzeneigene Gentechnik-Gift wird im Magen der Tiere nicht abgebaut!" ist Univ.-Prof. Dr. Anton Moser überzeugt. Und was nicht abgebaut wird, landet letztendlich auf unserem Teller. Eindeutig bewiesen habe dies vor allem das unbeabsichtigte Großexperiment des deutschen Viehbauern und ehemaligen Gentechnik-Fans Gottfried Glöckner. Darüber hinaus beweisen dies auch mehrere wissenschaftliche Studien unabhängiger Experten.*

Zweitens: Eier von Stallhühnern strahlen deutlich weniger Biophotonen ab als Freilandeier und haben auch eine geringere molekulare Ordnung. Auch aus ernährungsphysiologischer Sicht sind diese also weniger wertvoll als die gentechnikfreien Freilandeier. Mehrere Studien des weltberühmten Photonen-Forschers Fritz-Albert Popp haben dies zweifelsfrei bewiesen.**

"Wenn die Mütter, die jetzt alle Ostereier für ihre Kinder kaufen, das wüssten, würden sie gerne die paar Cent mehr zahlen!" ist Karl W. Nowak von den BIONIEREN überzeugt. Dass derzeit noch nicht alle Hühner im Freien aufwachsen, sei ja noch einzusehen. Dass sie immer noch den importierten Gentechnik-Fraß schlucken müssen und die meisten Konsumenten davon gar nichts wissen, aber nicht.

Angesichts der bis, zum 900-fachen (!) willkürlich hinaufgesetzen EU-Grenzwerte für Giftreste in Nahrungsmitteln sei es viel zu wenig, sich nur an die Gesetze zu halten. Es sei vielmehr "hoch an der Zeit, dass eine der milliardenschweren Handelsketten nun den Anfang macht und nur mehr gentechnikfreie Produkte ins Regal stellt. Österreichs Bauern und Tierzüchter sind schon lange bereit dazu!"

*) Klaus Faißner: Wirbelsturm und Flächenbrand - Das Ende der Gentechnik

**) Fritz-Albert Popp: Die Botschaft der Nahrung - Unsere Lebensmittel aus neuer Sicht

Wir werden auf längere Sicht von der EU gezwungen werden, den Genfraß in Österreich einzuführen. Deswegen unterstützen Sie die Volksbegehren für den Austritt aus der EU und Direkte Demokratie!

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Mahlzeit! Chinas klammheimliche Gen-Revolution:

Veränderter Reis darf seit Dezember angebaut werden

In chinesischen Lebensmittel-Regalen steht heimlich gentechnisch veränderter Reis. Das hat Greenpeace herausgefunden. Die Kritiker befürchten, China wolle so international konkurrenzfähig bleiben. weiterlesen>>

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22. März 2010:

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Geldschöpfung aus Luft: Deutsche Bundesbank bestätigt!

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Gegen der Meinung der überwältigen Mehrheit des österreichischen Volkes und a l l e n Volksvertretern und Parteien wird Werbung für die verbrecherische Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) undVerwendung von GVO-Futtermittel in Österreich gemacht. Wir leben eben unter einer EU-Gesetzgebung, die nicht demokratisch ist und die US-gesteuerten WTO-Vorschriften bei uns einführen will.
Die Medien sind willige Handlanger dieser Entwicklung.

"Gentechnik hat großen Nutzen"

20.03.2010 | 18:15 |  von Martin Kugler (Die Presse)

Der Genetiker Josef Glößl plädiert dafür, die Gentechnik nicht als Risikotechnologie zu verteufeln, sondern ihre Vorteile zu nutzen. Bei nachwachsenden Rohstoffen z.B. sei sie ein sehr brauchbares Werkzeug. >>weiterlesen

Informieren Sie sich über die Gefahren der Gentechnik: 1 / 2 / 3 / 4 / 5

Waram muss man sich von einer nicht demokratisch gewählten Kommission vorschreiben lassen, welches Saatgut Österreich verwenden will oder nicht? Das Subsidiaritätsprinzip, so wie es im Vertrag von Lissabon steht, ist leider sehr dünn: Es ist der Finalität des Integrationsprozesses verpflichtet und letzlich entscheidet der EuGH (Art. 8 des Protokolls)

Beitrag ORF: "Im Zuge des jüngsten WTO-Verfahrens hat man von europäischer Seite auch versucht die Interpretation von WTO-Regeln in diesem Sinn zu beeinflussen - indes ohne Erfolg. Da das WTO-Streitschlichtungssystem die stärkste Komponente in der Global Governance der landwirtschaftlichen Gentechnik bildet, sagt das einiges über die Machtverhältnisse innerhalb dieses Systems aus".>> lesen

WIR LASSEN UNS NICHTS VORSCHREIBEN UND WOLLEN WIEDER EIN RECHT AUF POLITSICH DEMOKRATISCHE RECHTE, SO WIE ES IN ART. 1 B-VG steht:Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.

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Welche Gewalt die Medien haben und was Sie bewirken können zeigt auch folgendes Video:

 
Quelle: ASR-Blog

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21. März 2010:

DAS CHRISTLICHE LIEBESPRINZIP SOLL DER LEITFADEN SEIN!

Über die päpstliche Enzyklika Caritas in Veritate von Papst Benedikt den XVI auszugsweise:

(...) Für die Entwicklung, den gesellschaftlichen Wohlstand und eine angemessene Lösung der schweren sozioökonomischen Probleme, welche die Menschheit plagen, ist diese Wahrheit notwendig. Und noch notwendiger dafür ist, daß diese Wahrheit geliebt und bezeugt wird. Ohne Wahrheit, ohne Vertrauen und Liebe gegenüber dem Wahren gibt es kein Gewissen und keine soziale Verantwortung: Das soziale Handeln wird ein Spiel privater Interessen und Logiken der Macht, mit zersetzenden Folgen für die Gesellschaft, um so mehr in einer Gesellschaft auf dem Weg zur Globalisierung und in schwierigen Situationen wie der augenblicklichen.
6. » Caritas in veritate «ist das Prinzip, um das die Soziallehre der Kirche kreist, ein Prinzip, das in Orientierungsmaßstäben für das moralische Handeln wirksame Gestalt annimmt. Besonders zwei von ihnen möchte ich erwähnen, die speziell beim Einsatz für die Entwicklung in einer Gesellschaft auf dem Weg zur Globalisierung erforderlich sind: die Gerechtigkeit und das Gemeinwohl .

Zunächst die Gerechtigkeit. Ubi societas, ibi ius : Jede Gesellschaft erarbeitet ein eigenes Rechtssystem. Die Liebe geht über die Gerechtigkeit hinaus , denn lieben ist schenken, dem anderen von dem geben, was „mein“ ist; aber sie ist nie ohne die Gerechtigkeit, die mich dazu bewegt, dem anderen das zu geben, was „sein“ ist, das, was ihm aufgrund seines Seins und seines Wirkens zukommt. Ich kann dem anderen nicht von dem, was mein ist, „schenken“, ohne ihm an erster Stelle das gegeben zu haben, was ihm rechtmäßig zusteht.

Wer den anderen mit Nächstenliebe begegnet, ist vor allem gerecht zu ihnen. Die Gerechtigkeit ist der Liebe nicht nur in keiner Weise fremd, sie ist nicht nur kein alternativer oder paralleler Weg zur ihr: Die Gerechtigkeit ist untrennbar mit der Liebe verbunden, [1] sie ist ein ihr innewohnendes Element. Die Gerechtigkeit ist der erste Weg der Liebe oder – wie Paul VI. sagte – ihr »Mindestmaß«, [2] ein wesentlicher Bestandteil jener Liebe »in Tat und Wahrheit« (1 Joh 3, 18), zu der der Apostel Johannes aufruft. Zum einen erfordert die Liebe die Gerechtigkeit: die Anerkennung und die Achtung der legitimen Rechte der einzelnen und der Völker. Sie setzt sich für den Aufbau der „Stadt des Menschen“ nach Recht und Gerechtigkeit ein. Zum andern geht die Liebe über die Gerechtigkeit hinaus und vervollständigt sie in der Logik des Gebens und Vergebens. [3] Die „Stadt des Menschen“ wird nicht nur durch Beziehungen auf der Grundlage von Rechten und Pflichten gefördert, sondern noch mehr und zuerst durch Verbindungen, die durch Unentgeltlichkeit, Barmherzigkeit und Gemeinsamkeit gekennzeichnet sind. Die Nächstenliebe offenbart auch in den menschlichen Beziehungen immer die Liebe Gottes; diese verleiht jedem Einsatz für Gerechtigkeit in der Welt einen theologalen und heilbringenden Wert.


Kommentar von Bischof Koch dazu (ab Min. 6.30 ... dass der Markt nie allein funktionieren kann, sondern eine Ordnungsgestalt durch die Regierung braucht. ) auf gloria tv

(hs) Die EU geht einen konträren Weg: Ungerechte Verteilung also Ungleichheit und keine Solidarität mit a l l e n Menschen auf dieser Welt. Die EU-Politik der "Chicagoer Schule" - des neoliberalen Irrweges - in Verbindung mit der extensiven Auslegung des EuGh der EU-"Grundfreiheiten" (Waren, Kapital, Dienstleistung, Arbeitnehmer, Niederlassung) ist eine unsoziale auf Maximierung des Gewinnes abzielende Wirtschaftpolitik - mit militärischen Mitteln abgesichert -, die für den Sozialstaat und dem christlichen Liebesprinzip keinen Platz hat.
Wer für Gerechtigkeit und für die demokratische Republik eintreten will, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit vertritt- also für das christiliche Liebesprinzip - der muss für den Austritt aus der Europäischen Union eintreten. (hs) Jeder kann ein Zeichen setzen: EU-Austritts-Volksbegehren unterstützen! http://eu-austritt.blogspot.com/2010/03/pressemitteilung.html

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18. März 2010:

Der Untergang der Republik (INFOKRIEG.TV) 1/15 :

Auszug: "Das ultimative Ziel der Kohlenstoffsteuer und des Emmissionsrechtehandels ist die Zerstörung von Produktion..!

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17. März 2010:

Iran, ein Schurkenstaat?

Christoph Pfluger

Baut der Iran Atomwaffen und strebt er die Vernichtung Israels an oder ist dies womöglich nur das Bild, das der Westen schafft, um früher oder später einen präventiven Angriffskrieg zu rechtfertigen? Wer hinter die propagandistischen Schlagzeilen schaut, kommt zum Schluss: Hier wird ein souveräner Staat mit List und medialem Dauerbeschuss kriegsfertig gemacht. weiterlesen>>

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Endstation Iran?

Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.

Wie die Zeitung Sunday Herald berichtet, hat die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10 Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel zu bringen.

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15. März 2010:

Die neue Inquisition: Priester, Pädagogen, Eltern – alle stehen unter Verdacht

Die Politisch Korrekten haben ein altes Thema wiederentdeckt und der Sache einen neuen Spin gegeben: der sexuelle Missbrauch. Standen vor etwa 15 Jahren Eltern und vor allem Väter im Fokus des Misstrauens, so ist es seit zwei Monaten die katholische Kirche. weiterlesen>>>

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Einige mutige Leute in Bayern sprechen über "Tabuthemen"

 

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Wo sind die österreichischen "Grupps"?

 

 

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Genkartoffel zugelassen:

Frau Dr. Bardocz   die Hauptreferentin im Casimeum in Velden am 26. 02.  war Forschungsleiterin im schottischen Rowett Institut und sollte beweisen, dass Gen-Nahrung ungefährlich ist. Nun kam aber das Gegenteil heraus.

Es konnte nachgewiesen werden, dass die Genveränderung selbst, katastrophale  Veränderungen an den Versuchtieren hervorgerufen hat. Kleinere Hirne, kleinere Hoden und eine defekte Leber etc. Diese Forschungen wurden von 15 Wissenschaftlern weltweit bestätigt.  Damit diese Ergebnisse nicht weiter bekannt werden, bekam A. Pustey u. Dr. Bardocz die Kündigung und ein lebenslanges Schweigegebot. Es wurde Ihnen eine Millionenklage angedroht  wegen Geschäftsstörung.

Umso makabrer erscheint jetzt die EU-Zulassung der Genkartoffel Amflora. Damit ist unser Hauptnahrungsmittel betroffen. Diese Gen-Kartoffel ist nicht als Nahrung zugelassen, darf aber von unseren Nutztieren gefressen werden. Außerdem werden durch das Auskreuzen über den Blütenstaub unsere guten alten Saatgutsorten auch in den kleinsten Privatgärten genverändert. Damit kommt  von zwei Seiten riskante Gentechnik in unsere Nahrung, ohne die Möglichkeit der Umkehr.

Die Gen-Fa. Bayer u. Syngentha, wurde vor kurzem in den USA  zu einer hohen Strafe verurteilt Bayers Versuchsflächen  sind ausgekreuzt und haben 30 % des amerikanischen Reises mit Gentechnik verseucht.

Durch die Verurteilung  sind zwei Dinge endlich zu Tage gekommen:

Erstens: Gentechnik macht hohe wirtschaftliche Schäden . Durch den Zusammenbruch des Reisexportes ist ein Schaden von 1 Milliarde entstanden und zweitens: Das Geschwätz von der möglichen Koexistenz ist reiner Betrug.

Etwas Ähnliches  ist auch in der USA passiert, als man den Industriemais Star Link zugelassen hat. Dieser landete trotzdem in den Regalen der Supermärkte und hat unter Anderem zu  akuten Durchfall, Übelkeit u. Sprachstörungen geführt. Star Link Mais wurde zurückgerufen, geistert allerdings noch heute in allen möglichen US Maissorten herum, weil er nicht mehr herausgefiltert werden kann.

Da Gentechnik der  Gesundheit und dem Klima schadet, gehört sie dringend verboten. Verbieten kostet nix.

Volker@helldorff.biz

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Sind sie mit den politischen Verhältnissen nicht einverstanden? Wollen Sie am liebsten aus der EU wieder austreten? Befürworten Sie mehr direkte Demokratie? Lehnen Sie RFID-Chip -Überwachung ab? Sehen Sie die Familie als Mittelpunkt unserer Gesellschaft? Wollen Sie aus EURATOM austreten?

VOLKSBEHREN UNTERSTÜTZEN UM DRUCK AUF DIE POLITIK ZU MACHEN!
Laufende Volksbegehren: Unterstützungserklärungen zum herunterladen

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14. März 2010:

Keine Spur von Früchten, nur A r o m a !

„Der Gelbe Zitrone-Physalis“ steht groß auf der Packung, darunter prangen zwei reife Physalis. Ein Getränk aus Gelbem Tee mit Physalis also? Falsch gedacht, der namengebende Gelbe Tee – der als besonders hochwertig gilt – macht gerade einmal 15% aus. Der Rest ist Kräutertee. Und Physalis steckt gleich gar nicht drin, lediglich Aroma imitiert den Geschmack. Dreister kann eine Verpackung wohl kaum lügen. Der Hersteller allerdings ist sich keiner Schuld bewusst, die „Sachbezeichnung“ für das Produkt – die man nur im Kleingedruckten findet – laute schließlich „Kräuterteegetränk aromatisiert – Zitrone-Physalis“.weiterlesen>>

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Franchise Everybody

Wieso der Name franchiseeverybody.blogspot.com?

Es wird überall gefranchised. In Europa, in Amerika, in Asien und auch in Afrika. Überall sieht man die selben Marken, die selben Geschäfte. Franchising heißt, ein Geschäftskonzept zur Nutzung gegen Entgeld jemandem zur Verfügung zu stellen. Auf diese Art und Weise wurden FastFood Ketten über die ganze Welt verteilt.

Geh nach Rom, geh nach Wien, geh nach Berlin, geh nach London oder New York. Überall wirst du die selben Geschäfte in den gleichen Einkaufsstraßen sehen. Es wird alles niedergewirtschaftet, was anders und einzigartig ist. Gegen die großen Firmen kommt kaum ein kleines Geschäft an. Globalisierung. Alles ist gleich, überall gibt es die selben Produkte. Wieso reisen? Du hast die Türkei, Italien, London alles in ein und der selben Straße in deiner Heimatstadt! Und wer hat mit dem Dreck begonnen? Wem gehört die halbe Welt, wer tut sich als guter Samariter auf und bombt alles nieder, das sich wehrt?

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13. März 2010:

Anzeichen für einen dritten Weltkrieg mehren sich
von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Die USA sind nicht nur durch Übernahme der Bankschulden auf den Staatshaushalt, sondern auch wegen ihrer ohnehin drastisch gestiegenen Staatsschulden – sie brauchen eine Milliarde Dollar pro Tag Kredite aus dem Ausland – in der grössten Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Kommen die ausländischen Finanzzuflüsse nicht mehr oder würden sie sich zur Flucht aus dem Dollar umkehren, stehen die USA vor einem Staatsbankrott. weiterlesen>>

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Wilhelm Hankel (* 10. Januar 1929 in Langfuhr bei Danzig ), Prof. Dr. rer. pol. , ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist über den EURO:

Vortrag / Teile 1 / 2 / 3 / 4

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zob-ueber-die-medienlandschaft

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Kunst etwas anders.....

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Der Erinnerung auf der Spur

Gehörte Gedankenlesen bisher eher zum Repertoire von Zauberkünstlern und Science-Fiction-Autoren, scheinen die Gehirnforscher diesen in den letzten Jahren langsam den Rang abzulaufen. Nun ist es sogar gelungen, Erinnerungen an Filme von außen zu unterscheiden.

Computer helfen beim Gedankenlesen

Die bildgebenden Verfahren haben der Neurowissenschaft ein riesiges Betätigungsfeld eröffnet. Auch der Traum vom Gedankenlesen - also von "außen" zu sehen, was "innen" gedacht wird - ist damit in greifbare Nähe gerückt. Die Interpretation von Gehirnbildern ist nicht ganz unumstritten; aber die Erfolge häufen sich, vor allem wenn man diese Arbeit Computern überlässt. Immer größere Rechenleistung und die Entwicklung geeigneter Verfahren helfen bei der Auswertung der Bilder.

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12. März 2010:

Investor Rogers: "Den Euro wird es nicht mehr geben"

  ANDREAS KERSCHBAUMER (Die Presse)

US-Starinvestor Rogers spricht im Gespräch mit der "Presse" über ahnungslose Notenbanker und darüber, warum die EU Griechenland nicht retten sollte. Von Aktien und Anleihen lässt er derzeit die Finger.

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10. März 2010:

Volksbegehren für den Austritt aus der EU gestartet

Als „Antwort der Bürger auf das Durchpeitschen des Lissabon-Vertrags“ hat eine überparteiliche Plattform diese Woche ein bundesweites Volksbegehren für den Austritt aus der EU gestartet.

Es gehe um die Rettung der Lebengrundlagen Österreichs: um den (Wieder-) Aufbau einer krisensicheren Binnenwirtschaft und des Sozialstaates, der nur in eigenständig handlungsfähigen Staaten möglich ist, um die Wiederaufnahme der NEUTRALITÄT als Grundlage der österr. Außenpolitik, um die GENTECHNIKFREIHEIT (Verhinderung von Importen von genmanipulierten Futtermitteln, Industriekartoffeln oder Fertigprodukten durch Grenzkontrollen), die Wiedereinführung einer eigenen Währung (Abkehr von TEURO), und die Einführung der DIREKTEN DEMOKRATIE nach dem Muster der Schweiz.

Das Volksbegehren für den Austritt aus der EU kann von allen österr. Staatsbürgern, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, ab sofort in ihrem jeweiligen Hauptwohnsitzort im Gemeindeamt oder Magistrat mit Lichtbildausweis und vor dem Beamten unterschrieben werden.

Unterstützungserklärung Vorderseite / Rückseite

Überparteiliche Plattform für den Austritt aus der EU
3424 Zeiselmauer, Hageng. 5, Tel. 02242/70516

Inge Rauscher, Initiative für Heimat und Umwelt
Helmut Schramm, Initiative für m. direkte Demokratie in Österreich

http://eu-austritt.blogspot.com/

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Geheimsache Lebensmittel

Noch geheimer als das Wirken der Notenbanken ist die " Deutsche Lebensmittelbuchkommission". Dieser in der Öffentlichkeit kaum bekannte Geheimzirkel legt "Lebensmittelbezeichnungen" fest. Ziel: Irreführung der  Verbraucher. Foodwatch verlangte die Offenlegung der geheimen Sitzungsprotokolle dieses obskuren Vereins. Doch die Klage wurde abgelehnt!

Schinkenbrot muss in Deutschland keine Spur Schinken enthalten. Wer solche Festlegungen mit welchen Argumenten durchgesetzt hat, bleibt weiterhin Geheimsache. Dahinter steckt die so genannte "Deutsche Lebensmittelbuchkommission". Sie ist verantwortlich für teils äusserst irreführende Bezeichnungen bei Lebensmitteln. Ziel: Irreführung der Verbraucher.

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Liste kurrupter Politiker der USA:

- President Barack Obama: Wurde vom FBI befragt warum sein ehemaliger Senatssitz in Illinois an den höchstbietenden zu verkaufen ist. Durch die Ernennung sogenannter "Zare" ohne notwendige Bestätigung durch den US-Senat wird außerdem Vetternwirtschaft und eine nicht verfassungskonforme Machtausweitung des Präsidenten betrieben.

- Secretary of Treasury Timothy Geithner: "Vergisst" zwischen 2001 und 2004 rund 34.000 $ Sozialversicherungsbeiträge zu bezahlen. Kann sich auch nicht erinnern wie es zu den AIG-Bonuszahlungen in 2009 kam, obwohl er Chef der New Yorker FED war als die Zahlungen 2008 ausgemacht wurden.

- Rep. Nancy Pelosi: Behandelt die Air-Force wie ihre Privatfluggesellschaft. Tut so als ob sie von Waterboarding nichts wusste, obwohl sie von der CIA dazu bereits 2002 gebrieft wurde.

 

- Senator Christopher Dodd
- Senator John Ensign
- Rep. Barney Frank
- Attorney General Eric Holder
- Rep. Jesse Jackson / Senator Roland Burris
- Rep. John Murtha
- Rep. Charles Rangel

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9. März 2010:

Anzeichen für einen dritten Weltkrieg mehren sich
von Prof. Dr. Eberhard Hamer
(www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de)

Die USA sind nicht nur durch Übernahme der Bankschulden auf den Staatshaushalt, sondern auch wegen ihrer ohnehin drastisch gestiegenen Staatsschulden – sie brauchen eine Milliarde Dollar pro Tag Kredite aus dem Ausland – in der grössten Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Kommen die ausländischen Finanzzuflüsse nicht mehr oder würden sie sich zur Flucht aus dem Dollar umkehren, stehen die USA vor einem Staatsbankrott.

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7. März 2010:

Nach der Schweinegrippe verschwindet auch langsam der Klimawandel:

Wächst das Eis in der Arktis auch in diesem Jahr weiter?

Der wohl bekannteste Internetblog, der sich skeptisch mit dem Thema globale Erwärmung auseinandersetzt, ist die Seite wattsupwiththat.com des amerikanischen Meteorologen Antony Watts. Und selbstverständlich wird auch dort die Entwicklung der Eisbedeckung in der Arktis kritisch unter die Lupe genommen. In einer dort im Februar veröffentlichten Analyse von Steven Goddard kam dieser zu dem Schluss, dass die Erholung des Eises in der Arktis sich auch in diesem Jahr fortsetzen würde.   Diese Einschätzung bekam jetzt prominente Unterstützung von Seiten des amerikanischen National Snow and Ice Data Centers ( NSIDC ). Diese Institution, die sonst eher für Prognosen im Sinne eines katastrophalen Verschwindens der Eisdecke zuständig ist, schrieb in ihrer neuesten Analyse

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6. März 2010:

Österreichs Regierung arbeitet an einem neuen sicherheitspolitischen Konzept, das viele Fragen aufwirft

Klammheimlich auf Nato-Kurs?

Walter Hämmerle

Sicherheitspolitik soll stärker in internationale Strukturen eingebettet werden.
Betonung von Nato, Beistandspflicht und Teilnahme an Kampfeinsätzen.

Wien. Der Republik könnte demnächst – im Schatten der Krisenberichte über das Bundesheer, aber von der Öffentlichkeit bisher unbemerkt – ein sicherheitspolitischer Paradigmenwechsel ins Haus stehen: Unter dem Titel "Umfassende Sicherheitsvorsorge – Das sicherheitspolitische Konzept Österreichs", bei dem fast alle Ministerien eingebunden sind, werden Leitlinien erarbeitet, die die sicherheitspolitische Doktrin aus dem Jahr 2001 entschlossen weiterentwickelt. weiterlesen>>

Die Zielrichtung ist eindeutig

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Geheime Vorbereitungen für den Einsatz der EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland
Udo Ulfkotte


Bild: Kopp-Verlag

 

Die Wirtschaftskrise und die sie begleitenden wachsenden Unruhen bieten der Brüsseler EU-Regierung eine willkommene Gelegenheit, um in aller Stille die Einsatzfähigkeit einer geheimen EU-Truppe zu testen, die für die Niederschlagung von Aufständen in der EU aufgestellt wurde. Diese geheime EU-Truppe heißt EUROGENDFOR, hat ihren Sitz in Norditalien und ist nun abmarschbereit nach Griechenland für den ersten großen Einsatz gegen die Bevölkerung eines EU-Landes. weiterlesen>>

Links 1 / 2

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5. März 2010:

EU-Papier: Flut an Gentechnikprodukten droht!

Nach Gen-Kartoffel: EU will Gentechnik-Zulassungsprozess beschleunigen
Versteckter Gesetzesentwurf liegt bei der WTO – Genehmigung bereits in wenigen Tagen möglich.

  Wissenschafter warnen: Sicherheit für Tier, Mensch und Umwelt in Gefahr.  Strikte, nationale Gentechnikverbote (Anbau und Import) als einziger Schutz .

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Bio-Treibstoff führt zu Hungersnöten
von Klaus Faißner

Da mit Sprit mehr Geld zu machen ist als mit Nahrungsmitteln, setzen immer mehr Konzerne auf Energiepflanzen für «Bio­treibstoffe». Damit steigt die Armut und die Zahl der Gentechnik-Äcker. Durch Pollenflug werden gentechnikfreie Saaten erst recht verschmutzt. Konzerne bilden mächtige Allianzen und kaufen ganze Universitätsinstitute auf. Dabei liegt die Zukunft der Mobilität nicht im Acker, sondern im effizienten Elektroauto. weiterlesen>>

 

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2. März 2010:

Glass-Steagall-Standard für Europa: Währungsspekulationen unter Strafe stellen!
von Helga Zepp-LaRouche

Man stelle sich vor: ein Bankdirektor lädt eine Bande von Räubern ein, und übergibt ihnen Schlüssel und Sicherheitscodes der Filialen der Bank. Daraufhin rauben diese die Filialen aus. Nun verlangt der Bankdirektor, daß die leidtragenden Kunden nicht nur den Verlust akzeptieren und der Bank ein Schmerzensgeld zahlen, sondern auch noch für die Spesen der Räuber aufkommen sollen, während er den Räubern weitere Tips gibt, wie sie Wetten auf die dadurch zu erwartende Insolvenz der Kunden abschließen und angesichts deren vorgezogenen Ablebens in den Genuß ihrer Lebensversicherungen kommen können.

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Der "RFID-Chip" hält schon Einzug:

RoboCops – 31.000 Londoner Polizisten bekommen Mikrochips zur totalen Überwachung

Udo Ulfkotte

»RoboCop« ist ein amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1987. Ein im Dienst ermordeter Polizist erwacht im Körper eines Roboters zu neuem Leben. Genau so fühlen sich nun 31.000 Polizisten im Großraum London, die mit Hilfe von Mikrochips auf Schritt und Tritt verfolgt werden sollen.

Unter den 31.000 Londoner Polizisten herrscht helle Aufregung. Denn man hat ihnen mitgeteilt, dass sie zu "ihrer eigenen Sicherheit" alle mit Mikrochips ausgestattet werden, die ihren Aufenthaltsort rund um die Uhr auf etwa einen Meter genau lokalisieren. Die Überwachungsergebnisse werden in der Zentrale der Londoner Polizei (MET) auf Großbildschirmen angezeigt und von Sicherheitskräften genau verfolgt. Die Polizisten beruhigt es da wenig, dass auch der Londoner Polizeichef Sir Ian Blair (er ist nicht mit dem früheren Premierminister Tony Blair verwandt) einen solchen Mikrochip bekommen wird.
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In den EU/Nato Arsenalen lagern tonnenweise Uranmunition und Waffen.

Der heimliche Atomkrieg: Uranwaffen!

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1. März 2010:

Veranstaltung am 23. März mit Max Otte, ehem. Botschafter Walter Suter, Elsässer/Erne u.a.

Das Buch von Jürgen Elsässer / Matthias Erne “Erfolgsmodell Schweiz: Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität” wird endlich in Berlin in großem Rahmen vorgestellt:

Es folgt die Rezension von “Erfolgsmodell Schweiz” aus der aktuellen  Ausgabe der 14-Tages-Schrift “Ossietzky”. Autor ist Paul Schreyer:

Die Schweiz, von der andern Seite
In Zeiten staatlich angekaufter Daten-CDs und lebhafter Debatten über die Steuerflucht ins Land der Eidgenossen mutet es seltsam an, wenn ein Buch unter dem Titel „Erfolgsmodell Schweiz“ erscheint. Dabei ist jedoch keine versteckte Ironie im Spiel. Vielmehr handelt es sich um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Prinzipien des südlichen Nachbarn, die im Untertitel des in diesen Tagen veröffentlichten Bandes bereits zusammengefaßt werden: „Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität“.

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28. Februar 2010:

»Bacha-Bazi« – Kinderschänder im Dauereinsatz

Udo Ulfkotte

Aus Afghanistan kommen in diesen Tagen beunruhigende Nachrichten: Die Abgeordneten sind tief in den Heroin-Handel verwickelt. Und im Norden des Landes, wo die Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder. weiter>>

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§278a Strafgesetzbuch gegen Tierschützer und Väter! (Links: http://www.vaterverbot.at/)

220 Personen überreichten am Montag den 15. Februar der Wiener Staatsanwaltschaft ihre Selbstanzeige wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation nach §278a.

Dabei erklären die SelbstanzeigerInnen, dass sie selbst bei Kampagnen mitgearbeitet haben, die zwar klassische NGO-Kampagnen waren, aber für deren Ziele auch Unbekannte irgendwelche Straftaten begangen hätten, was den AnzeigerInnen durchaus bewusst war. Denn das ist der perfide Vorwurf der Staatsanwaltschaft gegen die 13 angeklagten Tierrechts-AktivistInnen. Sie hätten zwar nur legale Kampagnenarbeit geleistet, aber für dieselben Kampagnenziele hätten ihnen unbekannte Personen auch Straftaten gesetzt und das sei ihnen bewusst gewesen und so hätten sie durch ihre fortgesetzte legale Kampagnenarbeit diese Straftaten ideell motiviert und unterstützt. Im folgenden einige Stellungnahmen der SelbstanzeigerInnen von der Pressekonferenz am 17. Februar 2010 in Wien. weiterlesen>>

Demo in Wien

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Schweinegrippe ohne Polen

WARSCHAU - Man erinnert sich gut noch daran, dass es einzig die Polen waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen waren und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apotheker sich vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u.a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn. Dennoch, und trotz der nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma- Industrie auftun.

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Einige der weltgrößten Hedge-Fonds haben eine Kampagne gegen Euro und britisches Pfund begonnen.

Auf verschwiegenen Treffen hinter den Kulissen, aber auch mit öffentlichen Aufrufen trommeln die Fonds zugunsten ihrer Spekulationen gegen die beiden Währungen.
In London hat der ehemalige Partner von George Soros, Jim Rogers, gemeinsam mit den Spekulanten Marc Faber und Vince Stanzione Investoren zu einem Seminar am 19. März eingeladen, denn „aus der jetzigen Situation könnte viel Kapital geschlagen werden“.(…) Rogers, der heute in Singapur wohnt, sagt nun wieder einen „Währungscrash“ voraus. „Wenn Milliardäre auf einen zweiten großen Abschwung setzen, sollte der Rest der Anleger mehr tun, als nur zugucken“, wirbt sein Mitstreiter Stanzione, der in Spanien und Monaco lebt und Anleger für „Spread Betting“ begeistern will. Auf der Internetseite des von Marc Faber herausgegebenen Magazins „Gloom Boom & Doom Report“ prangt indessen eine Abbildung des im Mittelalter von Kaspar Meglinger unter der Luzerner Brücke gemalten Totentanzes. (…)
zum Artikel (Elsässer)

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27. Februar 2010:

Iran im richtigen Licht: 31. Jahrestag der Islamischen Revolution (Veranstaltung in Hamburg mit J. Elsässer, C. Hörstel, Thomas Steinberg

 http://www.muslim-firmen.de/muslim-tv/index.html"

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Wir waren gestern im Lincoln-Theater und haben einen Film gesehen, den Oliver Stone in den vergangenen Monaten gedreht hat und dessen Titel bereits zum Nachdenken anregt. Der Film heißt »Südlich der Grenze«. Dort werden Sie den Präsidenten Evo Morales gemeinsam mit Stone Koka kauen sehen, und wie Präsident Morales sagt: »Die Koka ist kein Kokain.« Dort werden Sie Cristina Fernández sehen, die argentinische Präsidentin, und das Auto von General Perón [1], und ihre Reflexionen über das, was in Südamerika, in Lateinamerika vor sich geht. Dort können Sie Lula, den Präsidenten Brasiliens, in der über Jahrhunderte ausgebeuteten venezolanischen Guajira [2] sehen. Dort werden Sie auch Paraguays Präsidenten Fernando Lugo sehen können, den Bischof und Befreiungstheologen, der heute, wie er selbst sagt, in der Residenz lebt, die für lange Zeit Stroessner [3] besetzt hatte, ein Bischof, der Präsident geworden ist. Dort werden Sie Rafael Correa, den Präsidenten Ecuadors, in Havanna sehen können, gemeinsam mit Kubas Präsident Raúl Castro. Sie werden Fidel sehen können. Sie werden sogar Obama in Trinidad sehen können, im Gespräch mit einer Gruppe von uns, mit ausgestreckter Hand und offenem Lächeln. (...)

 

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CERN: Gefährliche und nicht ausrechenbare Experimente, die womöglich uns alle gefährden können.

In Genf läuft wieder der Countdown. Am Wochenende wird der auch als Urknall-Maschine bezeichnete Teilchenbeschleuniger LHC gestartet. Bei diesem Experiment, das die erste Sekunde nach der Entstehung des Universums simulieren soll, werden zunächst Protonen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit und einer bisher unerreichten Energie von bis zu 3.5 Tera-Elektronenvolt (TeV) aufeinander geschossen.

Des Weiteren ist geplant, auch Bleikerne mit einer Energie von über 1.100 TeV kollidieren zu lassen. Die dabei entstehenden Temperaturen sind so hoch, dass selbst Protonen und Neutronen schmelzen und die darin enthaltenen Quarks und Gluonen freigesetzt werden. Dabei entsteht den Vorhersagen der CERN-Forscher zufolge ein so genanntes Quark-Gluon-Plasma, wie es kurz nach dem Urknall vorlag.

Internationale renommierte Kritiker des Experiments befürchten indessen, dass bei den Versuchen ein kleines Schwarzes Loch entstehen könnte, das sich im Erdmantel einnistet, unkontrolliert wächst und schließlich einen Weltuntergang auslöst. Das CERN hat wiederum bereits vor zwei Jahren einen von einer internen Gruppe erarbeiteten Sicherheitsreport veröffentlicht. Darin kommen die Verfasser zu dem Schluss, dass der Teilchenbeschleuniger LHC keine Gefahr darstelle.

Umso überraschender war ein erst vor wenigen Tagen veröffentlichtes Bekenntnis des CERN-Physikers John Ellis. In der Fachzeitschrift PhysicsWorld räumte er ein, dass das Resultat der Sicherheitsstudie im Voraus festgestanden habe. Dies rief international eine Woge der Empörung hervor. Der amerikanische Rechtswissenschaftler Professor Eric E. Johnson von der Universität North Dakota zieht einen treffenden Vergleich: „Würde ein Medikament die Marktzulassung allein aufgrund eines Berichts erhalten, den fünf Mitarbeiter des Pharmaunternehmens geschrieben haben, das dieses Medikament vertreibt, so wäre dies ein Skandal von epischem Ausmaß.“  (Extrem News).

Mehr in Sekunde Null. Das Urknall-Experiment: Thriller (Broschiert)von Rolf Froböse

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Die CPÖ steht für das Leben ohne Kompromiss: Positionen zum Lebensschutz

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Dynamit für die Sozialsysteme

Stolz posiert die verschleierte Fürsorgeempfängerin vor einem nagelneuen Riesen-Flachbildschirmfernseher in ihrer vom Steuerzahler finanzierten Sozialwohnung. Nein, das ist keine Illustration zur Westerwelle-induzierten deutschen Sozialstaatsdebatte: Dieses Foto entstand im zu „Greater London“ gehörenden Middlesex-Städtchen Harrow.

Die Szene wäre weiter nichts Besonderes, hätte nicht die auf dem Foto sichtlich triumphierende 34Jahre alte Somalierin Nimco Hassan Ibrahim, alleinerziehende und arbeitslose Mutter von vier minderjährigen Kindern, soeben ein Urteil mit Dammbruch-Qualität vor dem Europäischen Gerichtshof erstritten ( EuGH C-310/08 ).

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SMASH §278ff – Großdemo Location:

Schottentor, 1010 Wien (Treffpunkt) 1:00 pm to 8:00 pm Wann: Samstag 27. Februar 2010 Wo: Treffpunkt 13.00 Schottentor Demostart 14.00 Ab 2.März startet der Prozess gegen die 10 ehemals inhaftierten Aktivist_innen in Wr. Neustadt. Wir lassen uns nicht einschüchtern und wollen den Betroffenen unsere Solidarität zeigen, jetzt mehr denn je. Daher rufen wir zur Großdemo SMASH §278ff am Samstag den 27. Februar auf. Diese Demo soll als Auftakt für weitere Aktionen und Proteste vor, während und nach dem Prozess fungieren. Egal wie dieser Prozess ausgeht, solange es §278 ff gibt besteht die unweigerliche Gefahr, dass linke Strukturen/Gruppierungen , NGO's etc… schamlos überwacht und kriminalisiert werden! Daher komm zur Demo, denn getroffen hat es einige, gemeint sind wir alle!!!! Links gegen Überwachungsstaat: www.rettedeinefreiheit.de www.netwatcher24.at www.freiheit-statt-angst.org und www.antirep2008.tk

24. Februar 2010:

Achtung Währungsreform
Was kommen wird und der Umgang damit

Von Walter K. Eichelburg

Inzwischen verdichten sich die Gerüchte von einem Zerbrechen des Euro und der Einführung neuer, nationaler Währungen. Vermutlich ist eine überfallsartige Währungsreform in einigen Euro-Staaten geplant, die die Menschen so überraschen soll, dass sie nicht mehr zur Flucht kommen. Dieser Artikel zeigt, was da kommen kann.


Der Euro ist am Ende
Bis jetzt ist nur Griechenland das Sorgenkind im Euro, dessen Staatsanleihen abverkauft werden. Aber dahinter warten Portugal, Irland, Spanien, Italien, die sogenannten PIIGS. Wenn eine Finanzkrise losbricht, dann werden alle Staaten mit ähnlichen Problemen auch angesteckt, deren Währungen und Finanzmärkte crashen, der Staat geht bankrott.
Im Fall von Griechenland versucht man die Märkte mit einem möglichen Bailout Griechenlands durch Deutschland zu beruhigen, der aber nicht kommen wird. Trotzdem sinkt der Euro signifikant gegenüber dem ohnehin schlechten US-Dollar. Sobald es auch noch Spanien „erwischt“, was nur eine Frage der Zeit ist, dann wird die Flucht aus allem, wo Euro draufsteht losgehen. Dann gibt es keine Bailouts mehr, jeder Euro-Staat wird sich dann selbst zu retten versuchen. weiterlesen>>

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23. Februar 2010:

Unglaublich aber wahr: Swingerclub in der Secession!

Die Wiener Secession wird zur "Sexession": Der Schweizer Künstler Christoph Büchel, der bereits vor einigen Jahren in einem deutschen Museum ein Solarium, einen Billig-Supermarkt und ein Wettbüro installiert hat, bespielt das Untergeschoß des Wiener Museums nun mit einem echten Swingerclub. Tagsüber werden jene Besucher, die sich für das Beethovenfries interessieren, durch die leeren Räumlichkeiten geschickt, in der Nacht läuft im "Element6" Normalbetrieb.weiterlesen>>>

Die NFÖ lehnt die Förderung durch Steuergelder derartiger "Kunst" ab.

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Nein zur Instrumentalisierung von Menschen zu Forschungszwecken!

Die Abwägung von Menschenwürde und Forschungsfreiheit ist Verrat am Staatszweck

von Erika Vögeli und MA et lic. phil. Moritz Nestor

Verschiedene Vernehmlassungsantworten, die seinerzeit zum geplanten Verfassungsartikel und zum geplanten Bundesgesetz über die Forschung am Menschen eingereicht wurden, haben mit gut fundierten und grundsätzlichen Argumenten ihre Ablehnung der vorgelegten Regelung dargelegt.
Unter anderen veröffentlichte der Schweizerische Evangelische Kirchenbund SEK 2006 seine Stellungnahme zum geplanten Verfassungstext, der im Grund einer Legalisierung von Menschenversuchen gleichkommt, unter dem Titel «Forschung am Menschen».1 Diese bemerkenswerte grundsätzliche Stellungnahme wurde und wird ebensowenig reflektiert, wie etwa diejenige des Basler Appells oder der Grünen, die in ihrer Vernehmlassungsantwort vom 30.5.2006 festhielten:
«In erster Linie sollen Gesetz und zugehöriger Verfassungsartikel den Schutz der betroffenen Menschen sicherstellen. Unabhängig von sehr widersprüchlichen Regelungen trägt der Entwurf allerdings eher dazu bei, diesen Schutz aufzuweichen und verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte zu verletzen. Sowohl der Verfassungsartikel als auch der Gesetzesentwurf dienen in erster Linie den Interessen der Forschung. Die Menschenwürde und die Persönlichkeitsrechte werden der Wissenschaftsfreiheit untergeordnet.» weiterlesen>>

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Ein Weg, der den friedens­politischen Traditionen der Schweiz entspricht

Zwischen dem Atlantik und der Westgrenze der russischen Föderation gibt es auf dem eurasischen Kontinent nur noch wenige Staaten, die nicht Mitglieder der Nato sind. Zu ihnen gehört, im westlichen Teil Europas, die neutrale Schweiz. Sie ist jedoch, ebenso wie das nicht mehr ganz so neutrale Österreich, Mitglied im Nato-Programm «Partnerschaft für den Frieden» (PfP). Das ist ein positiv besetzter Begriff, sozusagen der Speck, mit dem nach dem Ende des Ost-West-Konflikts die Mäuse geködert wurden. Das eigentliche Ziel dieses Programms ist jedoch die endgültige Verdrängung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) als regionale Abmachung im Sinne der Charta der Vereinten Nationen sowie der Uno insgesamt zugunsten einer Sicherheitsarchitektur unter dem Schlagwort «Global Nato».
Heute wirken neben den 28 Vollmitgliedern weitere 27 Staaten zusammen mit der Nato in den verschiedenen Formaten zusammen, die neben dem PfP-Programm u. a. «Contact Countries» und «Istanbul Cooperation Initiative» heissen. Hinzu kommen weitere Staaten unter den 40 Truppenstellern in Afghanistan. Wenn die Schweiz sich nun an diesem Nato-Topf beteiligt, wirkt sie nolens volens an den Plänen zur Marginalisierung der Uno mit. Hinzu kommt, dass es in Afghanistan nicht um die zu legitimatorischen Zwecken postulierten Aufbauziele geht, sondern um das Standbein der USA, damit sie mit dem Spielbein flexibel ihre geopolitischen Ziele in Zentralasien verfolgen können. Deswegen empfehle ich der Schweiz einen Weg, der ihren friedenspolitischen Traditionen entspricht.

Jochen Scholz, Oberstleutnant a D, Berlin (Zeit-Fragen Nr. 7)

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Dienstag, 23.2.2010 : Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik“ , 19.00 Uhr, Heuriger „Zum Berger“, Himmelstraße 19, 1190 Wien

(Endstation Straßenbahn 38; von Heiligenstadt Bus 38A, bis Himmelstraße), Eintritt frei

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Sensation im Fall »Neda«: Im Iran ist Blut dick wie Ketchup

Gerhard Wisnewski

Zu gern würde man endlich Krieg gegen den Iran und sein »unmenschliches Regime« führen. Doch nun kommt erneut eine bekannte Rechtfertigung für dieses Ansinnen abhanden – die angeblich blutige Unterdrückung der Protestbewegung und vor allem der skrupellose Mord an einer Studentin namens »Neda« im Juni 2009. Ein von der News-Seite »Arbeiterfotografie« befragter Fachmann in Sachen Reanimation sagt: An den damals weltweit verbreiteten Videos von dem Geschehen stimmt so gut wie nichts… weiterlesen>>

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Plan für Masseneinwanderung bringt Labour in Bedrängnis

Tower Bridge in London. Hat Labour die Masseneinwanderung aus Wahlkalkül angestrebt? Foto: Pixelio/Ingelotte

LONDON. Ein geheimes Strategiepapier der Labour-Partei, in dem eine gezielte Masseneinwanderung zur Herrschaftssicherung empfohlen wird, sorgt in Großbritiannien für Streit. Die Tory-Partei verlangte eine unabhängige Untersuchung durch das Parlament.

Das Dokument, das bereits aus dem jahr 2000 stammt, hatte ein ehemaliger Berater von Ex-Premier Tony Blair, Andrew Neather, öffentlich gemacht. Neather sagte, die forcierte Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre sei ein Versuch der Regierung, „das Königreich wahrhaft multikulturell zu machen“. Man wolle das Land radikal verändern und „die Rechten“ vor vollendete Tatsachen stellen.

Masseneinwanderung als „sozialer Grundsatz“

Nach massiven Protesten der einwanderungskritischen Organisation „Migrationwatch“ wurde das Papier „Migration: eine Wirtschafts- und Sozialanalyse“ in dieser Woche veröffentlicht, nachdem es zuvor nur um wesentliche Passagen gekürzt zirkulierte. Für Streit sorgen dabei Formulierungen, welche die Masseneinwanderung als „sozialen Grundsatz“ festschreiben.

Der Vorsitzende von „Migrationwatch“, Sir Andrew Green, sieht hierin den Vorwurf Neathers bestätigt. Labour habe die Masseneinwanderung nach Großbritannien gezielt gefördert. Der damalige Innenminister Jack Straw wies dagegen die Vorwürfe zurück.

Laut Umfragen wählen Einwanderer mehrheitlich Labour. Allerdings häufen sich  Wahlverluste in einstigen Labour-Hochburgen, wie der spektakuläre Gewinn von zwei Sitzen im EU-Parlament durch die rechte BNP gezeigt hat. Beobachter sehen hier einen Grund für die zunehmend einwanderungskritischen Äußerungen von Labour-Politikern. (FA) (Junge Freiheit)

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22. Februar 2010:

Verfassungsbeschwerde gegen den EU-Vertrag von Lissabon

Die FPÖ reicht in den nächsten Tagen eine Verfassungsbeschwerde gegen den EU-Vertrag von Lissabon beim österreichischen Verfassungsgericht ein. Heinz Christian Strache sieht durch den Lissabonvertrag die österreichische Neutralität gefährdet und die Möglichkeit der Einführung von EU-Steuern - auch ohne Zustimmung Österreichs.

Der EU-Parlamentsabgeordnete Andreas Mölzer betonte die verfassungswidrige Entwicklung der EU vom Staatenbund zum funktionalen Bundesstaat.

Da der Vertrag von Lissabon nun kundgemacht ist, fällt dieses Argument des VfGH gegen die Annahme der Verfassungsbeschwerde weg. Das Verfassungsgericht muss nun den österreichischen Bürgerinnen und Bürgern Rechtschutz vor dem verfassungswidrigen EU-Vertrag geben. (Ö1 Mittagsjournal vom 22.2.2010)

Mehr über die Verfassungklage von Prof. Schachtschneider.

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Ein besonderes Musikinstrument

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Der Euro ist am Ende, der Währungswechsel ist in Sicht. Die österreichische Bevölkerung will mehrheitlich den Austritt aus der Währungsunion und die Einführung des Schilling. So eine Umfrage in der Presse:
Euro in Not: Soll nun der Schilling wieder her?

The Gold Banknote Eurodollar Test

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Werden Muslime von Flughafenkontrollen mit Nacktscannern ausgenommen?

Udo Ulfkotte

Weltweit werden an Flughäfen wegen muslimischer Terroristen Nacktscanner in Betrieb genommen. Die größten islamischen Verbände der Welt bestehen nun in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass Muslime von solchen Sicherheitskontrollen ausgenommen werden. Begründung: Das verstoße gegen die islamischen Vorschriften. US-Präsident Obama muss sich nun mit diesem Ansinnen befassen. Denn die amerikanischen Moslem-Verbände machen Druck auf ihn. Das alles hat Auswirkungen auch auf Europa. Doch die Politiker stecken hier lieber erst einmal den Kopf in den Sand. Es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass diejenigen, wegen denen es die neuen Kontrollen gibt, nun dreist fordern, von diesen ausgenommen zu werden. weiterlesen>>

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Achtung Währungsreform
Was kommen wird und der Umgang damit
Von Walter K. Eichelburg

Inzwischen verdichten sich die Gerüchte von einem Zerbrechen des Euro und der Einführung neuer, nationaler Währungen. Vermutlich ist eine überfallsartige Währungsreform in einigen Euro-Staaten geplant, die die Menschen so überraschen soll, dass sie nicht mehr zur Flucht kommen. Dieser Artikel zeigt, was da kommen kann.
Der Euro ist am Ende
Bis jetzt ist nur Griechenland das Sorgenkind im Euro, dessen Staatsanleihen abverkauft werden. Aber dahinter warten Portugal, Irland, Spanien, Italien, die sogenannten PIIGS. Wenn eine Finanzkrise losbricht, dann werden alle Staaten mit ähnlichen Problemen auch angesteckt, deren Währungen und Finanzmärkte crashen, der Staat geht bankrott.
Im Fall von Griechenland versucht man die Märkte mit einem möglichen Bailout Griechenlands durch Deutschland zu beruhigen, der aber nicht kommen wird. Trotzdem sinkt der Euro signifikant gegenüber dem ohnehin schlechten US-Dollar. Sobald es auch noch Spanien „erwischt“, was nur eine Frage der Zeit ist, dann wird die Flucht aus allem, wo Euro draufsteht losgehen. Dann gibt es keine Bailouts mehr, jeder Euro-Staat wird sich dann selbst zu retten versuchen. weiterlesen>>

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Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: "Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter". Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.

"Der Anbau von genmanipulierten Futterpflanzen gefährdet die Artenvielfalt und erhöht den Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft", sagt Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace. "Mit dem Kauf von Gen-Milch unterstützen Verbraucher die Verbreitung der riskanten Gentechnologie. Gentechnikfreie Milch trägt hingegen dazu bei, Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen." weiterlesen>>

20. Februar 2010:

1974 wurde noch vor einer Eiszeit gewarnt und heute wird die Zweithöchste jemals gemessene Schneeausdehnung auf der nördlichen Erdhalbkugel gemessen und es wird ein weltweiter Klimawandel herbeigeredet und ein Anstieg der Durchschnittstemperatur prognostiziert. Eine neue Wärmeperiode...

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Diese Entwicklung in Österreich ist mehr als fragwürdig:

Unter Terrorverdacht. Mehrere Vertreter von Väterorganisationen erhielten im vergangenen Monaten eine Vorladung der Linzer Polizei: Sie seien verdächtig, einer Terrororganisation anzugehören. Konkrete Beschuldigungen wurden nicht vorgetragen. Die Väterorganisationen treten für die Rechte von Scheidungs- und Trennungsväter ein – etwa für eine gemeinsame Obsorge als Regelfall oder für einen Kinderbeistand in familienrechtlichen Verfahren.

Unter Mafiaverdacht. Am 2. März startet der Prozess gegen 13 Tierschützer, denen vorgeworfen wird, eine kriminelle Organisation gegründet zu haben. Rechtsexperten kritisieren die Anwendung des „Mafiaparagrafen“.

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Handys sind tödlicher als Rauchen oder Asbest

Laut einer Studie eines preisgekrönten Krebsspezialisten, töten Mobiltelefone mehr Menschen als das Rauchen oder Asbest. Er sagt, Menschen sollten die Benutzung so weit wie möglich vermeiden und dass die Behörden und die Mobilfunkindustrie „ sofortige Schritte “ unternehmen müssten, um die Strahlung zu verringern.

Die Studie von Dr. Vini Khurana ist die schwerste Beschuldigung welche je über das Gesundheitsrisiko veröffentlicht wurde.

Sie beruht auf die wachsende Beweise, dass die Benutzung von Handys über eine Zeitraum von 10 Jahren oder mehr, die Häufigkeit eines Gehirntumors verdoppelt.

Dieser Krebs benötigt mindestens ein Jahrzehnt um sich auszubreiten, und die Studie zerstört damit die offizielle Verharmlosungen über die Sicherheit, welche auf früheren Untersuchungen beruht, die nur wenige, wenn überhaupt, Menschen berücksichtigte, welche ein Handy für so eine lange Zeit verwendeten.

Anfang des Jahres hat die französische Regierung vor der Benutzung von Handys gewarnt, speziell durch Kinder. Deutschland hat auch die Menschen aufgefordert, Handys so wenig wie möglich zu benutzen und die europäische Umweltagentur rief dazu auf, die Einwirkung der Strahlung zu reduzieren.

Das Foto oben zeigt eine Wärmebildaufnahme, vor und nach dem Telefonieren mit einem Handy.

Hier mehr darüber ...

Originalartikel auf dem ASR-Blog

 

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19. Februar 2010:

Der Austritt aus der EU als "Plan B" auch für Österreich möglich:

"Plan B" für Griechenland?

ww.Viele Stimmen haben bei der Einführung des Euro gewarnt: Es sei problematisch, einen einheitlichen Währungsraum mit Ländern zu schaffen, die ganz verschiedene Wirtschaftsstrukturen, einen unterschiedlichen Entwicklungsstandard und auch manigfaltige Kulturen aufweisen. Heute ist die Krise da. Südliche Länder sind als gefährdete Länder in den Schlagzeilen. Das unfreundliche Kürzel "PIGS" geistert durch die Medien. Griechenland, Portugal, und Spanien sind gemeint. Das "I" könnte zu Italien oder Irland gehören.

Vor allem Griechenland muss schnell handeln. Die EU-Kommisson hat das überschuldete Land quasi unter Vormundschaft gestellt und ihm einen rigorosen Sparkurs verordnet. Dessen Umsetzung soll genauestens überwacht werden. Finanzhilfen sind vorerst nicht vorgesehen. Hinter dieser Aktion verbirgt sich auch eine mögliche Bankenkrise: Französische Banken haben dem Land für 75 Milliarden Euro Kredite gewährt, Scheizer Banken für 64 Milliarden, deutsche Banken für 43 Milliarden und US-Banken für 16 Milliarden Dollar. Sie alle rechnen damit, dass die EU implizit für die Rückzahlung ihrer Gelder geradesteht. Ist dieser Plan realistisch?

Oder gibt es einen "Plan B"? - Griechenland könnte den Konkurs erklären, sich vom Euro verabschieden und sich wieder eine eigene Währung, die Drachme, einrichten. In einem weiteren Schritt könnte das griechische Volk auch den Austritt aus der EU ins Auge fassen. Das könnte den ausländischen Gläubigern mitteilen, dass sie nur noch mit einer bescheidenen Konkursdividende rechnen können. Was dann? Wäre das der Untergang? Würde sich das Land isolieren und sich von der Wirtschaftswelt verabschieden?

Argentinien hat sich vor sechs Jahren entschieden, den oben beschriebenen Weg zu beschreiten. Das Land hat sich der Finanzkrise gut behauptet und steht heute gar nicht so schlecht da. Dubai hat sich vor wenigen Wochen als zahlungsunfähig erklärt und wird nun von den Nachbarstaaten gestützt.

Gäbe es für Griechenland und andere EU-Länder politisch eine Zukunft ohne Euro und eventuell auch ausserhalb der EU? - Ja, es gibt sie in der EFTA, der Vereinigung der souveränen Staaten Europas, die ihre Eigenständigkeit hochhalten. Sie haben sich nicht einbinden lassen in supranationale Strukturen. Sie setzen auf Eigenverantwortung und gestalten ihre Zusammenarbeit freiheitlich. Dazu gehört eine eigene Währung jedes Mitgliedstaates, zu der sie Sorge tragen. Die Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island sind damit gut gefahren.

(Zeit-Fragen Nr. 7 v. 17.2.2010)

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Terroranschläge vom 11. September 2001

WIR GLAUBEN EUCH NICHT!

Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler

von Focus - Money - Redakteur Oliver Janich

Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. Jesse Ventura kämpfte in Vietnam im UDT (Under Water Demolition Team), einer Einheit, die Sprengstoffattacken unter Wasser ausführte und in den berühmten Navy Seals aufging. Später balgte er sich als Wrestler mit den Konkurrenten, bis er in die politische Arena einstieg. Von 1999 bis 2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota. Heute ist er fassungslos, dass er während seiner Zeit als Gouverneur die offizielle Geschichte zu den Terroranschlägen des 11. September glaubte, obwohl er bereits eindringliche Erfahrungen mit Sprengstoffen besaß. „Ich habe mir selbst wohin getreten, dass mir kein Licht aufging, als es damals passierte. Aber ich war so schockiert, dass dieses Ding überhaupt passieren konnte, dass ich mich entschuldige, dass ich damals nicht aufmerksamer war“, erzählte er dem US-Radiomoderator Alex Jones. Heute kämpft er mit einer eigens produzierten Serie für den Kabelsender TruTV für die Wahrheit. Der Titel: „Verschwörungstheorie“

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Inflationsschutz: Soros steigt groß in Goldfonds ein

Hedge-Fonds-Legende George Soros ist berühmt für nahezu untrügliches Marktgespür. Nun baut er sein Engagement bei Gold aus . Viele Investoren sehen das ähnlich - und schichten ihr Portfolio um. von Tobias Bayer Frankfurt

George Soros hat im vierten Quartal seinen Anteil am weltweit größten börsennotierten Goldfonds SPDR Gold Trust stark ausgebaut. Seine Investmentgesellschaft erhöhte die Beteiligung um 421 Mio. $ auf 663 Mio. $. Das geht aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor.

Unklar ist, ob Soros inzwischen seinen Goldbestand wieder reduziert hat . Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar bezeichnete er die Bewertung des gelben Edelmetalls als "übertrieben". Gold sei die derzeit "ultimative Vermögensblase". Bisher allerdings schnitt der SPDR Gold Trust nicht schlecht ab: Seit Jahresbeginn kletterte um 2,2 Prozent, nachdem er 2009 sogar 24 Prozent zugelegt hatte.

Seit Monaten ist Gold gefragt. Treiber sind die Angst um die europäische Währungsunion und steigende Inflation . Am Mittwoch kostete das Edelmetall 812,56 Euro je Feinunze (31,1 Gramm), nachdem es am Dienstag das Rekordhoch von 819,07 Euro erreicht hatte. Gegenüber dem Dollar verteuerte es sich auf 1119,60 $ - das ist der höchste Stand seit zwei Wochen. "Der Goldpreis stabilisiert sich nach einer rasanten Rally auf einem hohen Niveau. Er wird seinen Anstieg wohl aber fortsetzen ", sagte Tetsu Emori, Manager bei Astmax.

Stützend wirkt die starke Nachfrage. Im vierten Quartal kletterte sie um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 819,7 Tonnen - trotz eines 15 Prozent höheren Preises. "Es herrschte die Wahrnehmung vor, dass die Investorennachfrage abebben würde. Doch das war nicht der Fall. Sie erwies sich als widerstandsfähig", sagte Rozanna Wozniak, Expertin beim World Gold Council. "Das gilt auch für Schmuck. Hier gewöhnen sich die Verbraucher an höhere Preise." Die Schmucknachfrage legte um 2,5 Prozent zu.

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18. Februar 2010:

Droht Internetsperre?

 

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Initiative Österreich - RAUS aus EURATOM startete Volksbegehren:

Austritt aus Euroatom als Vorstufe zum notwendigen EU-Austritt:

Unterstützungserklärung zum Herunterladen:

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Die neoliberale EU-Politik ist gescheitert. Österreich hatte noch nie so hohe Schulden, Arbeitslose und prekäre Arbeitsverhältnisse wie heute. Dieser schrankenlosen freien Wettbewerbspolitik mit offener Marktwirtschaft muss man den Rücken kehren. Die EU-Verträge verpflichten aber zu dieser Politik des Kapitals und schädigen die Masse der Menschen. Der Standard in Österreich sinkt...
Ein Situationsbericht aus der "Presse":

ÖBB-Sanierung: Die Voodoo-Mathematiker

17.02.2010 | 19:54 |  JOSEF URSCHITZ (Die Presse)

Die ÖBB sind nicht mehr sanierbar: Wie die Österreicher über den Zustand der Staatsfinanzen getäuscht werden, und warum eine echte ÖBB-Reform nur ein Konkurs mit anschließender Neugründung wäre.

Ein Freund aus Jugendtagen hat sich einmal als Gastwirt versucht und dabei blöderweise Umsatz mit Gewinn verwechselt: Die gefüllte Kellnerbrieftasche wurde einfach in der Disco und im Designerladen geleert. Den traurigen Ausgang der Geschichte kann sich jeder auch ohne abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium ausmalen.

Der Finanzminister und seine europäischen Amtskollegen gehen allerdings nach einem ähnlichen Kellnerbrieftaschen-Prinzip vor: Sie verklickern der Bevölkerung Budgetdefizite und Staatsschuldenstände immer in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP), also zur gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Was sie nicht dazusagen: Das BIP können sie ebenso wenig zur Schuldentilgung heranziehen wie der Gastwirt-Freund den Umsatz. Das heißt: Sie können schon. Aber die Pleite ist dann vorprogrammiert. Was ihnen an Finanzspielraum zur Verfügung steht, sind die Staatseinnahmen.

Wenn wir die Sache also seriös betrachten, sieht die Lage der heimischen Staatsfinanzen folgendermaßen aus: Die Staatseinnahmen laut Maastricht (Bund, Länder, Gemeinden) lagen im Vorjahr bei 133 Milliarden Euro, die Ausgaben bei 142,9 Milliarden Euro – ergibt ein Defizit von 9,9 Milliarden Euro. Die Schulden des Gesamtstaates liegen derzeit bei 190 Milliarden Euro.

Wenn wir jetzt seriös rechnen, Schulden und Defizit also in Relation zu den erzielten Steuereinnahmen setzen, dann kommen wir auf eine Staatsschuldenquote von 145 Prozent und auf eine Defizitquote von 13,3 Prozent. Das sieht schon wesentlich grimmiger aus als die offiziellen 3,5 Prozent Defizit und 66,5 Prozent Staatsschuldenquote. Kommt aber der Wahrheit deutlich näher. Dass es ringsum noch wesentlich größere Schuldenhallodris gibt, ist nur ein schwacher Trost.

Die ganze Wahrheit ist das aber immer noch nicht – denn in dieser Darstellung fehlen noch die ausgegliederten Schulden. Also die Verbindlichkeiten, die ÖBB, Landesholdings und andere außerbudgetär eingehen, aber selbst weder zurückzahlen können noch wollen. Die dürften die wahre Schuldenquote (bezogen auf die Einnahmen) wohl in die Nähe der 200 Prozent bringen. Der Staat ist jetzt also in der Situation eines Familienvaters, der mit dem Zweifachen seines Jahreseinkommens in der Kreide steht und trotzdem weiter um mehr als zehn Prozent mehr verbraucht, als er einnimmt. Da würde jeder Schuldnerberater den dringenden Tipp geben, sich irgendetwas zu überlegen. Und, wenn nötig, bei den ganz großen Brocken anzufangen.

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"Die Presse", Print-Ausgabe, 18. Februar 2010)

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Umfragen in der "Presse" wie:

Soll der Schilling wieder eingeführt werden?

Soll das Bundesheer sich verändern oder abgeschafft werden?

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18. Februar 2010:


Das TV sollte als öffentlich, rechtliches Medium für die wahrheitsgemäße Information der politischen Entwicklungen zuständig sein und auch eine Plattform für Diskussionen mit Teilnehmern aus allen Lagern bieten und somit der politischen Willensbildung dienen. Das TV ist davon weit entfernt auch über kritische Stimmen ausreichend zu berichten und damit zu helfen den Mehrheitswillen des Volkes zu erkennen. So wurde über die großen Demonstrationen für eine Volksabstimmung über den wichtigen EU-Vertrag von Lissabon nur kurz und sehr einseitig berichtet.

Man sollte sich nicht damit begnügen, TV, Radio- und Zeitungsnachrichten zu konsumieren, sondern auch als Gegenstück altenative Medien abonnieren (Beispielsweise Zeit-Fragen oder die Zeitschrift der NFÖ "Neues aus Österreich").

Für Killezz More ist das TV die totale Verblödung. Video

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DIE EUROPÄISCHE UNION IN DER KRISE

Der Euro ist wird immer schwächer, ein Währungswechsel immer wahrscheinlicher. Die Kosten der verfehlten EU-Währungspolitik werden natürlich die Steuerzahler leisten müssen. Ein Leserbriefschreiber wies auf eine schon im Vorjahr im ZDF ausgestrahlte Diskusion hin:

Diskussion mit Maybrit Illner im ZDF am 7. Mai 2009:

"Jeder für sich, keiner für alle - was nützt Europa in der Krise?"

Einige Fragen und Antworten:

Moderatorin Maybrit Illner: "...bei dem einen oder anderen EU-Land war auch schon von einem Staatsbankrott die Rede. Wie groß ist die Gefahr, dass ein Land "ausbricht" aus der EURO-Zone?"

Antwort von Jean Claude Juncker (Präsident der EURO Zone und Premierminister von Luxenburg):

"Wenn ein Land mit unübersichtlichen Zahlungsschwierigkeiten konfrontiert wird, dann werden wir dieses Problem lösen, in europäischer Solidarität. Es wird im Übrigen aber nicht passieren, dass dieser Fall eintritt. Es wird kein Land pleite gehen."

Frage von Maybrit Illner: "Und es gibt einen Plan für den Fall, dass ein EU-Land kurz vor einer Pleite stünde?"

Antwort von Jean Claude Juncker: "Es wird an dem Tag, an dem die EURO-Zone einen Plan braucht, einen Plan geben. Wenn dieser Moment Morgen um 6 Uhr früh wäre, dann wäre dieser Plan da".

Anwort dazu von Günther Verheugen (damals EU-Kommissar): "Die Mittel dazu stehen auch dafür zur Verfügung"....

Anmerkung des Leserbriefschreibers: Mal abwarten, ob solche Aussagen noch "historisch" werden. Angesichts der angespannten Lage in Griechenland sind Bedenken und Zweifel an solchen Aussagen durchaus angebracht.

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Loose Change 2nd Edition (Deutsch - professionell synchronisiert)

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17. Februar 2010:

Orientierungsloses Wirtschaftsforum.

Kommentar von WERNER GIACOMUZZI.


An der 40. Veranstaltung des Weltwirtschafts-Forums im Kurort Davos
war Vieles anders, als in den Jahren zuvor. Die durch Geldgier und
Maßlosigkeit verursachte Krise des Finanzsystems und der wirtschaftlichen
Effizienz gab der Tagung eine völlig gewandelte Tendenz.

Die 2.500 Wirtschaftsführer der Welt aus 90 Staaten und eine Politiker-
Elite erklärten wie im Kollektiv, nicht mitverantwortlich für diese
miserable Situation zu sein. Überdeckt wurde das Forum von einer
Stimmung der Selbstgefälligkeit und der Rückkehr zu früheren Praktiken
der Wirtschaftsleitung. Das Davoser Forum erreichte somit nicht das
Fundament der Krise.


Tatsächlich hat die sogenannte Finanzkrise - eigentlich eine Krise bürgerlicherWertvorstellungen - schon unerträglich viel zum Rückzug demokratisch- gesellschaftlicher Grundfreiheiten beigetragen. Unter dem Vorwand von Sicherheit und Abwehr von Steuerflucht und immer stärker
geschröpften Bürgern, zu deren Versklavung geführt.


Der Kampf der politisch und wirtschaftlich Mächtigen gegen jegliche
private Freiheitssphäre von Menschen brachte durch Zwang und Drohung
skurrile und grenzüberschreitende, erzwungene Gesetze und Verordnungen
hervor. Die Lasten wurden auf den steuerzahlenden Bürger, der mit der Mißwirtschafterei gar nichts zu tun hat, abgewälzt. Inwieweit das Forum bei der Suche nach Rezepten zum „Überdenken, Umgestalten und Erneuern“ auf dem Weg aus der Krise diese fundamentalen Schwächen erkannt hat und Hand anlegen läßt, um sie positiv zu verändern, sei dahingestellt. Im winterlich kalten Davos wurde sozusagen nur heiße Luft verblasen.

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15. Februar 2010:

Die Würde des Menschen ist unantastbar – auch für die Forschung am Menschen

Nein zum vorgeschlagenen Verfassungsartikel «Forschung am Menschen»
von Dr. Joachim Hoefele und MA et lic. phil. Moritz Nestor

Am 7. März 2010 werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Schweiz über den Verfassungsartikel zur «Forschung am Menschen» (Art. 118b BV) abstimmen. Darin wird der Bund verpflichtet, die Forschung am Menschen gesetzlich zu regeln (Absatz?1). Er soll Vorschriften erlassen – aber nur dann –, wenn die Gefahr besteht, dass der Mensch in seiner Würde und Persönlichkeit verletzt werden könnte. Dabei?(!) gelte es, die Forschungsfreiheit zu wahren.
Forschung am Menschen soll künftig auch an Nicht-Urteilsfähigen, an Patienten im Koma, an Demenzkranken, an geistig Behinderten, an Ungeborenen oder Kindern durchgeführt werden können (Absatz?2c) – sogar dann, wenn diese selbst keinen Nutzen davon haben. Damit würde die sogenannte fremdnützige Forschung an urteilsunfähigen Menschen – entgegen verfassungsrechtlich garantierten Grundrechten – in der Schweiz möglich. Die Risiken und Belastungen dürfen, so wird eingeräumt, zwar nur minimal sein, was aber ist minimal?

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15. Februar 2010:

Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt

Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1'500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.

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15. Februar 2010:

Anfang März neu  in der Reihe COMPACT: Domenico Losurdo: “DIE DEUTSCHEN. Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?”

Die tollen antifa-Tage in Dresden sind vorbei, bald ist wieder Aschermittwoch bei der Linken. Höchste Zeit, sich einmal knallhart mit einem der Ideologeme auseinanderztusetzen, die die Antideutschen in der antifa-Bewegung immer stärker verankern: der These vom deutschen “Sonderweg”, vom “unverbesserlichen deutschen Volk”, das man am besten die nächsten tausend Jahre von den US-Amerikanern beaufsichtigen lassen muss.

Diese Auseinandersetzung leistet Domenico Losurdo, einer der bekanntesten Philosophen Italiens, ein überzeugter Kommunist, in Deutschland regelmäßiger zu Gast bei Junge Welt und DKP. Sein Buch ”DIE DEUTSCHEN – Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?” erscheint Anfang März in der von Jürgen Elsässer herausgegebenen Reihe COMPACT (112 Seiten, 7.50 Euro; Bestellung über info@juergen-elsaesser.de oder www.compact-reihe.de ).

Im Ankündigungstext zu diesem Buch heisst es (der Text und das abgedruckte Cover sind noch im Prozess der Überarbeitung):

„Deutschland denken heißt Auschwitz denken“ – dieses Verdikt von Günter Grass fasst den Antipatriotismus der meisten Linken und zunehmend auch der politischen Eliten treffend zusammen. Ignoriert wird dabei, dass in Geschichte und Gegenwart der Deutschen mächtige fortschrittliche Strömungen zu finden sind. Verdrängt wird, dass der Faschismus keineswegs eine exklusiv deutsche Erscheinung war und ist und dass das Dritte Reich keineswegs nur deutsche Wurzeln hat. Der Knüppel vom „deutschen Sonderweg“ dient dazu, der Bundesrepublik die Verfolgung eigener Interessen zu verwehren und sie in einer Vasallenrolle gegenüber den USA zu halten.

Aus dem Inhalt: Ein in alle Ewigkeit reaktionäres Deutschland? / Die internationalen Ursprünge des Nazismus / Selbstgeißelung oder Neudefinition der nationalen Identität? / Die sozialistische Bewegung und die Theorie des Sonderwegs / Patriotismus versus Chauvinismus 

Domenico Losurdo, Jahrgang 1941, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Philosophen Italiens. Er lehrt an der Universität von Urbino und ist Vorsitzender der Internationale Gesellschaft Hegel-Marx für dialektisches Denken.

Weitere COMPACT-Titel aus dem Jahr 2010:

Jürgen Elsässer / Matthias Erne: ERFOLGSMODELL SDCHWEIZ. Direkte Demokratiue, selbstbestimmte Steuern, Neutralität (160 Seiten, 8.80 Euro)

Christoph Hörstel: AFGHANISTAN/PAKISTAN: Die NATO am Scheideweg (136 Seiten, 7.50 Euro)

Toptitel des Jahres 2009 – derzeit vergriffen – bitte jetzt nachbestellen:

Jürgen Elsässer: IRAN – Fakten gegen westliche Propaganda (104 Seiten, 7.50 Euro)

Bestellung über info@juergen-elsaesser.de oder www.compact-reihe.de

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14. Februar 2010:

 

Nicht neu, aber passend zu den "neuen" Fotos über 9/11. Wie kann es sein, dass ein Flugzeug in ein Hochhaus eintaucht, dass aus dicken Stahlträgern besteht? Ist es möglich?

 

 

 

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13. Februar 2010:

Kein Geld mehr an die Nato

Die Nato wurde nach dem Zweiten Weltkrieg für den Kampf gegen den Kommunismus und insbesondere gegen die Sowjetunion und ihre Satelitenstaaten gebildet. Die Auflösung des Warschauer Paktes war aber nicht das Ende der Nato. Heute wird sie eingesetzt, um die westliche Hegemonie zurückzuerobern, respektive den Kapitalismus mit billigem Öl und Gas zu versorgen. Vorgeschoben wird, Menschenrechte durchzusetzen. Deshalb darf die Schweiz der Nato kein Geld geben, nicht für ihre Operationen, aber auch nicht zur Verwaltung für den Kauf von Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln.

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Nato-Krieg

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13. Februar 2010:

Eine Analyse der Ereignisse des 11. September 2001:

Der Pentagonangriff neu betrachtet

Da alle Medien neue "geheime" Luftaufnahmen vom 11. September der New Yorker Polizei in Grossaufmachung gestern gezeigt haben, um uns alle an die Anschläge und den Terror zu erinnern, habe ich gedacht bringe ich auch etwas über 9/11. Die Bilder zeigen die gigantische Staubwolke welche am Ground Zero entstand , was für mich bestätigt, die Gebäude wurden gesprengt. Nur durch eine Sprengung konnten die Gebäude in Staub verwandelt und so komplett zerstört werden. Wir sehen in den Bildern eine gigantische Sprengung und keinen simplen Zusammenbruch durch die Erdanziehung.

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12. Februar 2010:

Leserbrief von Michael Kapitan (NFÖ) an die Redakton:   

An alle vollmündige Österreichische BürgerInnen und Bürger!

Warnung vor Zustimmungen bei der Volksbefragung in Wien, da dies zu einer Steuererhöhung auf Kosten der Bürger führen kann. Besonders warne ich bei den Punkten 24-Stunden Betrieb der U Bahn, Citymaut und Hausbesorger mit ja zu stimmen. Den Regierunsparteien dient die Volksbefragung nur als Vorwand neue Steuern einzuführen und die Verantwortung dafür der Wiener Bevölkerung abzuwälzen.

Anmerkung der Redaktion: Wirkliche Freiheit durch Direkte Demokratie kann man jetzt von der Politik fordern. Unterstützen Sie das Volksbegehren für Direkte Demokratie und unterschreiben Sie so schnell wie möglich auf einem Gemeindeamt, Bezirksamt oder Magistrat.

So haben Sie ihren Beitrag für echte Direkte Demokratie geleistet!

mehr auf www.nfoe.at

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11. Februar 2010:

Das Neutralitätsrecht der Schweiz

von Dr. iur. Marianne Wüthrich

Laut einer Zeitungsmeldung hat der Bund zugunsten der afghanischen Armee 180000Franken bewilligt, die in eine Nato-Kasse fliessen sollen. Der Leiter des Instituts für Strategische Studien an der Universität Zürich, Professor Albert A. Stahel, und Nationalrat Josef Lang (GP) weisen aus neutralitätsrechtlichen Gründen derartige ­finanzielle Zuwendungen der Schweiz zurück. Statt dessen fordern sie, dass die Schweiz ihre Kräfte für die Lancierung einer Friedensinitiative zugunsten des von Krieg und Korruption gebeutelten Afghanistan einsetzt. Dieser Vorschlag, den Weg zu einer nachhaltigen Lösung zu beschreiten, wurde unverständlicherweise bereits im September2009 vom EDA (Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten) abgelehnt. Begründung: Die Schweiz wolle in dem afghanischen Friedensprozess «keinen Alleingang» unternehmen. («Neue Luzerner Zeitung» vom 30.Januar)
Zur Klärung der Ausgangslage soll an dieser Stelle wieder einmal aufgezeigt werden, was das Neutralitätsrecht der Schweiz beinhaltet.

(...)

Erläuterungen

•    Artikel 2 des Haager Abkommens beinhaltet, dass die neutralen Staaten (also zum Beispiel auch Österreich!) einer kriegführenden Nation weder die Durchfahrt noch den Überflug durch Militärfahr- oder -flugzeuge gestatten dürfen. Dieses Verbot gilt nicht nur für Kampfflugzeuge, sondern auch für Truppen- oder Verpflegungstransporte.
•    Artikel10 erlaubt als einzige Gewalthandlung eines neutralen Staates die bewaffnete Selbstverteidigung gegen die Verletzung seiner Neutralität. Daraus folgt, dass jede andere Art bewaffneter Einsätze, zum Beispiel von Schweizer Soldaten in Kosovo oder Afghanistan oder bei der «Piratenbekämpfung» vor Somalia, gegen das Haager Abkommen verstösst.
•    Artikel16 und17 halten fest: Wer an einem Krieg beteiligt ist, wer militärische Einsätze für eine Kriegspartei leistet, kann sich nicht mehr «neutral» nennen.
Dass Schweizer Offiziere einige Zeit unter Nato-Kommando in Afghanistan Dienst geleistet haben, bedeutet demnach einen Verstoss der Schweiz gegen Artikel16 und17 des Abkommens, auch wenn die Schweizer nicht in direkte Kampfeinsätze verwickelt wurden. Es genügt, dass ein Kampfeinsatz möglich gewesen wäre. Deshalb ist die Teilnahme der Schweiz am Nato-Bündnis «Partnership for Peace» (PfP) prinzipiell aus neutralitätsrechtlicher Sicht nicht zulässig – kann ja jederzeit die Grenze zwischen Friedens- und Kriegseinsatz überschritten werden. Wenn Schweizer Truppen sich unter EU-Kommando an der Operation Atalanta vor Somalia beteiligt hätten, wäre dies ein klarer Verstoss gegen das Neutralitätsrecht gewesen.

Glücklicherweise hat der Nationalrat aus diesem Grund den Atalanta-Einsatz der Schweizer Armee im September2009 deutlich abgelehnt. Die Kriegsbeteiligung kann selbstverständlich auch in einer finanziellen Beteiligung bestehen. weiterlesen>>

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11. Februar 2010:

Familie, Erziehung und Schule: Umkehr tut not

von alt Bundesrat Christoph Blocher

Letzthin, auf dem Morgenspaziergang, kam eine pensionierte Lehrerin auf mich zu. «Ich war», erzählt sie, «vierzig Jahre Sonderschullehrerin. Jetzt» – so empört sie sich – «heben die doch die Sonderschule auf. Integrative Schule heisst das schöne Projekt. Welch' Unrecht an diesen Kindern! Nun soll ihnen noch täglich vorgeführt werden, dass sie geistig oder körperlich benachteiligt sind. Da können sie so viele Sonderpädagogen in die Normalklasse stellen, wie sie wollen, das ändert sich nicht. Und die Normal- und Hochbegabten kommen so auch nicht voran!»
Diese Lehrerin ist bei weitem kein Einzelfall. Wo man hinkommt, beklagen sich zahlreiche Mütter und Väter über Schulen, in denen Schweizer Kinder zu kurz kämen.
Eltern beklagen das Fehlen eines Klassenlehrers, der an der Volksschule so wichtig wäre. Eine Bezugsperson fehle. Nur fachspezifische Dozenten seien kein Ersatz.
Andere wiederum klagen über fehlende Leistungsziele und über- oder unterforderte Schüler.
Kürzlich beschwerten sich in der Zeitung Sekundarschüler einer schulversuchsgesegneten Zürcher Seegemeinde, dass die Schule heute zu wenig fordere und sie darum schlecht ausgebildet würden.
Lehrer sind verzweifelt: «So geht es nicht mehr», sagen sie, überfordert vom schulischen Alltag.

weiterlesen>>

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11. Februar 2010:

Ein "Aufschrei" über die nicht wahrheitsgemäße Information der Medien im Vorfeld der Volksabstimmung über das Beitrittverfassungsgesetz zur EU im Jahre 1994 und über viele anderes mehr:

Offenes Schreiben an den Verfassungsgerichtshof
Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien
Mit den Bitten um Tätigwerden wegen des Verdachtes
augenscheinlich schwerwiegender Verfassungs- und
Strafrechtsverletzungen

>>weiterlesen

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10. Februar 2010:

Krone.at: "Geheime" 9/11-Fotos der Polizei veröffentlicht!

Der US-amerikanische Fernsehsender ABC News hat die Freigabe von "geheimen" Fotos der Terroranschläge vom 11. September 2001 erreicht. Die Bilder wurden von Detective Greg Semendinger vom New York City Police Department aus einem Polizeihubschrauber aufgenommen und zeigen die Ereignisse in New York aus einer gänzlich neuen Perspektive.

weiterlesen>>> und orf.at

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9. Februar 2010:

Aktuelle Veranstaltungen:

Werte Mitbürger, liebe Freunde:

- Die Wissenschafterin Susan Bardocz spricht in Wien, Stuttgart und Klagenfurt über das „Sicherheitsrisiko Gentechnik“. In Klagenfurt findet zuvor auch noch ein Vortrag des Mediziners Dr. Johann Loibner zum Thema Impfen statt. Sowohl Loibner, als auch Bardocz und ihr bekannter Ehemann Arpad Pusztai bekamen auf Druck der Pharma-/Gentechlobby die größten Probleme. Bardocz und Pusztai ist es maßgeblich zu verdanken, dass wir noch immer natürliche Nahrungsmittel haben.

- Große Erfolge im Kampf gegen die Gentechnik in Indien und den USA

- Stadt Wien will mit Schein-Direktdemokratie Wahlen gewinnen und genehmigt gleichzeitig der Gentech-Lobby Subventionen.

1) Susan Bardocz: „Sicherheitsrisiko Gentechnik “   ( Einladungen im Anhang )

 

23.2.2010 , 19.00 Uhr, Heuriger „Zum Berger“, Himmelstraße 19, 1190 Wien (Endstation Straßenbahn 38; von Heiligenstadt Bus 38A, bis Himmelstraße), Eintritt frei

24.2.2010, 20.00 Uhr, Stadthalle Künzelsau bei Heilbronn , Eintritt frei

26.2.2010 , 19.00 Uhr, Casineum Velden am Wörthersee, davor Vortrag von Dr. Johann Loibner ab 16.00 Uhr, Unkostenbeitrag € 5.-

Weiterer interessanter Termin: 24. Februar 2010, 19:30 Uhr, Umweltstammtisch St. Christophen (NÖ), 3051 St. Christophen, Ortszentrum – neben Kirche, Film- und Diskussionsabend: David gegen Goliath – oder wie ein kanadischer Bauer eine Gentechnikfirma bezwingt

2) - Nach monatelangem Kampf feiern die Inder einen großen Erfolg : Die Gen-Melanzani ist vorerst gestoppt . http://blogs.taz.de/saveourseeds/2010/02/09/indien_kippt_erste_gentechnik-zulassung_fuer_lebensmittel/

   - Wieder verurteilt ein US-Gericht Bayer wegen der Gentechnik-Verschmutzung der Reisernte. Insgesamt könnte der Konzern zu Milliardenzahlungen verdonnert werden. http://www.cbgnetwork.org/3278.html

3) Die Stadt Wien spielt mit einer nicht bindenden Volksbefragung direkte Demokratie – Wahljahr ist und so hofft die wankende Bürgermeisterpartei mit No-na- und ideologischen Suggestivfragen doch noch eine Schlappe abwenden zu können http://kurier.at/nachrichten/wien/1974148.php . Die Menschen sollen vergessen, dass auch Bürgermeister Häupl den diktatorischen EU-Vertrag von Lissabon verfassungswidrig ohne Volksabstimmung durchpeitschte . Das Menschenrecht auf Nahrung wird damit gefährdet, wie in meinem neuen Buch „Wirbelsturm und Flächenbrand: Das Ende der Gentechnik“ nachzulesen ist. Doch damit nicht genug: Ende Jänner genehmigte die Stadt Wien dem Pro-Gentechnik-Verein

 „Dialog Gentechnik“ wieder einmal eine Subvention . Die Höhe ist noch nicht bekannt, voriges Jahr waren es 100.000 Euro. Wundert es noch, warum die Politiker von einer echten, direkten Demokratie wie in der Schweiz nichts wissen wollen?

Weitere Veranstaltungen in nächster Zeit finden Sie>>hier

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9. Februar 2010:

Umweltverschmutzung

Die Ostsee wird zur Kloake der Weltmeere

Von Elmar Jung

Die Ostsee ist das am stärksten verschmutzte Meer der Welt: Bis zu 25 Prozent des Meeresbodens gilt als biologisch tot. Jetzt suchen die neun Anrainerstaaten einen gemeinsamen Weg, um das verdreckte Binnenmeer zu retten. Doch einige Staaten scheinen die Aufgabe nicht wirklich ernst zu nehmen.

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9. Februar 2010:

Irrer Plan: Obama-Berater will Steuer auf »Verschwörungstheorien« – oder sie gleich verbieten

Gerhard Wisnewski

Gehören Sie auch zu den Leuten, die glauben, dass Präsident Kennedy und Martin Luther King von den Geheimdiensten ermordet wurden? Oder dass die bemannte Mondlandung niemals stattgefunden hat? Oder dass die »Klimakatastrophe« ein Schwindel ist? Dann ziehen Sie sich mal warm an. Denn ein Berater des ach-so-guten US-Präsidenten Barack Obama hat vorgeschlagen, solche Theorien zu verbieten, zu besteuern und/oder die Wahrheitssuchenden zu unterwandern und von ihrer Meinung abzubringen. Der Vorgang gibt all jenen Recht, die Obama von vorneherein für einen Albtraum gehalten haben.

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9. Februar 2010:

Mulitikuluralismus in Österreich:

Über angebliche Mängel am Unterricht mit Migrantenkindern berichtet ORF-online: Eine neue Studie sieht Mängel beim Unterricht mit Migrantenkindern. Demnach ist die Mehrheit der Lehrerinnen für Schüler mit Migrationshintergrund schlecht ausgebildet.

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6. Februar 2010:

EU-/IWF-Revolte: Griechenland, Island und Lettland könnten die Richtung weisen

von Ellen Brown

Europas kleine, schuldengebeutelte Länder könnten dem Beispiel Argentiniens folgen und ihren Schulden ganz einfach aus dem Weg gehen. Das würde die Bürde auf die Gläubiger-Länder verlagern, die das Problem durch blosse Änderung der Berechnungsgrundlagen lösen könnten.

Der völlige finanzielle Zusammenbruch war einst ein Problem nur für Entwicklungsländer – nun hat er Europa erreicht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) will seine «Sparmassnahmen» dem äusseren Kreis der Europäischen Union aufzwingen, wobei Griechenland, Island und Lettland am härtesten betroffen sind. Aber diese sind keine durchschnittlichen Drittwelt-Bittsteller. Historisch gesehen sind die Wikinger von Island erfolgreich in Grossbritannien eingefallen; lettische Stämme haben die Wikinger zurückgeschlagen, und die Griechen eroberten das ganze persische Reich. Wenn sich jemand dem IWF widersetzen kann, dann diese standhaften europäischen Krieger.

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6. Februar 2010:

Einsatz von Uranwaffen:

Uranmunition: Irak plant Anklage gegen die USA und Grossbritannien

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31. Jänner 2010:

Ex-Lehman-Banker kassieren Milliarden-Boni

Ihre Bank ist spektakulär in die Pleite geschlittert und hat die Finanzkrise befeuert. Trotzdem kassieren rund 2500 Ex-Mitarbeiter von Lehman Brothers noch einmal saftige Bonuszahlungen. Pro Person gibt es im Schnitt rund 400.000 Dollar – ausgerechnet für die Leistungen in den Krisenjahren 2008 und 2009.

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28. Jänner 2010:

Euro in Not! Soll nun der Schilling wieder her?

Umfrage in der Presse

Obwohl die österreichische Bevölkerung von der Propaganda ständig über die Vorteile der EU und dem Euro zu hören bekommen, wollen die Mehrheit wieder den starken Schilling, statt dem dollarabhängigen (T)Euro und aus der EU austreten (Umfrage auf der Startseite) .

Die EU hat endgültig versagt: Sie ist unreformierbar! Wer in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, in einer Demokratie, einem Rechtsstaat und Sozialstaat und in Frieden leben will muss "RAUS AUS DER EU-DIKTATUR!

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26. Jänner 2010:

Zusammenfassung von Andreas Clauss:

Mal so nebenbei: Am 27.01.2010 sind nach Presseangaben Übungen auf demFlughafen Köln/Bonn und Umgebung geplant, wo eine atomare Anschlagsdrohungund die daraus resultierende Sicherheitslage simuliert und Reaktionen darauf geprobtwerden sollen. Noch einmal so nebenbei: In beiden Fällen: New York und Londongesellten sich die realen Ereignisse zur „zufällig“ nebenbei laufenden

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26. Jänner 2010:

Israeli schlägt absurde Gedankenlese-Technolgie an Flughäfen vor

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25. Jänner 2010:

A Zeitung soll i mir kaufen ?
Dank’schön, i hab mir die Redaktion ’kauft !

Dank’schön, i hab mir die Redaktion ’kauft !
Freie Journalisten, wo seid Ihr ?
Da war ich am Samstag bei der
Demo mit ca. 10.000 (!) anderen
Österreichern und lese am nächsten
Tag nur in einer Zeitung davon.
Im „Kurier“ und im „Standard“
hat gar nichts stattgefunden.


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25. Jänner 2010:

Moslem-Frauen, welche durch Säureanschläge verstümmelt wurden. Fotos

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25. Jänner 2010:

Frisches Gemüse das ganze Jahr aus der Glashauspyramide:weiter>>

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25. Jänner 2010:

Chaos durch Griechenland

Ökonom der Deutschen Bank warnt vor Euro-Crash

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, warnt: Griechenlands Schulden könnten die Euro-Zone zerstören. Nur der Sparkurs aller Euro-Länder, am besten gestützt durch einen Europäischen Währungsfonds, hilft laut Mayer. Für den Abbau der Schulden müssten die Europäer auch Teuerungen hinnehmen.

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25. Jänner 2010:

Experten vermuten mehr Fehler im Weltklimabericht

Von Annett Klimpel 21. Januar 2010, 19:30 Uhr

Es ist eine peinliche Panne, die der Glaubwürdigkeit des UN-Klimarates schadet: Die Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher basiert auf einem Zahlendreher. Doch Experten zufolge enthält der Weltklimabericht wahrscheinlich noch mehr Fehler. Alles andere wäre bei der Masse an Aussagen ein Wunder.

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25. Jänner 2010:

ORF-Publikumsrat:

Gemeinsam mit Prof. Hans Högl (für den Bereich Bildung, www.medienkultur.at ) habe ich mich als Parteien-Unabhängige zu einer Kandidatur für den ORF Publikumsrat (Bereich Konsumenten) entschlossen. Wir wollen als Hechte im Polit-Karpfenteich antreten und dazu beitragen, dass der ORF zukünftig eine breitere und unabhängigere Berichterstattung pflegt und auch der Bildung breiteren Raum gibt.

Es darf nicht sein, dass schleichender, politischer Einfluß vorherrscht und wichtige Nachrichten strategisch unterdrückt werden. Falls Sie noch unentschlossen sind würde es mich freuen, wenn Sie uns Ihre Stimme geben würden, und diese Information gegebenenfalls auch über Ihren persönlichen Verteiler laufen lassen!

Mit besten Grüßen Elisabeth Sabler

links

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25. Jänner 2010:

Haiti: Hat man schon v o r h e r Bescheid gewusst?

Den USA kann man wirklich beinahe hellseherische Fähigkeiten unterstellen. Glücklicherweise haben die zu jedem Unglück immer grade ein passendes Manöver geplant oder im Gange. So auch im Fall Haiti.

Die Joint Communications Unit hatte bereits alles auf Paletten gepackt, was für eine Naturkatastrophe in Haiti gebraucht werden würde.

Wie auf der Webseite http://www.nextgov.com nachzulesen ist, waren sie bereits gehörig vorbereitet.

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25. Jänner 2010:

Ron Paul: Revolution naht...

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25. Jänner 2010:

Vancouver

Invasion der Bettwanzen

Rund um den Globus vermehren sich Bettwanzen exponentiell. Forscher rätseln über die Gründe – und prophezeien in Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen ein Problem.

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Bettwanzen im Vormarsch: >>

 

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24. Jänner 2010:

Gegen den Angriffskrieg und für den «Staatsbürger in Uniform»

Jürgen Rose plädiert für die Achtung des Rechts in der deutschen Aussen- und Verteidigungspolitik

von Karl Müller

Als ein Oberst der deutschen Bundeswehr in Afghanistan Anfang September letzten Jahres alles daran setzte, um zwei entführte Tank­lastwagen und vor allem die Menschen um diese Lastwagen herum von einem US-amerikanischen Kriegsflugzeug bombardieren zu lassen, war dies kein tragischer Ausrutscher einer sonst um rechtlich einwandfreies Verhalten bemühten Armee im Auslandeinsatz. Eher war es die Spitze eines Eisbergs, den man als schrittweise Aushöhlung der Achtung vor dem Recht in der deutschen Aussen- und Verteidigungspolitik bezeichnen muss.
Zentral zu diesem Thema hat der Oberstleutnant der Bundeswehr und langjährige «Dissident» der Truppe, Jürgen Rose, ein neues Buch vorgelegt. Es ist eine vorläufige Summe seiner langjährigen und sehr engagierten Auseinandersetzung mit einer Entwicklung, die nichts mehr mit den Voraussetzungen zu tun hat, unter denen Rose selbst Soldat geworden war: nämlich alles zu tun, um die Bundeswehr zu einer Armee in einer Demokratie zu machen, in welcher der Soldat ein «Staatsbürger in Uniform» ist; eine deutsche Armee, die sich in jedem Fall an das nationale und internationale Recht hält und deren «Ernstfall» die Kriegsverhinderung ist.

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18. Jänner 2010:

Eine Stellungnahme zur österreichischen immerwährenden Neutralität Österreichs der NFÖ >

Wie denkt die Initiative « Neutrales Freies Österreich »über die immerwährende Neutralität Österreichs ?

Wortlaut des Bundes-Verfassungsgesetzes vom 26. Oktober 1955 überdie immerwährende militärische Neutralität Österreichs :

Artikel I.

1. Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutraliät. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrecht erhalten und verteidigen.

2. Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiet nicht zulassen.

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18. Jänner 2010:

Ein bisschen peinlich war es schon für Wolfgang Bosbach (CDU) bei Markus Lanz (13.1.10). Da wurde ein "Nacktscanner" getestet, und der Proband (Werner Gruber) konnte unbemerkt genug Chemie vorbeis

 

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18. Jänner 2010:

Pressemitteilung, Bonn, 18. Januar 2010

Scheer: Den Kreislauf des Irrsinns beenden

"Die Atomwirtschaft muss an den Milliardenkosten für die Räumung des Atomlagers Asse II beteiligt werden. Denn sie ist dazu verpflichtet", verlangt der Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V., Hermann Scheer. "Sie können aus den steuerfreien Rückstellungen der Atomkraftwerkebetreiber entnommen werden, die für die Entsorgung des Atommülls gedacht waren und bis heute auf mehr als 30 Milliarden Euro aufgelaufen sind. Diese gesetzlich zweckgebundenen Rückstellungen sind zumindest für den Anteil der in Asse II gelagerten radioaktiven Stoffe zu verwenden, die aus dem Betrieb von Atomkraftwerken stammen."

Zu dem Plan, das unterirdische Lager Asse II zu entleeren, sagte Scheer: "Von allen bekannten Varianten ist dies die einzige realistische Möglichkeit, um eine Gefahr für die Menschheit  wenigstens vorläufig zu beseitigen. Allerdings weise ich darauf hin, dass es nach wie vor nirgendwo ein gesichertes Endlager gibt. Auch wenn die strahlende Altlast aus Asse II in dem benachbarten Schacht Konrad untergebracht wird, ist dies keine kontrollierbare Lösung."

Die wahnwitzig teure Katastrophe mit dem Atommüll in Asse II belegt nach Ansicht Scheers, "dass die Energiegewinnung aus Kernkraft ein Irrweg ist, der die dauerhaften Gefahren und die immensen Kosten ignoriert. Bei den laufenden vertraulichen Gesprächen mit den Chefs der Energieversorgungsunternehmen muss Bundesumweltminister Norbert Röttgen darauf bestehen, dass die Atomwirtschaft ihre gesetzlichen Verpflichtungen einhält. In dieser Situation darf er sich aber erst recht nicht darauf einlassen, den Atomkonsens aufzukündigen und Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke zuzustimmen. Denn dadurch würden zusätzliche abgebrannte Brennelemente produziert, die dann wiederum irgendwo in unsicheren Stollen oder in zweifelhaften Zwischenlagern geparkt würde. Es wäre ein Kreislauf des Irrsinns."

Ansprechpartner:
Helmut Lölhöffel, EUROSOLAR Kommunikation
Telefon: 030 - 24 62 89 24    Mobil: 0173 - 61 60 004
kommunikation@eurosolar.de

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18. Jänner 2010:

Werkstatt Frieden u. Solidarität:

EU-BürgerInnen-Initiative: Demokratische Deko á la Lissabonvertrag

Der Lissabonvertrag enthält auch die BürgerInnen-Initiative, zu deren Nutzung nun Aufrufe von vielen Seiten zu lesen und zu hören sind: Organisationen wie die AK oder die Grünen erscheinen hoffnungsfroh, dass mit diesem Mittel Sand ins Getriebe der demokratiefeindlichen Prozesse Brüssels gestreut werden könnte.

Allerdings ist der wohl relevanteste Satzteil der BürgerInnen-Initiative laut EU-Vertrag folgender:

"[...] um die Verträge umzusetzen". Das heisst, dass jede Initiative nichtig ist, die mit den Verträgen unvereinbar ist, wie z.B.:
- die meisten Friedens- oder Abrüstungsinitiativen
- die meisten Initiativen für fairen Handel mit der Mehrheitswelt
- alle Initiativen zum Schutz öffentlicher Dienstleistungen
- alle Initiativen für eine klein-strukturierte Landwirtschaft
- alle Initiativen für eine demokratische Kontrolle der Geld- und Währungspolitik
- alle Initiativen für eine Wiedereinführung von Kapitalverkehrskontrollen

Forderungen wie diese - die Liste ist leicht verlängerbar, da der Vertrag nach neoliberaler Logik die gesamte Innen- und Aussenpolitik der EU regelt - sind innerhalb der EU ohne Verfassungsbruch nicht mehr umsetzbar. Folgerichtig werden Menschen und Bewegungen, die derartige Forderungen für sinnvoll halten, nicht umhin kommen, sich ernsthaft mit dem Thema Austritt zu beschäftigen.

Siegfried Bernhauser

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17. Jänner 2010:

Terroranschläge vom 11. September 2001

WIR GLAUBEN EUCH NICHT!

Von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich

Immer mehr Menschen zweifeln an der offiziellen Theorie zum 11. September – darunter mehr als 400 Wissenschaftler

Es ist sein letzter Kampf, aber vielleicht sein wichtigster. Jesse Ventura kämpfte in Vietnam im UDT (Under Water Demolition Team), einer Einheit, die Sprengstoffattacken unter Wasser ausführte und in den berühmten Navy Seals aufging. Später balgte er sich als Wrestler mit den Konkurrenten, bis er in die politische Arena einstieg. Von 1999 bis 2003 war Ventura Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota. Heute ist er fassungslos, dass er während seiner Zeit als Gouverneur die offizielle Geschichte zu den Terroranschlägen des 11. September glaubte, obwohl er bereits eindringliche Erfahrungen mit Sprengstoffen besaß. „Ich habe mir selbst wohin getreten, dass mir kein Licht aufging, als es damals passierte. Aber ich war so schockiert, dass dieses Ding überhaupt passieren konnte, dass ich mich entschuldige, dass ich damals nicht aufmerksamer war“, erzählte er dem US-Radiomoderator Alex Jones. Heute kämpft er mit einer eigens produzierten Serie für den Kabelsender TruTV für die Wahrheit. Der Titel: „Verschwörungstheorie“.

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15. Jänner 2010:

Mahlzeit! Chlor-Geflügel aus den USA:

Importstopp für US-Geflügel: Russland sucht neue Lieferanten

In Russland sind neue Qualitätsanforderungen an Geflügelfleisch in Kraft getreten, die die Einfuhr von mit Chlor behandeltem Geflügel verbieten. Unter das Verbot fallen vor allem Lieferungen aus den USA, die drei Viertel der russischen Gesamtimporte ausmachen.


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15. Jänner 2010:

Sicherheitsleck

Bundesamt warnt vor Benutzung von Internet Explorer

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14. Jänner 2010:

Das Projekt «Staatsverschuldung»
Die Situation in der EU
von Karl Müller

Am 10. September 2009 schreckte die deutsche Wirtschaftszeitung «Handelsblatt» ihre Leser mit dem Titel «Explodierende Staatsverschuldung» auf. Einer nicht veröffentlichten Studie der EU-Kommission zufolge werde in einigen EU-Staaten die Staatsverschuldung infolge der Weltfinanzkrise bis 2020 enorm steigen. Für Grossbritannien wurde ein Anwachsen auf 180 % des Bruttoinlandproduktes (BIP) vorausgesagt. Noch Ende 2008 hatte die Verschuldung in Grossbritannien bei «nur» rund 50 % gelegen.
Auch in anderen EU-Ländern, so der Artikel, werde die Staatsverschuldung rasant ansteigen: in Frankreich zum Beispiel auf 125%, in Deutschland auf etwas mehr als 100% des BIP.
Zugleich dämpfte die Studie allzu euphorische Wachstumserwartungen: «Die EU werde auf absehbare Zeit mit Wachstumsraten von weniger als 1,0 % leben müssen.»
Sollte die Konjunktur anziehen, dann hätten die Staaten mit deutlich höheren Zinssätzen und deshalb auch höheren Zinsverpflichtungen zu rechnen. weiterlesen

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14. Jänner 2010:

Das Bündnis Neutrales Freies Österreich (NFÖ) über eine Initiative Hans Dichands:

Der Herausgeber der Kronenzeitung will Österreichs EU-Austritt
Hans Dichand ist jetzt von der Notwendigkeit überzeugt .
Direkte Demokratie und EU verhalten sich wie Feuer und Eis. Das könnte auch der EU-kritische Gründer der auflagenstärksten Tageszeitung jetzt so sehen, denn er findet auf der einen Seite Volksabstimmungen und Volksbefragungen in bestimmten Fällen für notwendig und formuliert gleichzeitig seinen EU-Austritts - Wunsch. (Quelle: Interview mit Nadja Weiss  in Live, 8.1.2010)
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Ein Kommentar über Dichand´s "Austrittsager" und über die direkte Demokratie im Standard zeigt das Unverständnis der meisten Medien für freie Meinungsäußerung und direkter Demokratie.

So stellt der Autor fest: "Ein Volksentscheid oder Referendum bedeutet aber immer, dass die oft nur äußerst knapp unterlegene Minderheit einfach überrollt wird". Genau das Gegenteil ist Richtig: Man bedenke das Übergehens des österreichischen Volkes angesichts des schweren demokratischen Defizits der EU-Vertragsentwicklung, über die nicht abgestimmt werden konnte und der "Parteiendemokratie" (Oligarchie) in Österreich.

Eine kleine Aufklärung über die Demokratie in der Schweiz: Vor jeder Abstimmung in der Schweiz wird vorher ausgiebig - auf jeder Ebene - diskutiert. Das ist Grundlage der direkten Demokratie und Gesetz in der Schweiz. Jeder Haushalt bekommt die Unterlagen über das Für und Wider der jeweiligen Angelegenheit, also es wird umfangreich und wahrheitsgemäß informiert und diskutiert.

Beispielsweise gab es vor der Abstimmung gegen die Einführung eines zusätzlichen Minaretts in der Schweiz über 200 Diskussionsveranstaltungen, wo auch Vertreter der Muslimen ausgiebig zu Wort kamen. Auch über die Höhe der Steuern dürfen die Schweizer abstimmen. So wurde im Jahre 2001 mit 84,7 Prozent der Stimmberechtigten und sämtliche Stände (Kantone) eine "Schuldenbremse" für die Schweiz beschlossen: Es darf nicht mehr ausgegeben werden als eingenommen und die Verschuldung nicht aus dem Ruder laufen kann. So hat man extreme Schuldensteigerungen verhindert, wie es durchwegs in der EU der Fall ist. (Zeit-Fragen Nr. 2/2010)

In Österreich dagegen darf die Bevölkerung alle 4 Jahre einer der Einheitsparteien wählen und kann gegen allfällige Fehlentscheidungen der Politiker nichts unternehmen.

Dichand hat Recht: Der Austritt aus der EU ist notwendig, weil die österreichischen Politiker nichts gegen die undemokratische Entwicklung der EU-Verträge unternommen haben und der Verfassungsgerichtshof keinen Rechtsschutz vor einer Politik, die der Gewinnmaximierung und Deregulierung dient und nicht dem Gemeinwohl, der Gerechtigkeit und den Frieden.

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13. Jänner 2010:

Klimawandel -Klimaschwindel? In den 1970er-Jahren wurde von einer neuen Eiszeit gesprochen. 30 Jahre später soll es umgekehrt sein...

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13. Jänner 2010:

Lieber kein Aspartam:http://www.wahrheitssuche.org/aspartam.html

Monsantos - Aspartam-Werke

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13. Jänner 2010:

Plastikflaschen - Ein Film

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13. Jänner 2010:

Der Schweizer Staat wurde verraten: Bankgeheimnis aufgeweicht!

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt mit seinem heutigen Entscheid zur unrechtmässigen Herausgabe von Bankkundendaten, was die SVP von Beginn weg gesagt hat. Bundesrat und FINMA haben die Prinzipen der Rechtsstaatlichkeit krass verletzt. weiterlesen

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12. Jänner 2010:

Willkommen beim INTER-INFO Bücherdienst

Der INTER-INFO Bücherdienst möchte gerne zu Ihrem persönlichen Bücherdienst werden.
Gerade, wenn Sie spezielle Bücher und Hintergrundinformationen interessieren.
Unsere Schwerpunkte liegen auf der gezielten Auswahl zu den Themen Politik, Gesundheit, Hintergrundinformationen, Wissenschaft und Technik.

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10. Jänner 2010:

Ausweg zur Kimaverschlechterung
von volker@helldorff.biz A-9111-Haimburg 04232- 27430

Eigentlich wäre das Problem der Treibhausgase gar nicht so schwierig zu lösen, wenn der Wille von Europa tatsächlich vorhanden ist. Europa ist groß und intelligent genug, selbst maximale Klimaziele durchzusetzen. Die anderen Staaten, allen voraus der Hauptumweltvergifter USA, sind nach demselben Prinzip zu lebensnotwendigen Umweltmaßnahmen zu ermuntern, wie sie uns zur grünen Gentechnik zwingen. Die USA zwingt uns mit Hilfe der WTO-Klage und unter Androhung von hohen Strafzöllen Europa gentechnisch zu verseuchen damit sie ihre genverpfuschten Waren endlich ungehemmt verkaufen können. Ein Verbrechen, weil es uns die Lebensmittelsicherheit für immer wegnimmt. Durch die Gentechnik haben wir weniger Ernte, mehr Gift in der Nahrung und verlieren das nachwachsende Saatgut. Damit wird der Welthunger noch viel größer.

Nun der Vorschlag: Wir installieren eine Weltumweltorganisation, WUO die unsere Vorstellungen zur Verbesserung des Klimas vertritt. Jedes andere mit uns Handel treibende Land welches nicht die Vorgaben erfüllt, wird geklagt und mit empfindlichen Strafzöllen bedroht. Schließlich geht es um die Sicherung der Welternährung.

Jede Tonne Treibhausgas wird in Europa, ohne Ausnahmen, mit einer steigenden Umweltabgabe belegt, damit jeder Verschmutzer weiß, wie er sich zu verhalten hat. Der übliche Handel mit Verschmutzungs-zertifikaten, ist nicht wirklich effektiv, weil er die großen Verschmutzer schont und die weltweite Verschmutzung noch erhöht.

Mit der Umweltabgabe auf Treibhausgase wird jede Umweltmaßnahme für die Wirtschaft rentabel und findet aus diesem Grunde immer mehr Verbreitung. Wir sparen jede Menge Geld durch geringere Energieimporte und beschäftigen viele neue Menschen. In kurzer Zeit schaffen wir damit große Aufträge für die Wirtschaft und können bald der übrigen Welt unsere ausprobierten Umwelt-Produkte verkaufen. Kleine preiswerte Elektroautos, Photovoltaik, Windräder, Leuchtdioden, Heizungen die nebenbei Strom liefern etc.

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10. Jänner 2010:

Das Nutzen der Mobiltelefone ist gesundheitsschädlich und kann Gehirntumor hervorrufen! weiterlesen

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6. Jänner 2010:

Der Bumerang – Thesen zu einem sinnlosen Krieg

Von Jürgen Todenhöfer

Krieg ist immer eine zivilisatorische Katastrophe. Weil er stets auch Unschuldige tötet. Wer diesen Zivilisationsbruch trotzdem für unvermeidbar hält, muss überragende Gründe haben. Sie müssen selbst das Töten und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder rechtfertigen. Liegen beim Afghanistan-Krieg wirklich derart überragende Gründe vor? weiterlesen>>>

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6. Jänner 2010:

Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Europa kann seine Rolle in der Welt neu definieren

von Karl Müller

20 Jahre nach der grossen Umbruchzeit in Europa hat der russische Präsident Dmitrij Medwedew mit einem Entwurf für ein Europäisches Sicherheitsabkommen (Seite 5) auf Überlegungen zurückgegriffen, die während dieser Umbruchzeit sehr ernsthaft diskutiert wurden. Da man erkannt hatte, welche Chancen sich bieten, wenn sich grosse, schwer bewaffnete Mächte nicht mehr feindlich gegenüberstehen, sondern den Weg der Kooperation suchen, sahen viele verantwortliche Politiker in ganz Europa vor 20 Jahren die Möglichkeit, eine gesamteuropäische Friedensordnung auf der Grundlage des gegenseitigen Vertrauens und der Gleichberechtigung schaffen zu können. weiterlesen

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3. Jänneer 2010:

Schweinegrippe

Der enorme Schaden der Pandemie, die keine war

Von Elke Bodderas 3. Januar 2010, 13:53 Uhr

Hunderte von Millionen Euro hat die Schweinegrippe-Panik allein in Deutschland gekostet. Inzwischen gestehen sich viele Experten ein, dass es leichte Sommergrippen, ähnlich wie H1N1, wohl schon häufiger gegeben hat – nur hat sie bisher niemand bemerkt. Für die jüngste Hysterie gibt es einen Schuldigen. weiterlesen >>

 

EU-INFO (ab Sept. 2009)

EU-INFO (vor Sept. 2009)

WISSEN AKTUELL 2011

WISSEN-AKTUELL 2009/2

WISSEN-AKTUELL 2009

WISSEN-AKTUELL 2008

LITERATUR

KRIEG

STARTSEITE

Berlin, 25. September, 9 – 22 Uhr: Aktionskonferenz der Volksinitiative in Berlin: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“. JETZT ANMELDEN!

Der Reigen der Referenten wird immer prächtiger: Zur EURO-Konferenz der Volksinitiative hat sich neben Professor Wilhelm Hankel (Anti-Euro-Kläger), Professor Max Otte („Der Crash kommt“), Nigel Farage (britischer Europaabgeordneter und EU-Gegner) und Frank Schäffler (FDP-Bundestagsabgeordneter, stimmte gegen den sog. „Euro-Schutzschirm“) nun auch Professor Karl Albrecht Schachtschneider angesagt.

Es wird also ein hochkarätiges Event werden – und es ist dringend zu empfehlen, dass sich Interessenten UMGEHEND anmelden, bevor, wie bei ähnlichen Veranstaltungen letztes Jahr, wieder alles ausverkauft ist. Anmeldung zum Kongress, Informationen zu Rednern und Tagesordnung und weitere Infos sind hier , unter www.euro-konferenz.de .

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